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Will it blend? Aber hallo! Blendtec Designer 725 Hochleistungsmixer
🕑 7:00 Min. | Von Rebecca Hofmann | Zum Produkt
Meine erste Berührung mit dem Blendtec Hochleistungsmixer fand nicht in der Küche statt. Und es war auch kein farbenfrohes Obst, das sich vor meinen Augen in einen vitaminreichen Smoothie verwandelte und dessen pürierte Evolution vor rund 15 Jahren meine Aufmerksamkeit erregte. Es war ein iPad. Beziehungsweise: sein lautstarkes und ziemlich kleinteiliges Ableben. Rein zufällig war ich beim Surfen durchs World Wide Web auf ein Video gestoßen, das mich nicht nur ungläubig zum Lachen brachte, sondern gleichzeitig zu einer der – bis heute – erfolgreichsten viralen Marketingkampagnen aller Zeiten gehört: „Will it blend?“ von Blendtec.
In den zahlreichen, millionenfach geklickten Clips, die Werbefachleute rund um den Globus noch heute vor Neid erblassen lassen, testet Erfinder und Blendtec-CEO Tom Dickson immer wieder aufs Neue die Kraft, die in seinen Geräten steckt. Ob Holzklötze, Murmeln, Golfbälle oder Besenstiele, Smartphones oder das besagte iPad – „Mad Professor“ Dickson schreckt vor keinem Gegenstand zurück, den seine Zuschauer sich wünschen. Im Gegenteil: Er schreddert sie alle kurz und klein.
Doch so amüsant diese werbewirksamen Abrisse im Netz auch sind, dahinter steckt ein ernsthafter, firmeninterner Härtetest: Tom Dickson hat schon lange vor seiner Onlinekarriere zerkleinert, was in den Blenderbehälter passt. Er wollte einfach den besten Hochleistungsmixer konstruieren, den der Markt zu bieten hat. Und genau dieser Qualitätsanspruch war letztlich die geheime Zutat. Der authentische Wow-Faktor, der seine Videos zu klickbaren Dauerbrennern machte.
Aber zurück zu mir und meiner Küche. Denn dort spielt der Blendtec seit seiner Anschaffung vor einigen Jahren auch ohne Millionenpublikum tagtäglich seine Klasse aus – zwar nicht mit Holz, Metall und Elektronik, aber dafür mit nahezu allen möglichen Zutaten, die meinen Körper nähren können. Ob Obst, Gemüse oder Getreide – ich habe schon alles ausprobiert. Und bisher war ich mit den Ergebnissen entweder äußerst zufrieden oder davon entzückt.
Der erste Grund für meine Begeisterung liegt direkt am Boden des Blenderbehälters: ein robustes, einteiliges Messer mit stumpfen Sicherheitsklingen aus kaltgeschmiedetem Edelstahl. Wo andere Blender ihre Ladung mit scharfen Klingen traktieren (und in immer kleinere Stücke schneiden), schlägt das Blendtec-Messer einfach zu: hart, kompromisslos und effektiv.
Das klingt brachial, ist aber genial. Die Klinge nutzt sich niemals ab, während sie ihre Opfer zertrümmert und pulverisiert. Diese rohe Gewalt macht selbst vor den Zellwänden nicht halt – sie werden einfach aufgebrochen. Bei Obst und Gemüse bringt das den entscheidenden Vorteil: Es werden mehr wertvolle Nährstoffe freigesetzt und für den Körper verfügbar gemacht. In Kombination mit bis zu 32.000 Umdrehungen pro Minute, einer Nennleistung von 1.800 Watt beziehungsweise rund 2,45 Pferdestärken entstehen so grüne Smoothies, die nicht nur cremig und samtig auf der Zunge liegen, sondern auch die Verdauung nicht unnötig belasten.
Diese unbändige Power macht selbst vor Gefrorenem nicht halt. Ob Eiswürfel für Cocktails oder tiefgekühlte Früchte für Eis und Sorbet – dank Motor und Messerblock sind diese „harten Nüsse“ kein Problem. Und weil Reibung bekanntlich auch Wärme erzeugt, bereite ich mit dem passenden Programm sogar (roh-)köstliche Cremesuppen zu: einfach die kalten Zutaten rein in den Wildside-Jar und schon ein paar Minuten später dampft die Suppe. Das ist unschlagbar, vor allem in der Mittagspause: schnell, praktisch und absolut lecker.
Apropos Behälter: Der ist (wie bei anderen Hochleistungsmixern auch) selbstverständlich nicht aus Glas gefertigt. Das wäre bei den Kräften, die während des Mixvorgangs wirken, viel zu gefährlich. Aber Blendtec wäre nicht Blendtec, wenn man hier nicht ebenfalls mit einem materialbezogenen Superlativ aufwarten könnte. Die leichte 2,7-Liter-Karaffe besteht aus Tritan®, jenem hochbelastbaren Copolyester, aus dem auch Flugzeugfenster gefertigt werden. Da das Material Tom Dickson bisher äußerst zuverlässig vor den explosiven Folgen seiner eigenen Experimente geschützt hat, muss ich mir erst recht keine Sorgen machen. Die Konstruktion ist zudem clever: Flache Seiten und innen liegende Stege unterbrechen die Mischströmungen so, dass die Zutaten von selbst zur Klinge gezogen werden. Einen Stopfer habe ich bisher noch nie gebraucht.
Aber kommen wir noch einmal zu den inneren Werten: Hier liefert der Blendtec definitiv mehr als „nur“ die reine Power ab. Antriebsstange und Kupplung sind Stahl-auf-Stahl-gefertigt – präzise und vibrationsarm. Zwei Karbonstahllager sorgen zusätzlich für einen ruhigen Lauf – auch bei den höchsten Geschwindigkeiten. Und der speziell entwickelte, siebenflügelige Lüfter schützt geräuscharm vor Überhitzung. Im Gegensatz zu vielen anderen Mixern mit verbauten Kunststoffteilen und damit vorhandenen Sollbruchstellen ist der Blendtec also klar auf Langlebigkeit getrimmt. Nicht umsonst gibt das Unternehmen auf seine Geräte überschwenglich ganze acht Jahre Garantie.
Die verbaute SmartBlend-Technologie erkennt sogar typische Stolpersteine – Überlastung, Überhitzen oder Luftlöcher in der Mixtur – und gibt mir dann über das digitale Touch-Display in Echtzeit Tipps, um den Mixfluss wieder zu stabilisieren. Von den beleuchteten Anzeigen, sechs Programmen, dem Schieberegler, der Pulse-Funktion und den bis zu 100 Geschwindigkeitsstufen bin ich sowieso ein großer Fan. Ich sehe die verstrichene Zeit, kann per Antippen während des Mixens jeweils zehn Sekunden hinzufügen und so die gewünschte Konsistenz exakt bestimmen. Und so ist das „Tada!“, das am Ende jedes absolvierten Programms in der Anzeige erscheint, erstaunlich oft wie ein Echo auf meinen Gedankenfluss.
Bei solchen Leistungsvorgaben kann ich schlecht widerstehen. Also nutze ich den Blendtec ohne Kompromisse – oftmals sogar mehrfach pro Tag. Ich mixe dicke Teige für Brot und Pizza, Pfannkuchen- und Waffelteig, Cookies und Muffins – gleichmäßig und ohne „Durchhänger“. Ich mache Eiscreme und Sorbet, gefrorenen Joghurt, frische Säfte aus ganzen Früchten, cremige Dips und Dressings, Nussmus oder Puderzucker. Meine Cocktails gelingen schaumig und glatt, meine Bowls bekommen die perfekte Textur. Selbst das Mahlen von harten Kaffeebohnen hat mein Blendtec schon zuverlässig erledigt.
Und das Schönste: Nach der Show kommt der Komfort. Einmal kurz ausspülen, Reinigungsprogramm starten, abwischen – fertig für die nächste Runde. Sie fragen mich also: Will it blend? In meiner Küche: ja, und wie!
Produkt im Fokus
Enorm leistungsstarker Motor mit hohen Geschwindigkeiten · Karaffe aus extrem belastbarem Tritan®-Kunststoff · Robustes Messer mit Sicherheitsklingen aus kaltgeschmiedetem Edelstahl



