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Hocker. Mobile Sitzgelegenheiten

Schusterhocker Buchenholz

Der Hocker an sich ist leicht zu beschreiben: Er ist ein Möbel zum Sitzen, prototypisch steht er auf drei oder vier Beinen und ist für nur eine Person gedacht. Im Gegensatz zum Stuhl oder Sessel hat er weder Rücken- noch Armlehne. So weit, so gut. Erstaunlich dennoch, dass es ihn in unzählbaren Variationen gibt. Einige Versionen dieses überaus praktischen Möbelstücks – es ist transportabel und braucht (meist) wenig Stellfläche – finden Sie im Folgenden, darunter einen dänischen Schusterhocker, der nach einer Vorlage aus den 1930er Jahren gefertigt wird. Hocker

Drehen und rollen. Bürostühle

Bürostuhl Aluminium und Leder

Das Sitzmöbel für Arbeit und Büro ist idealerweise in mehreren Dimensionen mobil: Es läßt sich damit rollen, der Sitz sollte in der Höhe verstellbar und auch drehbar sein und – für Anhänger des dynamischen Sitzens – über eine Wippmechanik verfügen. Mit Leder und gepolstert oder spartanisch ausgestattet, aus Holz, Stahl oder Aluminium, die Bürostühle auf der folgenden Seite haben sich allesamt über die Jahre in Funktion und Optik bewährt, unter anderem im Gericht, in Kontoren und in Schweizer Arbeitsstätten – und uns überzeugt.

Bürostühle

Farbwahl inclusive. Manufactum Klappsofa

Manufactum Klappsofa

Die alte Form des zur Liege veränderbaren Sofas: Beide Seitenteile sind über einen soliden Mechanismus aus Messing in fünf Stufen (bis 90°) abklappbar. Die beiden Rückenpolster verlängern den Zweisitzer auf Bettlänge (Liegefläche ca. 215 x 73 cm). Das Polster bietet einen mittelharten, federnden Sitzkomfort. Das Hauptpolster hat einen Holzrahmen mit Federholzleisten aus Buche, darauf einen Federkern, der mit Roßhaar abgepolstert ist (Deckpolster 5 cm starker Latex). Insgesamt ist die Matratze 23 cm stark. Die Rückenkissen sind aus wassergeschäumtem Schaumstoff.
Klappsofa

 

Einrichtungsfragen. Möbel für Leser

Beistelltisch Quadratisch

Lesen ist mitnichten eine Kulturtechnik, die den Bach hinunter geht, wie Kulturpessimisten immer wieder meinen verlautbaren lassen zu müssen. Sie ist lediglich einem Wandel unterworfen, und zwar einem technologischen. Wie auch immer man zu den neuen Technologien stehen mag, und ob nun mittels eines der neueren und neuesten Lesegeräte oder doch des althergebrachten Buches geschmökert wird: Lesegeräte wie Bücher brauchen Ablageflächen, der oder die Lesende möchte bequem sitzen und gerade weil einige Lektüregerätschaften unseres Zeitalters nicht mehr mit selbstleuchtender Textanzeige aufwarten, bedarf es, auch für die Bücher, schlicht und ergreifend: einer Leuchte. Lesen

Lässig die Haltung bewahren. Sessel Mariposa

Kaum einer vermag so entspannt aufzutreten wie der Sessel Mariposa. Gleich dem namengebenden Schmetterling breitet er seine Lederflügel in den Raum und überträgt sein federleichtes Wesen auf jeden, der sich in ihm niederlässt. Aus unserer Sicht eines der gelungensten Sitzmöbel seiner Art – komfortabel und dank des kräftigen Leders Haltung bewahrend zugleich. Der perfekte Rückzugsort, (nicht nur) für kalte Winterabende. Und wer schon an warme Sommertage denkt: Die Variante mit einer Sitzfläche aus kräftigem, aber luftdurchlässigem Hanfgewebe eignet sich auch für draußen. Sessel Mariposa

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