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Bleistifte Toison d’Or sortiert, 8B–2H

Bleistifte Toison d’Or sortiert, 8B–2H
Bleistifte Toison d’Or sortiert, 8B–2H
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Allgemeine Informationen

12 Bleistifte – 12 Gradationen. Von Toison d’Or.

Diese klassischen, holzgefassten Bleistifte von Toison d’Or ähneln optisch dem gleichnamigen Minenhalter (mit der Artikelnummer 70667), den wir schon seit Jahren im Sortiment führen. Wir bieten sie in einem Metalletui mit zwölf unterschiedlichen Gradationen an: 2H, H, F, HB, B, 2B, 3B, 4B, 5B, 6B, 7B und 8B. (Neben den verschiedenen Anwendungsbereichen der Gradationen – härtere zum Schreiben und Vorskizzieren, weichere für Schattierungen – eignen sich die Bleistifte übrigens dank der Bezeichnung auch für Mikado).
Die Gradationen entstehen, indem das Grafit und der Ton in verschiedenen Anteilen gepresst und unterschiedlich lange gebrannt werden: Je höher der Grafitanteil ist, desto weicher wird die Bleistiftmine, und je mehr Ton enthalten ist und je länger sie gebrannt wird, desto härter wird sie. Zur Bezeichnungen der Härtegrade beziehungsweise der Gradationen haben sich zwei Skalen etabliert: Die europäische Skala von H nach B hat Koh-i-Noor eingeführt. Sie soll sich aus dem Namen Hardtmuth (H – für harte Minen) und dem Firmensitz Budweis (B – für weiche Minen) ergeben, Härtegrad F geht auf Hardtmuths Vornamen Franz zurück. Diese Gradation ist nur unwesentlich härter als HB und daher eher selten. Im Englischen wird der Härtegrad zwar mit denselben Kürzeln an­gegeben, sie stehen allerdings für andere Begrifflichkeiten: H (hard), HB (hard-black), F (firm) und B (black). Bei beiden Skalen werden die B- und H-Varianten zusätzlich durch Ziffern von 2 bis 9 differenziert (je höher die Ziffer, desto weicher bzw. härter ist die Mine).

Harte Linien, weiche Striche. Härtegrade und ihre Anwendungsbereiche.

  • Die mittelharten Bleistifte (2H, HB/F, B und2B) sind Allrounder und eignen sich für das Skizzieren und Schreiben.

  • Mit härteren Stifte (3H–6H) lassen sich gut Vorzeichnungen und Skizzen anfertigen, da die Linien sehr präzise sind und sehr hell. Auch für leichte Schatten oder Schattierungen geeignet.

  • Weiche Stifte (3B–8B) mit kräftigerem Materialauftrag werden meist zur Ausgestaltung von Vorzeichnungen verwendet und für sehr dunkle Schraffierungen. Sie müssen sehr oft nachgespitzt werden, da sie so weich sind und sich die Spitze schnell abrundet und dann breite, ungenauere Linien zeichnet.

Bleistifte und Zubehör.

„Ein Bleistift – wenn man den selbst herstellen sollte! Stellt Euch vor, die Menschheit ist weg: und Ihr solltet einen Bleistift machen!! – Zauberei!“ (Arno Schmidt)

Den Namen trägt er zu Unrecht: Von Blei ist im Bleistift nicht die Spur. Das war lediglich bei einem Vorläufer aus dem 15. Jahrhundert der Fall – Dürer etwa zeichnete mit blei-/ zinnlegierten Minen. Die Geschichte des Bleistifts im heutigen Sinne des Wortes beginnt erst im 17. Jahrhundert. Damals wurden die englischen Grafitgruben entdeckt und erstmals das Material abgebaut, dessen Festkörperstruktur (die Gitterschichten des Grafits gleiten unter Druck leicht voneinander ab) es für die Verwendung in Bleistiftminen prädestiniert. Allerdings: Die aus dem vollen Stück gesägten Grafitminen waren Kostbarkeiten. Das änderte sich erst, als der Franzose Nicolas-Jacques Conté und der Österreicher Joseph Hardtmuth Ende des 18. Jahrhunderts Verfahren entwickelten, Grafitminen keramisch herzustellen. Sie vermengten Grafitstaub mit Ton und brannten die Minen im Ofen, wobei durch Tonmenge und Brenndauer die Härte der Mine bestimmt werden konnte.
Der Härtegrad wird gemäß den englischen Bezeichnungen – und von weich nach hart – mit den Kürzeln B (black), HB (hard-black), F (firm) und H (hard) angegeben, wobei die B- und H-Varianten zusätzlich durch Ziffern von 2 bis 9 differenziert werden (je höher die Ziffer, desto weicher bzw. härter die Mine).

Seit Jahrhunderten innovativ. Koh-i-Noor.

Die Geschichte des renommierten Bleistift-Herstellers Koh-i-Noor reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Weltweit wurde Koh-i-Noor durch die innovative Erfindung des Joseph Hardtmuth bekannt, der 1792 ein neuartiges Verfahren zum Pressen und Brennen von Bleistiftminen entwickelte – Minen mussten danach nicht mehr aufwendig aus dem vollen Stein geschnitten werden. Diese Innovationsfähigkeit hat man sich bei Koh-i-Noor bis heute bewahrt.

Produktinformation

Artikelnummer 23862

12 Bleistifte (je 1 Stück von 2H, H, F, HB, B, 2B, 3B, 4B, 5B, 6B, 7B und 8B) in einer Metallschachtel. Hergestellt in Tschechien.
Hersteller:
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