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Minenhalter Bewehrungsstahl 5,6-mm-Mine

Minenhalter Bewehrungsstahl 5,6-mm-Mine


Artikelnummer  80407

Preis  43,00 €

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Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 2-3 Tagen

Produktinformation

Minenhalter mit Druckmechanik für 5,6-mm-Graphitminen. Ein Minenspitzer findet sich im Drücker.

Aus Bewehrungsstahl. Mechanik aus verchromtem Messing. In einer Röhre aus Beton. Länge 14 cm, Ø 1,2 mm. Gewicht 65 g.

Allgemeine Informationen

Bewehrungsstahl. Als Schreibgerät.

Dem Ingenieur kann bekanntlich gar nichts schwer genug sein: Dem tragen wir mit diesem baustellentauglichen Schreibgerät Rechnung. Der Oldenburger Architekt Axel P. Huhold hat es gemacht: zur Freude aller Ingenieure, Architekten, Bau- und Hüttenleute dieser Welt, die ihren Schreiber mit fester Hand zu fassen gedenken. Der Minenhalter (für 5,6-mm-Graphitminen) ist deshalb aus rohbauaffinem Material gefertigt: aus Bewehrungsstahl. Er liegt schwer, aber auch gut in der Hand, eignet sich hervorragend zum Skizzieren und kommt überdies in einem absolut plausiblen Behältnis daher.

Bleistifte und Zubehör.

"Ein Bleistift - wenn man den selbst herstellen sollte! Stellt Euch vor, die Menschheit ist weg: und Ihr solltet einen Bleistift machen!! – Zauberei!)" (Arno Schmidt) Den Namen trägt er zu Unrecht: Von Blei ist im Bleistift nicht die Spur. Das war lediglich bei einem Vorläufer aus dem 15. Jahrhundert der Fall – Dürer etwa zeichnete mit blei-/zinnlegierten Minen. Die Geschichte des Bleistifts im heutigen Sinne des Wortes beginnt erst im 17. Jahrhundert. Damals wurden die englischen Graphitgruben entdeckt und erstmals das Material abgebaut, dessen Festkörperstruktur (die Gitterschichten des Graphits gleiten unter Druck leicht voneinander ab) es für die Verwendung in Bleistiftminen prädestiniert. Allerdings: Die aus dem vollen Stück gesägten Graphitminen waren Kostbarkeiten. Das änderte sich erst, als der Franzose Nicolas Jacques Conté und der Österreicher Josef Hardtmuth Ende des 18. Jahrhunderts Verfahren entwickelten, Graphitminen keramisch herzustellen. Sie vermengten Graphitstaub mit Ton und brannten die Minen im Ofen, wobei durch Tonmenge und Brenndauer die Härte der Mine bestimmt werden konnte. Der Härtegrad wird gemäß den englischen Bezeichnungen – und von weich nach hart – mit den Kürzeln B (black), HB (hard-black), F (firm) und H (hard) angegeben, wobei die B- und H-Varianten zusätzlich durch Ziffern von 2–9 differenziert werden (je höher die Ziffer, desto weicher bzw. härter die Mine).

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Die Bewertung unserer Kunden (2)

  • MMMM 07.10.2011 anonym

    28 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Tolle Idee!

    Sieht gut aus, liegt super in der Hand! Als Betreiber eines Konstruktionsbüros für Stahlbau ist das sehr passend auf dem Schreibtisch. Der Köcher aus Beton ist auch sehr schön- aber, und darum nur "gut" - die Bohrungen sind mit billigen Plastikstopfen versehen, die obendrein nicht richtig sitzen, so dass die Röhre auch nicht stehen kann. Mein Tipp: Eine Flasche Rotwein trinken, und anschließend mit dem Korken die Röhre verschließen. Wenn nun der Stift mit der Spitze voraus in den Köcher fällt, bleibt auch die Miene heil!

  • MMMMM 01.07.2008 anonym

    37 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Phantastisches Schreibwerkzeug - ein haptisches Erlebnis

    Ich bin wirklich begeistert von diesem phantastischen Schreibwerkzeug. Seine wahren Qualitäten kommen leider auf dem Foto nicht richtig rüber, auch fehlt leider die Darstellung der Verpackung. Eine Betonröhre -eine orginelle und passende Idee. Ein wirklich schönes Geschenk, an dem man sehr lange seine Freude hat. Werde ich bestimmt wieder verschenken. LG A.P.

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