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Balkon fertig bepflanzen

Balkon fertig bepflanzen

Spätestens wenn Mitte Mai die Eisheiligen vorüber sind, ist es Zeit, den Balkon endgültig zu bepflanzen – jetzt auch mit den letzten frostempfindlichen Blumen, bei denen vorher die Gefahr bestünde, daß sie in späten Frostnächten noch Schaden nehmen könnten. Alternativ kann auch etwas früher gepflanzt und ein Vlies bereitgelegt werden, um die Töpfe, Kübel oder Kästen bei Frostwarnung zu schützen.

Anleitung

  • Alle Pflanzgefäße mit Wurzelbürste oder Handfeger und einem feuchten Lappen von grobem Schmutz befreien. Hartnäckige Kalkablagerungen an unglasierten Tontöpfen mit Hilfe einer Drahtbürste entfernen oder den ganzen Topf in ein Wasserbad stellen, das mit Zitronensäure oder Essig versetzt ist.
  • Bei größeren (höheren) Gefäßen zunächst eine Drainageschicht aus Tonscherben oder Blähton einfüllen, damit sich das Gießwasser nicht in der Erde staut. Das hat zudem den Vorteil, daß die wasserspeichernden Tonkügelchen auch an heißen Tagen noch langsam Feuchtigkeit an die Erde abgeben können. Ein darüber gelegtes Trennvlies verhindert, daß die Erde in die Drainageschicht eingeschwemmt wird.
  • Um in kleineren Gefäßen (zum Beispiel Balkonkästen üblicher Größe) den Wasserhaushalt zu verbessern und ein schnelles Austrocknen der Erde zu verhindern, vor dem Bepflanzen eine Einlage aus wasserspeicher- und -abgabefähigem Material einlegen. Solch ein Material ist zum Beispiel Schafwollfilz, welcher große Mengen Wasser aufnehmen, speichern und gleichmäßig wieder an die umgebende Erde abgeben kann.
  • Je nach Gefäßform und -größe eine dünne oder dickere Schicht Blumenerde einfüllen, vermischt mit einem langsam fließenden Dünger wie zum Beispiel Hornspänen. Unbedingt auf eine hohe Qualität der Erde achten, denn sie bildet die Grundlage für gut gedeihende Pflanzen. Ein guter Anhaltspunkt für die Qualität von Blumenerde ist tatsächlich der Preis: Günstige Blumenerde kommt oft aus schlecht trennenden Kompostieranlagen und enthält deshalb häufig unerwünschte Rückstände. Außerdem ist ihre Speicherkapazität für Wasser schlechter als bei hochwertigen Erden.
  • Die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf lösen; bei starker Durchwurzelung dabei darauf achten, daß die Pflanze beim Austopfen nicht beschädigt wird. Stark verfilzte Wurzelballen behutsam etwas auseinanderreißen oder mit einem Messer längs einritzen. Dies regt die Wurzelneubildung an und erleichtert der Pflanze das Einwurzeln im neuen Gefäß.
  • Die Pflanzen in das Gefäß einsetzen. Der richtige Abstand ist abhängig von Wüchsigkeit und Endgröße der Pflanze – und bei mehrjährigen Pflanzen wichtiger als bei Einjährigen, die am Ende der Saison wieder aus dem Gefäß entfernt werden. Zu eng stehende Pflanzen konkurrieren um Wasser und Nährstoffe, lassen eine schnelle Verbreitung von Krankheiten und Schädlingen zu, können sich im Wuchs behindern und kümmern.
  • Die Zwischenräume mit Erde auffüllen, dann Erde und Pflanzen leicht andrücken. Nicht zu viel Erde einfüllen; es sollte noch etwas Platz bis zum Gefäßrand bleiben, so daß Gießwasser nicht überlaufen kann.
  • Abschließend gut angießen, damit sich eventuelle Hohlräume schließen und die Wurzelballen rundherum guten Bodenkontakt haben. Eventuell Erde nachfüllen.
Balkonkasten bepflanzen

Stark verwurzelte Pflanzen vorsichtig austopfen

Balkonkasten bepflanzen

Pflanzen einsetzen ...

Balkonkasten bepflanzen

... und die Zwischenräume mit Erde auffüllen

Weitere Hinweise zur Balkonbepflanzung

  • Auf kleinen Balkonen kann zusätzlicher Platz gewonnen werden, indem auch die vertikalen Flächen genutzt und rankende, kletternde oder hängende Pflanzen verwendet werden, die an Rankgerüsten, Wandspalieren, am Balkongeländer oder in Blumenampeln wachsen.
    Neben einjährigen blühenden Kletterpflanzen wie Kapuzinerkresse, Wicke oder Trichterwinde, eignen sich auch viele Gemüse wie Erbse, Bohne, kleine Kürbisse oder kletternde Zucchini, um den Balkon zu begrünen. Bei Gewächsen mit kleinen, leichten Früchten und Blüten reichen als Kletterhilfe einige gespannte Seile oder Drähte, an denen die Ranken festgebunden werden. Kürbis oder Zucchini brauchen mehr Halt – dafür sind Gitter aus Holz oder Metall geeignet.
  • Generell gilt für alle Pflanzen: Sie müssen für den vorgesehenen Standort passen; sonnenliebende Pflanzen kränkeln im Schatten, und schattenliebende Pflanzen gedeihen nicht in der Sonne.

Pflanzen, mit denen der Balkon gestaltet werden kann:

  • Einjährige Sommerblumen, die in den letzten Wochen im Haus selbst vorgezogen wurden oder nun gekauft werden. Beim Kauf auf einen gut durchwurzelten Ballen, gesunde Blätter und einen kompakten, verzweigten Wuchs achten. Passend zu den örtlichen Gegebenheiten kann zwischen aufrechtwachsenden, hängenden und kletternden Pflanzen gewählt werden.
  • Im Haus überwinterte, mehrjährige, aber nicht frostharte Pflanzen (wie Geranien, Begonien oder Fuchsien). Diese können nun endgültig nach draußen geräumt werden – am besten zunächst an eine windgeschützte, eher schattige Stelle (oder während einer regnerischen Periode mit bedecktem Himmel), um Schäden durch Wind und zu starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
  • Mehrjährige, winterharte Pflanzen wie Stauden, Rosen oder Gehölze (schwach- oder kleinwüchsige Arten und Sorten) sowie Zwiebelblumen. Sie eignen sich für die dauerhafte Bepflanzung von Gefäßen und können bei passender Auswahl und Kombination das ganze Jahr über mit Blüten-, Blatt- oder Fruchtschmuck zieren. Mit diesen Pflanzen kann schon früh im Jahr in die Balkonsaison gestartet werden.
  • Kräuter und verschiedene Gemüsepflanzen. Für den Balkon geeignete Gemüse sind solche, die wenig Platz beanspruchen bzw. in die Höhe wachsen (Beispiele siehe oben), schnell wachsen und reifen (wie Radieschen oder Zucchini) oder über einen längeren Zeitraum immer wieder beerntet werden können (wie Pflücksalat oder Tomaten).
  • Obstgehölze und Beerensträucher, die aufgrund ihrer Wuchsform nur wenig Raum beanspruchen. Speziell für den Anbau in Gefäßen und beengten Platzverhältnissen gibt es sogenanntes Säulenobst; eine schmale, aufrechte Baumform, die sich kaum verzweigt und nur sehr kurze Seitenäste bildet. Erdbeeren lassen sich auf dem Balkon gut in Ampeln anbauen (v.a. die zierlichen und lang tragenden Monatserdbeeren), Heidelbeersträucher eignen sich zum Beispiel für die Pflanzung in Kübel.
Pflanzen auf dem Balkon ziehen

Kleines Gewächshaus für die Pflanzenanzucht auf dem Balkon

Gemüse auf dem Balkon anbauen

Balkonhochbbeet mit Gemüse und Kräutern

Kübelpflanzen topfen

Balkongeeignetes, sogenanntes Säulenobst in Gefäße pflanzen

Gemüse auf dem Balkon anbauen

Anzuchtsystem für den Anbau von Bohnen oder Tomaten auf dem Balkon

Es wird benötigt:

Pflanzen: ein- und mehrjährige Sommerblumen, klein- bzw. schwachwüchsige Stauden, Rosen oder Gehölze, Kräuter oder Gemüsepflanzen, die sich für den Anbau auf dem Balkon eignen.

Werkzeug: Wurzelbürste oder Handfeger mit festem Besatz, (Umpflanz-)Messer, Gießkanne.

Zubehör: passende Gefäße (Töpfe, Kübel, Ampeln, Balkonkästen mit entsprechenden Halterungen), Lappen, gegebenenfalls Zitronensäure oder Essig zur Entfernung von Kalkablagerungen an Gefäßen, Material für eine Drainageschicht (Tonscherben, Blähton), wasserdurchlässiges Vliesmaterial, gegebenenfalls Filzeinlage für Balkonkästen, Blumenerde von hoher Qualität, langsamfließender Dünger (zum Beispiel Hornspäne oder mineralische Depotdünger), gegebenenfalls Spaliere, Rankgerüste, Seil oder Draht für Kletterpflanzen.

Vom Long Tom bis zum Eichenkübel. Pflanzgefäße

Bei der Wahl des passenden Pflanzgefäßes gilt es, einige Dinge zu beachten. Zunächst kommt es darauf an, welche Pflanze hineingesetzt werden soll – Rosen zum Beispiel wurzeln stärker in die Tiefe als in die Breite und benötigen daher hohe, eher schlanke Gefäße. Ein weiteres Kriterium ist der Standort: Bei Gefäßen für draußen sollte man generell auf dauerhaft frostfestes Material achten, bei solchen aus Metall auch auf Rostschutz, und Holzgefäße sollten aus dauerhaften, heimischen Hölzern gemacht sein. In unserem Sortiment finden Sie Töpfe, Kübel und Kästen in den verschiedensten Größen und Materialien.
Pflanzgefäße

Der Balkon. Städtischer Ersatzgarten

Wer einen Balkon hat, so einfach ist es architekturhistorisch, der ist ein Herrscher. Von der Antike bis ins 19. Jahrhundert war der angebaute oder organisch aus der Gebäudekonstruktion ragende Luxus vor allem dies: Zeichen politischer und wirtschaftlicher Macht und nicht zuletzt der Ort, an dem der Besitzer weit ausladender Latifundien seinen Herrschaftsanspruch repräsentativ geltend machte. Neben Pflanzen für den Balkon – Kräutern und Sämereien, die im Frühjahr gepflanzt und ausgebracht werden können – stellen wir Ihnen hier Möbel und Utensilien aus unserem Gartensortiment vor, die alle so dimensioniert sind, dass sie auf kleinem Raum einen Platz finden. Balkon

Balkon fertig bepflanzen

Balkon fertig bepflanzen
Balkonkasten bepflanzen
Stark verwurzelte Pflanzen vorsichtig austopfen
Balkonkasten bepflanzen
Pflanzen einsetzen ...
Balkonkasten bepflanzen
... und die Zwischenräume mit Erde auffüllen
Pflanzen auf dem Balkon ziehen
Kleines Gewächshaus für die Pflanzenanzucht auf dem Balkon
Gemüse auf dem Balkon anbauen
Balkonhochbbeet mit Gemüse und Kräutern
Kübelpflanzen topfen
Balkongeeignetes, sogenanntes Säulenobst in Gefäße pflanzen
Stauden in Töpfen
Gefäße mit Stauden und Ziergehölzen bepflanzt
Gemüse auf dem Balkon anbauen
Anzuchtsystem für den Anbau von Bohnen oder Tomaten auf dem Balkon
Zucchini im Topf
Zucchinipflanzen in größerem Pflanztopf
Spätestens wenn Mitte Mai die Eisheiligen vorüber sind, ist es Zeit, den Balkon endgültig zu bepflanzen – jetzt auch mit den letzten frostempfindlichen Blumen, bei denen vorher die Gefahr bestünde, daß sie in späten Frostnächten noch Schaden nehmen könnten. Alternativ kann auch etwas früher gepflanzt und ein Vlies bereitgelegt werden, um die Töpfe, Kübel oder Kästen bei Frostwarnung zu schützen.
Anleitung
  • Alle Pflanzgefäße mit Wurzelbürste oder Handfeger und einem feuchten Lappen von grobem Schmutz befreien. Hartnäckige Kalkablagerungen an unglasierten Tontöpfen mit Hilfe einer Drahtbürste entfernen oder den ganzen Topf in ein Wasserbad stellen, das mit Zitronensäure oder Essig versetzt ist.
  • Bei größeren (höheren) Gefäßen zunächst eine Drainageschicht aus Tonscherben oder Blähton einfüllen, damit sich das Gießwasser nicht in der Erde staut. Das hat zudem den Vorteil, daß die wasserspeichernden Tonkügelchen auch an heißen Tagen noch langsam Feuchtigkeit an die Erde abgeben können. Ein darüber gelegtes Trennvlies verhindert, daß die Erde in die Drainageschicht eingeschwemmt wird.
  • Um in kleineren Gefäßen (zum Beispiel Balkonkästen üblicher Größe) den Wasserhaushalt zu verbessern und ein schnelles Austrocknen der Erde zu verhindern, vor dem Bepflanzen eine Einlage aus wasserspeicher- und -abgabefähigem Material einlegen. Solch ein Material ist zum Beispiel Schafwollfilz, welcher große Mengen Wasser aufnehmen, speichern und gleichmäßig wieder an die umgebende Erde abgeben kann.
  • Je nach Gefäßform und -größe eine dünne oder dickere Schicht Blumenerde einfüllen, vermischt mit einem langsam fließenden Dünger wie zum Beispiel Hornspänen. Unbedingt auf eine hohe Qualität der Erde achten, denn sie bildet die Grundlage für gut gedeihende Pflanzen. Ein guter Anhaltspunkt für die Qualität von Blumenerde ist tatsächlich der Preis: Günstige Blumenerde kommt oft aus schlecht trennenden Kompostieranlagen und enthält deshalb häufig unerwünschte Rückstände. Außerdem ist ihre Speicherkapazität für Wasser schlechter als bei hochwertigen Erden.
  • Die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf lösen; bei starker Durchwurzelung dabei darauf achten, daß die Pflanze beim Austopfen nicht beschädigt wird. Stark verfilzte Wurzelballen behutsam etwas auseinanderreißen oder mit einem Messer längs einritzen. Dies regt die Wurzelneubildung an und erleichtert der Pflanze das Einwurzeln im neuen Gefäß.
  • Die Pflanzen in das Gefäß einsetzen. Der richtige Abstand ist abhängig von Wüchsigkeit und Endgröße der Pflanze – und bei mehrjährigen Pflanzen wichtiger als bei Einjährigen, die am Ende der Saison wieder aus dem Gefäß entfernt werden. Zu eng stehende Pflanzen konkurrieren um Wasser und Nährstoffe, lassen eine schnelle Verbreitung von Krankheiten und Schädlingen zu, können sich im Wuchs behindern und kümmern.
  • Die Zwischenräume mit Erde auffüllen, dann Erde und Pflanzen leicht andrücken. Nicht zu viel Erde einfüllen; es sollte noch etwas Platz bis zum Gefäßrand bleiben, so daß Gießwasser nicht überlaufen kann.
  • Abschließend gut angießen, damit sich eventuelle Hohlräume schließen und die Wurzelballen rundherum guten Bodenkontakt haben. Eventuell Erde nachfüllen.
Weitere Hinweise zur Balkonbepflanzung
  • Auf kleinen Balkonen kann zusätzlicher Platz gewonnen werden, indem auch die vertikalen Flächen genutzt und rankende, kletternde oder hängende Pflanzen verwendet werden, die an Rankgerüsten, Wandspalieren, am Balkongeländer oder in Blumenampeln wachsen.
    Neben einjährigen blühenden Kletterpflanzen wie Kapuzinerkresse, Wicke oder Trichterwinde, eignen sich auch viele Gemüse wie Erbse, Bohne, kleine Kürbisse oder kletternde Zucchini, um den Balkon zu begrünen. Bei Gewächsen mit kleinen, leichten Früchten und Blüten reichen als Kletterhilfe einige gespannte Seile oder Drähte, an denen die Ranken festgebunden werden. Kürbis oder Zucchini brauchen mehr Halt – dafür sind Gitter aus Holz oder Metall geeignet.
  • Generell gilt für alle Pflanzen: Sie müssen für den vorgesehenen Standort passen; sonnenliebende Pflanzen kränkeln im Schatten, und schattenliebende Pflanzen gedeihen nicht in der Sonne.
Pflanzen, mit denen der Balkon gestaltet werden kann:
  • Einjährige Sommerblumen, die in den letzten Wochen im Haus selbst vorgezogen wurden oder nun gekauft werden. Beim Kauf auf einen gut durchwurzelten Ballen, gesunde Blätter und einen kompakten, verzweigten Wuchs achten. Passend zu den örtlichen Gegebenheiten kann zwischen  aufrechtwachsenden, hängenden und kletternden Pflanzen gewählt werden.
  • Im Haus überwinterte, mehrjährige, aber nicht frostharte Pflanzen (wie Geranien, Begonien oder Fuchsien). Diese können nun endgültig nach draußen geräumt werden – am besten zunächst an eine windgeschützte, eher schattige Stelle (oder während einer regnerischen Periode mit bedecktem Himmel), um Schäden durch Wind und zu starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
  • Mehrjährige, winterharte Pflanzen wie Stauden, Rosen oder Gehölze (schwach- oder kleinwüchsige Arten und Sorten) sowie Zwiebelblumen. Sie eignen sich für die dauerhafte Bepflanzung von Gefäßen und können bei passender Auswahl und Kombination das ganze Jahr über mit Blüten-, Blatt- oder Fruchtschmuck zieren. Mit diesen Pflanzen kann schon früh im Jahr in die Balkonsaison gestartet werden.
  • Kräuter und verschiedene Gemüsepflanzen. Für den Balkon geeignete Gemüse sind solche, die wenig Platz beanspruchen bzw. in die Höhe wachsen (Beispiele siehe oben), schnell wachsen und reifen (wie Radieschen oder Zucchini) oder über einen längeren Zeitraum immer wieder beerntet werden können (wie Pflücksalat oder Tomaten).
  • Obstgehölze und Beerensträucher, die aufgrund ihrer Wuchsform nur wenig Raum beanspruchen. Speziell für den Anbau in Gefäßen und beengten Platzverhältnissen gibt es sogenanntes Säulenobst; eine schmale, aufrechte Baumform, die sich kaum verzweigt und nur sehr kurze Seitenäste bildet. Erdbeeren lassen sich auf dem Balkon gut in Ampeln anbauen (v.a. die zierlichen und lang tragenden Monatserdbeeren), Heidelbeersträucher eignen sich zum Beispiel für die Pflanzung in Kübel.
Es wird benötigt:
Pflanzen: ein- und mehrjährige Sommerblumen, klein- bzw. schwachwüchsige Stauden, Rosen oder Gehölze, Kräuter oder Gemüsepflanzen, die sich für den Anbau auf dem Balkon eignen.
Werkzeug: Wurzelbürste oder Handfeger mit festem Besatz, (Umpflanz-)Messer, Gießkanne.
Zubehör: passende Gefäße (Töpfe, Kübel, Ampeln, Balkonkästen mit entsprechenden Halterungen), Lappen, gegebenenfalls Zitronensäure oder Essig zur Entfernung von Kalkablagerungen an Gefäßen, Material für eine Drainageschicht (Tonscherben, Blähton), wasserdurchlässiges Vliesmaterial, gegebenenfalls Filzeinlage für Balkonkästen, Blumenerde von hoher Qualität, langsamfließender Dünger (zum Beispiel Hornspäne oder mineralische Depotdünger), gegebenenfalls Spaliere, Rankgerüste, Seil oder Draht für Kletterpflanzen.