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    Schreibwaren aus Japan und Südkorea. Repräsentativ im Alltag

    Das hohe Niveau japanischer Schreibwaren – von dem unser Sortiment seit vielen Jahren profitiert – hat auch damit zu tun, dass die japanische Schrift die Mechanisierung durch Schreibmaschinen erschwerte. Zwar gab es schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts erste Schreibmaschinenmodelle – wollte man jedoch nicht nur die japanische Silbenschrift, sondern auch die in Japan geläufigen chinesischen Schriftzeichen („Kanji“) nutzen, erwiesen sie sich als äußerst umständlich in der Handhabung. So war es im Grunde noch bis zur Einführung des Büro-Computers üblich, selbst Geschäftsbriefe handschriftlich zu verfassen, und man griff dabei schon aus Repräsentationsgründen auf hochwertiges Schreibmaterial zurück.
    Die Passion dafür hat sich in Japan bis heute gehalten, selbst wenn es nicht um repräsentative Korrespondenz, sondern um alltägliche Notizen geht. Und auch andernorts im ostasiatischen Raum ist weiterhin eine Affinität zu ausgewählten Schreibwaren zu erkennen. Oftmals kennzeichnen sich diese durch feine, glatte Naturpapiere mit dezenten Lineaturen – geschuldet ist dies der immer noch sehr verbreiteten Verwendung von Feinminenstiften, die sich hinsichtlich der Erkennbarkeit der komplexen Schriftzeichen bewährt haben. Für unser Sortiment haben wir einige solcher hochwertigen Notizbücher und -blöcke sowie Kalendarien aus Japan und Südkorea zusammengetragen.

    Notizblock 100 Blatt.

    In drei Varianten: 100 Blatt starker Notizblock, blanko bzw. mit randabfallender Lineatur (liniert, 8 mm, oder kariert, 5 mm). Chamoisfarbenes Naturpapier (85 g/qm).

    13 x 9 cm. Klebebindung. Gewebe-Fälzelband. Aus Japan.

    6,00 

    Monatsplaner Steppstichheftung.

    Aufgeschlagen offenbaren diese steppstichgehefteten Kalendarien, was ihr Aufdruck ankündigt: eine fünf Zeilen hohe und acht Spalten breite doppelseitige Monatsübersicht, in der sich für jeden Tag der in der ersten Spalte eingetragenen Kalenderwoche beispielsweise Termine oder Aufgaben notieren lassen.
    In dieser Form genutzt, hält ein Heft 17 Monate (Format A3, A4, A5) bzw. 13 Monate (Format A6) vor. Es sei denn, Sie zweckentfremden die erste Spalte, indem Sie nicht die Kalenderwoche, sondern den Namen eines Familienmitglieds, WG-Mitbewohners oder Bürokollegen notieren, um in der entsprechenden Tagesspalte dessen Angelegenheiten für die laufende Woche festzuhalten.
    Zartweißes Naturpapier (150 g/qm). Umschlag aus durchgefärbtem Kraftkarton. Steppstichheftung (auch Singernaht genannt). Aus Südkorea.

    ab 5,50 

    Wochenplaner Steppstichheftung.

    Gut ein Jahr lang lassen sich in diesen steppstichgehefteten Kalendarien (in den Formaten A4, B5 und A5) auf je einer Seite die Aufgaben der laufenden wie auch der kommenden Woche(n) festhalten. Jedem Wochentag ist dabei eine großzügige Zeile für Notizen gewidmet.
    Zartweißes Naturpapier (100 g/qm). 58 Seiten (= 58 Wochen). Umschlag aus durchgefärbtem Kraftkarton. Steppstichheftung (auch Singernaht genannt). Aus Südkorea.

    ab 9,00 


    Kassenbuch Spiralbindung.

    Zum Nachhalten von Datum, Zweck und Betrag von Einnahmen und Ausgaben. 96 Seiten zartweißes Naturpapier (100 g pro qm) mit einer fünfspaltigen Kassenbuchlineatur. Höhe 21 cm, Breite (ohne Spiralbindung) 14 cm.

    Auf je 24 Seiten folgt eine beidseitig befüllbare Papiertasche für Belege (insgesamt sind demnach vier enthalten). Deckel aus papierkaschiertem Karton, nach innen verlängert. Spiralbindung aus vermessingtem Stahl. Aus Südkorea.

    13,50 

    Notizblock Checkliste A5.

    Notizblock, liniert, mit Kopfzeile und dezent farbig bedrucktem Rand. 90 Blatt mit Abreißperforation. 14 x 12 cm. Hergestellt in Südkorea.

    • Hellbraunes Kraftpapier, 80 g/qm. Fälzelband aus Buchbinder-Gaze, geklebt und geklammert.
    • Zartweißes Papier (60% Recyclinganteil), 80 g/qm. Fälzelband aus Kraftpapier, geklebt und geklammert.

    12,00 

    Schreibheft und Notizblock.

    Sie sind fadengeheftet und verfügen über eine Rückenverstärkung durch ein schwarzes, mit einer Goldprägung versehenes Fälzelband Einziger Wermutstropfen (oder auch originelle Zugabe): Mit dem Aufdruck „containing best ruled foolscap“ hat sich der Hersteller selbst die Narrenkappe aufs Haupt gesetzt. Denn dem Foolscap – einem traditionellen angelsächsischen Papierformat, das etwas größer als das heutige DIN A4 ist – entspricht keines dieser Schreibhefte.

    Fadenheftung. Beidseitig randabfallend liniertes Papier. Jeweils 30 Blatt und 1 Inhaltsblatt.
    B5 im Hochformat. 25,2 x 17,8 cm. Grammatur 81 g/qm.
    B6 im Querformat. 12,3 x 17,7 cm. Grammatur 83 g/qm.
    ab 4,80 

    Fadenheftung. Beidseitig randabfallend liniertes 83-g-Papier. 30 Blatt. B7 im Hochformat. 10,5 x 7,6 cm.

    Japanisches Notizheft.

    Diese Notizhefte haben substantiell viel zu bieten, nämlich: ein zartweißes Papier, das mit einer dezenten Lineatur versehen und japanischen Schreibgewohnheiten gemäß sehr glatt ist, denn im Land der aufgehenden Sonne schreibt man, um die komplexen Schriftzeichen auf kleinstem Raum lesbar unterbringen zu können, vorzugsweise mit Feinminen-Tintenstiften – das Papier kommt aber auch mit Bleistift, Füllfederhalter, Kugelschreiber und Graphit zurecht. Eine buchbinderische Besonderheit sind die Papierbögen, die von einer mit 20 Stichen durchgehenden Fadenheftung zusammengehalten werden. Die Hefte liegen flach auf und lassen sich so auf jeder Seite umstandslos beschreiben. Der gefälzelte Umschlag aus geprägtem Karton ist in seiner Anmutung technisch und in seiner Haptik überraschend griffig. Das aufgeklebte Etikett erlaubt sowohl rück- als auch vorderseitige Beschriftung (das Etikett ist schmal und also senkrechtes Schreibvermögen zumindest kein Nachteil).
    Notizheft, fadengeheftet und gefalzt, mit Beschriftungsetikett. Grammatur des Papiers 81 g/qm, zartweiß, liniert, 68 Seiten. Umschlag aus Karton (Materialstärke 0,4 mm). 25,2 x 17,9 cm.


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