Kombipaket Schmetterlings- und Klimawandelstauden

Kombipaket Schmetterlings- und Klimawandelstauden
Kombipaket Schmetterlings- und Klimawandelstauden
79,90 €alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Vorrätig, Lieferung in 7-8 Werktagen (während der Pflanzsaison)
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Allgemeine Informationen

In Kombination günstiger.

Aufgrund des verhältnismäßig geringeren Aufwands für Verpackung und Porto können wir die Stauden bei der Kombination aus zwei Paketen günstiger anbieten.

Stauden.

Nicht nur im Obstbau wird das Angebot immer einseitiger, auch die Staudengärtnereien beugen sich zunehmend der Nachfrage nach dem von Gartencentern geprägten Einerlei, das durch (in großflächigen Aussaaten billig vermehrte und zu ruinösen Preisen angebotene) Massenware geprägt wird. Im Durchschnitt hat eine Gärtnerei heute noch etwa 800 Sorten im Programm. Eine rühmliche Ausnahme ist unser Lieferant in Bayern, der mit seinem Angebot von etwa 3.000 Sorten eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Sortenvielfalt spielt. Die Stauden werden größtenteils aus Mutterpflanzenquartieren vegetativ vermehrt und im Freiland gezogen. Das ist aufwendiger und teurer als in der industriellen Produktion, geschieht dafür aber mit Sinn für die Natur sowie mit gärtnerischer Handwerkskunst (und Tücke – in einer Gärtnerei nämlich, in der die Schnecken von freilaufenden Enten dezimiert werden).

Pflanzanleitung

Pflanzanleitung

Produktinformation

Artikelnummer 204151

16 Stauden im 9-cm-Topf, je 1 Stück der beschriebenen Arten und Sorten.
Eine Pflanz- und Pflegeanleitung liegt bei oder ist im Internet einzusehen.
In dem Paket sind enthalten:
Ochsenauge
(Buphthalmum salicifolium)

Die heimische, anspruchslose Wiesenpflanze mit schmalen Blättern und großen, leuchtend gelben, margeritenähnlichen Blüten zeichnet sich durch eine bemerkenswert lange Blütezeit von Juni bis September aus. Die Blumen eignen sich auch zum Schnitt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der 50 cm hohen Pflanze keine Gefahr durch Schneckenfraß droht.
Sommeraster ’Rudolf Goethe‘
(Aster amellus)

Diese lavendelblaue Auslese der Sommeroder Bergaster besitzt im Vergleich zur Wildform deutlich größere Blüten und zeigt ein kräftigeres Wachstum, womit sie sich auch für weniger optimale Standorte eignet. Vor allem aber ist sie ein dankbarer Spätsommerund Herbstblüher, der sich auch bestens als Schnittblume eignet. Schon ab Juli und bis Anfang Oktober erblühen unermüdlich die leuchtenden Strahlenblüten, die Schmetterlingen und anderen Insekten willkommene Nahrung zum Ende der Saison bieten. Die Pflanze wird 50 cm hoch.
Echte Bergminze
(Calamintha nepeta)

Eine wüchsige, anspruchslose Staude mit unzähligen kleinen, hellblauvioletten Blüten und herbem, minzig-aromatischem Duft. Sie zieht Schmetterlinge und Bienen magisch an; ihr Flor beginnt etwa Ende Juni und reicht bis in den Herbst. Die 40–60 cm hohe Pflanze ist schön für sonnige Treppen und Terrassenplätze und als Rosenpartner gut geeignet, ebenso als Schnittblume. Von Schneckenfraß bleibt sie in der Regel verschont.
Karthäusernelke
(Dianthus carthusianorum)

Diese hübsche, heimische Nelke ist ideal geeignet für naturhafte Pflanzungen, denn obwohl eher kurzlebig, versamt sie sich stark und verwildert so rasch im ganzen Garten. Sehr schön auch auf Dachgärten und Mauerkronen – und bei Stadtgärtnern beliebt zur Bepflanzung der Balkonkästen. Die kleinen, gefransten Blüten haben mit ihrer purpurroten Färbung und den recht hohen Stängeln (bis 50 cm) eine gute Fernwirkung. Sie stehen fast schwebend über dem kompakten, frischgrünen Laub. Die Blütezeit beginnt im Juni; nach einem Rückschnitt nach der Hauptblüte erfolgt alsbald ein zweiter Flor.
Wiesenmargerite ’Maikönigin‘
(Leucanthemum vulgare)

Die ‚Maikönigin‘ ist eine außerordentlich reich blühende Gartenform der heimischen Wiesenmargerite, die sich durch Selbstaussaat erhält. Da ihr ein Rückschnitt nach der Blüte mehr als willkommen ist, eignet sie sich im Besonderen für extensive Blumenwiesen, gedeiht aber auch in jedem Blumenbeet. Ihr Hauptflor liegt im Mai und Juni, im September zeigt sie eine gute Nachblüte. Die reinweißen Blüten mit der goldgelben Mitte dienen zahllosen Insekten zur Nahrung – und dem Gärtner als wunderschöne, bis 70 cm hohe Schnittblume für naturhafte Sträuße.
Samtnelke
(Lychnis coronaria)

Häufigster Blütengast bei der Samt- oder Lichtnelke ist der Zitronenfalter, der sich zu einem Großteil von ihrem Nektar ernährt. Mit silbrigem, weißfilzig behaartem Laub und den karminroten Blüten leuchtet sie im Juni und Juli schon von Weitem und bringt intensive Farbtupfer ins Beet. Die einzelne Pflanze ist kurzlebig, erhält sich aber durch Selbstaussaat. Sie wird bis 80 cm hoch.
Küchenschelle
(Pulsatilla vulgaris)

Diese heimische, nur 20 cm hoch werdende Pflanze mit den großen, violetten Blüten, fedrigen Samenständen und dem dekorativ behaarten Laub ist besonders wertvoll, da sie schon im März und April blüht und somit das erste Insektenfutter des Jahres bereithält. Die Pflanze erhält sich am zusagenden Standort durch Selbstaussaat.
Gelbe Skabiose
(Scabiosa ochroleuca)

Die hellgelben Blüten an den reich verzweigten Blütenständen scheinen zu schweben – und werden von Schmetterlingen, Bienen und Schwebfliegen regelrecht umschwärmt. Diese heimische Staude blüht durchgehend von Juli bis September und eignet sich hervorragend für Naturgartenpflanzungen. Sie ist meist kurzlebig, versamt sich aber so gut, dass ab und an ein Rückschnitt vor dem Aussamen angeraten ist. Höhe 60–80 cm.
Rosafarbener Sonnenhut
(Echinacea pallida)

Diese wertvolle, aus Amerika stammende Garten- und Heilpflanze zeigt lang herabhängende, hellrosafarbene Blütenblätter und den typischen kuppelförmigen Blütenkopf, der von Schmetterlingen und Bienen umschwärmt wird. Von Juli bis September liefert die Pflanze zudem attraktive Schnittblumen; sie wird 80 cm hoch.
Kleiner Mannstreu Blaukappe
(Eryngium planum)
Die Wildart des Kleinen Mannstreu ist von Mitteleuropa bis nach Kaschmir verbreitet und besiedelt dort trockene Steppengebiete. Wir bieten eine robuste Sämlingssorte mit zahlreichen, tiefblauen, kleinen Blütenköpfen im Juli und August. Die Blüten sind sehr begehrt: bei Insekten als wertvolle Futterquelle oder beim Gärtner als wunderbare, bis 70 cm hohe Schnitt- oder Trockenblume. Auch nach der Blüte ist die Staude ein guter Strukturbildner im Beet.
Polster-Schleierkraut Rosea
(Gypsophila repens)
Das Polster-Schleierkraut ist in unseren Gebirgen heimisch und findet daher in Steingärten, Trockenmauern oder Trögen ein passendes Zuhause. Die Blütenfarbe dieser Auslese kann etwas variieren, sodass von Mai bis Juli ein spannendes Farbenspiel von hell- bis dunkelrosafarbenen Blüten entsteht. Die robuste, gesunde Sorte bildet am passenden Standort rasch üppige Polster von etwa 10 cm Höhe.
Großblumige Taglilie Bonanza
(Hemerocallis Hybride)
Taglilien sind prachtvoll blühende, langlebige Liliengewächse mit essbaren Blüten, die in China seit Jahrtausenden in Kultur sind. Sie entfalten ihre Schönheit als Solitärstaude ebenso wie in größeren Gruppen, brauchen außer einer ordentlichen Düngergabe keine weitere Pflege und halten sich mit ihrem üppigen Laub unliebsame Konkurrenz vom Leibe. Von Juni bis Juli erblühen jeden Tag neue Knospen; bei dieser großblütigen, 80 cm hohen Auslese sind sie goldgelb mit einem rotbraunen Stern in der Mitte. 
Bart-Iris Morgendämmerung
(Iris barbata-media)
Iris sind besondere Kostbarkeiten im (trockenen) Staudenbeet. Diese bewährte Sorte zeichnet sich zudem durch enorme Vitalität und Blütenreichtum sowie eine intensiv hellblaue Blütenfarbe von außerordentliche Strahlkraft aus. Sie blüht im Mai und wird 60 cm hoch.
Großblütige Schönaster Madiva
(Kalimeris incisa)
Schönastern wirken durch ihre reiche Verzweigung wie mit Blüten übersät. Sehr schön wirken sie in der Nähe von Gehölzen ohne Wurzeldruck. 'Madiva' ist eine überaus reich und lange blühende  Sorte mit perfekter Wuchsform und trotz einer Höhe von 60–80 cm sehr guter Standfestigkeit. Die zartviolett erblühenden und später heller werdenden Blüten sind recht groß und erscheinen unermüdlich von Juli bis Oktober; sie sind hervorragende Bienenweide und auch gut schnittgeeignet. Das Laub verfärbt sich im Herbst gelborangefarben und ergibt dann mit den Blüten ein spektakuläres Farbenspiel.
Blaue Tauben-Skabiose Butterfly Blue
(Scabiosa columbaria)
Sonnige Steingärten, steppenartige Pflanzungen, aber auch Blumenkästen und Tröge mit gutem Wasserablauf sind passende Orte für diese dauerblühende kleine Pflanze, die Bienen und Schmetterlingen reichlich Nahrung anzubieten hat. Über dem grau-grünem Laub schweben kleine, blauviolette, gerüschte Blüten; die ersten Anfang Juli, danach wird unermüdlich bis zum ersten Frost weitergeblüht, wenn die Samenstände regelmäßig entfernt werden.
Weiße Königskerze Album
(Verbascum nigrum)
Die weiß blühende Form der Dunklen Königskerze ist ein echter Hingucker, da die arttypische dunkelviolette Blütenmitte durch die weiße Einfassung besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt – und dies mit 1 m hohen Blütenkerzen im Juli und August. Wie die meisten Königskerzen ist auch diese meist zweijährig; sie versamt sich aber so reichlich, dass der Bestand im Garten eher zu- als abnimmt. Die heimische Wildstaude ist zudem eine hervorragende Futterpflanze für Bienen und andere Insekten.
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