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Produkt im Fokus

Ein starkes Stück. Die kleine Gartenschere

🕑 3:50 Min. | Von Ines Holz | Zum Produkt

Könnte man sich in eine Gartenschere verlieben, für mich wäre es diese. Obwohl ich keinen Garten habe! Dennoch möchte ich dieses kleine Ding nicht mehr missen. Dabei erinnere mich nicht einmal mehr, wann und warum die Schere in meinen Besitz gelangt ist. Vielleicht weil sie eines unserer meistverkauften Produkte ist oder weil viele Kolleg*innen (mit Garten oder Balkon) die Schere über den grünen Klee loben. „Muss wohl was dran sein“, habe ich mir vielleicht gedacht, und dass es nicht schaden könne, so etwas im Haus zu haben. Irgendwann lag die kleine Schere also in meiner Küchenschublade neben all den großen ernst zu nehmenden Messern meiner ebenso großen und ernst zu nehmenden Sammlung. In deren direkter Nachbarschaft erinnert die Gartenschere mit lediglich 15 Zentimeter Länge tatsächlich eher an ein Kindergerät. Doch gerade dieses handliche Format macht sie so praktisch. Sie passt nicht nur in die kurzen Fächer der Küchenschublade, sondern auch ins Handschuhfach des Autos – wo sie unsere Produktmanagerin für das Gartensortiment auf jede Fahrt begleitet, für den Fall, dass sie unterwegs ein paar Zweige oder Blumen schneiden möchte.

Was uns wieder in meine Küche bringt, denn ich nutze die Gartenschere eigentlich nur zum Anschneiden und Kürzen von Blumensträußen. Den Luxus frischer Blumen gönne ich mir, seitdem ich es mir leisten kann, wöchentlich einen kleinen Strauß zu kaufen. Die kleine Gartenschere hat also bei mir genug zu tun, auch ohne Garten, üppige Balkonbepflanzung und Kräuterbeet. Leicht und gefällig liegt sie in meiner Hand. Die Sperre lässt sich einhändig lösen – das mag ich besonders: ein Schlenker, Griff nach unten, schon löst sich die Öse und die Schere ist einsatzbereit.

Geschmiedet, nicht gestanzt

Ihre Aufgabe erledigt sie ganz famos – und es macht wirklich Spaß, die Stiele und Zweige zu kürzen! So gesellt sich zum Glücksgefühl über den frischen Strauß stets die kleine Freude am Schneiden hinzu. Und diese lässt sich durch das zwischenzeitliche Nachschneiden sogar wiederholen, was wiederum die Blumen mit längerem Blühen danken. Wenn das kein Win-win ist! Selbst stärkere Tannenzweige für den Adventskranz meistert die kleine Schere spielend.

Dass dies mit der kleinen Gartenschere leicht von der Hand geht, liegt an ihrer Fertigung: echte Schmiedearbeit – für solch kleine Gerätschaften nicht eben selbstverständlich. Ein weiterer Luxus, quasi, aber einer, der sich auszahlt. Die Scherenblätter sind aus Kohlenstoffstahl und deswegen besonders schnitthaltig. Kohlenstoffstahl lässt sich höher härten als Edelstahl, wodurch die Klingenblätter sehr scharf zugerichtet werden können und länger scharf bleiben. So weit, so gut. Ich habe die Schere nun schon unzählige Blumensträuße lang und spreche daher aus Erfahrung. Auch der Rest befindet sich in tadellosem Zustand – ohne weiteres Dazutun, ich achte lediglich darauf, dass sie nicht mit nasser Klinge in die Schublade wandert, damit sie nicht rostet.

Trend zur Zweitschere

Da ich meine Begeisterung gern teile, erzähle ich nicht nur gern von richtig guten Dingen, sondern muss sie auch unbedingt verschenken. Die kleine Gartenschere führt bisher meine Favoritenliste an und hat schon sehr oft den Weg zu Freund*innen gefunden. Einem mild-belustigtem „Ach, wie süß“ derer, die einen veritablen Garten besitzen und natürlich ganz andere Kaliber gewohnt sind, folgte bisher immer eine reine Begeisterung. Mittlerweile wurde ich sogar schon einige Male gebeten, eine zweite Schere mitzubringen, für die Praxis oder fürs Büro, für den Garten oder ebenfalls zum Verschenken. Wenn Sie also noch ein schönes kleines Präsent suchen, liegen Sie mit der kleinen Gartenschere bestimmt richtig. Und wenn Sie unsicher sind, schenken Sie einfach ein Blumen-Abonnement dazu …

Produkt im Fokus

Solide: echte Schmiedearbeit · Hohe Schneidhaltigkeit: Blätter aus Kohlenstoffstahl · Handlich: für zarte Knospen und zarte Hände

22,90 €