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Kombipaket Bienen- und Klimawandelstauden

Kombipaket Bienen- und Klimawandelstauden
  • 16 trockenheitsverträgliche und bienenfreundliche Stauden im Paket
  • Gießwasser sparen in Zeiten ohne nennenswerte Niederschläge
  • Reichliche Nekarquellen für (Wild-)Bienen, Hummeln und andere Insekten
79,90 €alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Vorrätig, Lieferung in 7-8 Werktagen (während der Pflanzsaison)
Zur Zeit nur in geringer Menge vorrätig

Allgemeine Informationen

In dem Kombipaket sind enthalten:

Kleiner Mannstreu ’Blaukappe‘
(Eryngium planum)
Die Wildart des Kleinen Mannstreu ist von Mitteleuropa bis nach Kaschmir verbreitet und besiedelt dort trockene Steppengebiete. Wir bieten eine robuste Sämlingssorte mit zahlreichen, tiefblauen, kleinen Blütenköpfen im Juli und August. Die Blüten sind sehr begehrt: bei Insekten als wertvolle Futterquelle oder beim Gärtner als wunderbare, bis 70 cm hohe Schnitt- oder Trockenblume. Auch nach der Blüte ist die Staude ein guter Strukturbildner im Beet.

Rosafarbener Sonnenhut
(Echinacea pallida)
Diese wertvolle, aus Amerika stammende Garten- und Heilpflanze zeigt lang herabhängende, hellrosafarbene Blütenblätter und den typischen kuppelförmigen Blütenkopf, der von Schmetterlingen und Bienen umschwärmt wird. Von Juli bis September liefert die Pflanze zudem attraktive Schnittblumen; sie wird 80 cm hoch.

Polster-Schleierkraut ’Rosea‘
(Gypsophila repens)
Das Polster-Schleierkraut ist in unseren Gebirgen heimisch und findet daher in Steingärten, Trockenmauern oder Trögen ein passendes Zuhause. Die Blütenfarbe dieser Auslese kann etwas variieren, sodass von Mai bis Juli ein spannendes Farbenspiel von hell- bis dunkelrosafarbenen Blüten entsteht. Die robuste, gesunde Sorte bildet am passenden Standort rasch üppige Polster von etwa 10 cm Höhe.

Kleine Taglilie 
(Hemerocallis minor) 
Diese zierliche Wildart mit feinen, grasartigen, überhängenden Blättern und leuchtendgelben, duftenden Blüten ist vor allem für den Beetvordergrund geeignet, aber zum Beispiel auch für Pflanzgefäße ab etwa 5 Liter Volumen. Einige Gärtner nennen sie Frühlings-Taglilie, ein Hinweis auf die besonders frühe Blüte: Sie beginnt schon im Mai und hält bis Juni an. Die 40–60 cm hohe Pflanze ist gute Insektenweide und wird von Schnecken verschont, außer einer ordentlichen Düngegabe braucht sie keine weitere Pflege.

Bart-Iris ’Morgendämmerung‘
(Iris barbata-media)
Iris sind besondere Kostbarkeiten im (trockenen) Staudenbeet. Diese bewährte Sorte zeichnet sich zudem durch enorme Vitalität und Blütenreichtum sowie eine intensiv hellblaue Blütenfarbe von außerordentliche Strahlkraft aus. Sie blüht im Mai und wird 60 cm hoch.

Großblütige Schönaster ’Madiva‘
(Kalimeris incisa)
Schönastern wirken durch ihre reiche Verzweigung wie mit Blüten übersät. Sehr schön wirken sie in der Nähe von Gehölzen ohne Wurzeldruck. 'Madiva' ist eine überaus reich und lange blühende  Sorte mit perfekter Wuchsform und trotz einer Höhe von 60–80 cm sehr guter Standfestigkeit. Die zartviolett erblühenden und später heller werdenden Blüten sind recht groß und erscheinen unermüdlich von Juli bis Oktober; sie sind hervorragende Bienenweide und auch gut schnittgeeignet. Das Laub verfärbt sich im Herbst gelborangefarben und ergibt dann mit den Blüten ein spektakuläres Farbenspiel.

Blaue Tauben-Skabiose ’Butterfly Blue‘
(Scabiosa columbaria)
Sonnige Steingärten, steppenartige Pflanzungen, aber auch Blumenkästen und Tröge mit gutem Wasserablauf sind passende Orte für diese dauerblühende kleine Pflanze, die Bienen und Schmetterlingen reichlich Nahrung anzubieten hat. Über dem grau-grünem Laub schweben kleine, blauviolette, gerüschte Blüten; die ersten Anfang Juli, danach wird unermüdlich bis zum ersten Frost weitergeblüht, wenn die Samenstände regelmäßig entfernt werden.

Weiße Königskerze ’Album‘
(Verbascum nigrum)
Die weiß blühende Form der Dunklen Königskerze ist ein echter Hingucker, da die arttypische dunkelviolette Blütenmitte durch die weiße Einfassung besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt – und dies mit 1 m hohen Blütenkerzen im Juli und August. Wie die meisten Königskerzen ist auch diese meist zweijährig; sie versamt sich aber so reichlich, dass der Bestand im Garten eher zu- als abnimmt. Die heimische Wildstaude ist zudem eine hervorragende Futterpflanze für Bienen und andere Insekten.

Schafgarbe ’Lachsschönheit‘ 
(Achillea Millefolium-Hybride)
Diese Auslese überrascht mit schönem Farbenspiel von Lachsrosa (im Aufblühen) bis Hellrosa und Cremeweiß (in der Abblüte). Sie passt damit in jedes sommerliche Staudenbeet und bietet zugleich reichlich Futter für viele Insekten. Die 60 cm hohen Stiele sind auch hervorragend als Schnittblumen und zur Trockenbinderei geeignet. Erfolgt nach der Hauptblüte im Juni und Juli ein Rückschnitt, gibt es einen zweiten Flor im September: eine besonders wertvolle, weil späte Bienenweide.

Echter Bergfenchel
(Seseli montanum) 
Dieser reizvolle, weiß blühende Doldenblütler mit gefiedertem, graugrünem Laub ist sogar im Verblühen dekorativ, da die leuchtend roten Fruchtknoten eindrucksvoll im Kontrast zu den hellen Blüten stehen. Die Pflanze blüht lang, von Juli bis September, da sich die Dolden an den äußeren Verzweigungen erst nach und nach öffnen. Sie wird von zahlreichen Insekten umschwärmt und eignet sich deshalb bestens zur Verwendung im naturnahen Garten. Am zusagenden Standort versamt sich der Bergfenchel willig; er wird bis 60 cm hoch.

Bergflockenblume 
(Centaurea montana)
Die wüchsige, recht anspruchslose Wildform der Flockenblume ist in fast allen mitteleuropäischen Bergregionen heimisch. Die blauvioletten Blüten sind ausgezeichnete Insektenweide schon im Mai (und Juni) und eignen sich mit festen, bis 50 cm hohen Stielen auch gut für die ersten Gartensträuße.

Moschusmalve 
(Malva moschata)
Diese heimische Malvenart galt im alten Rom als kulinarische Delikatesse und im Mittelalter als medizinisches Allheilmittel. Wir empfehlen sie als prächtige, anspruchslose Staude mit einer Menge duftender, hellrosafarbener Blüten, die Naturgärten oder etwa trockene Böschungen schmückt und dabei von Juli bis September Nutzinsekten aller Art ernährt. Sie wächst buschig verzweigt bis 60 cm hoch.

Katzenminze ’Walkers Low‘ 
(Nepeta × faassenii)
Eine starkwüchsige, reichblütige Katzenminze mit sehr guter Standfestigkeit und intensiver violettblauer Blütenfarbe. Sie eignet sich für Einfassungen oder als Rosenbegleiter und ist ein wahrer Insektenmagnet. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte von Mai bis Juli führt zu einer guten Nachblüte im September. Mit filigraner Belaubung wird sie etwa 80 cm hoch und kann aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit die verschiedensten Plätze schmücken.

Färberkamille 
(Anthemis tinctoria)
Diese heimische Pionierpflanze vereint zahllose Vorzüge in sich. Die goldgelben Blüten sind eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten, sie duften und sie sind zum Schnitt geeignet. Die bis 60 cm hoch werdende Pflanze blüht von Juni bis September immer wieder nach. Und: Sie wird kaum von Schnecken befallen.

Purpursonnenhut 
(Echinacea purpurea)
Die in den Prärien Nordamerikas heimische Wildstaude ist als Heil- wie auch Zierpflanze beliebt. Mittlerweile gibt es unzählige Züchtungen, doch die Wildform hat immer noch ihren ganz eigenen, naturhaften Charme. Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Schmetterlinge sind Dauergäste auf den purpurroten Blütenkuppeln, die von Juli bis September auf bis zu 1 m hohen Stielen stehen.

Blauer Ysop 
(Hyssopus officinalis) 
Nicht nur Insekten lieben die tiefblauen Blüten des Ysops; er ist auch als Küchen- und Heilpflanze alter Bauerngärten bekannt. Mit 40–60 cm Höhe wirkt die anpassungsfähige heimische Wildstaude im Garten wie in Pflanzgefäßen gleichermaßen schmückend; im Juni und Juli stehen die duftenden Blüten über frischgrünem Laub, das auch im Winter weitgehend erhalten bleibt.

Stauden.

Nicht nur im Obstbau wird das Angebot immer einseitiger, auch die Staudengärtnereien beugen sich zunehmend der Nachfrage nach dem von Gartencentern geprägten Einerlei, das durch (in großflächigen Aussaaten billig vermehrte und zu ruinösen Preisen angebotene) Massenware geprägt wird. Im Durchschnitt hat eine Gärtnerei heute noch etwa 800 Sorten im Programm. Eine rühmliche Ausnahme ist unser Lieferant in Bayern, der mit seinem Angebot von etwa 3.000 Sorten eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Sortenvielfalt spielt. Die Stauden werden größtenteils aus Mutterpflanzenquartieren vegetativ vermehrt und im Freiland gezogen. Das ist aufwendiger und teurer als in der industriellen Produktion, geschieht dafür aber mit Sinn für die Natur sowie mit gärtnerischer Handwerkskunst (und Tücke – in einer Gärtnerei nämlich, in der die Schnecken von freilaufenden Enten dezimiert werden).

Pflanzanleitung

Pflanzanleitung

Produktinformation

Artikelnummer 204149

  • 16 trockenheitsverträgliche und bienenfreundliche Stauden im Paket
  • Gießwasser sparen in Zeiten ohne nennenswerte Niederschläge
  • Reichliche Nekarquellen für (Wild-)Bienen, Hummeln und andere Insekten
Aufgrund des verhältnismäßig geringeren Aufwands für Verpackung und Porto können wir die Stauden bei der Kombination aus zwei Paketen günstiger anbieten. Dieses Kombipaket besteht aus Pflanzen, die reichlich Futter für Bienen, Wildbienen, Hummeln und weitere Nutzinsekten bieten sowie solche, die sich für die zunehmenden Hitze- und Trockenphasen eignen.
16 Stauden im 9-cm-Topf, je 1 Stück der beschriebenen Arten und Sorten. Eine ausführliche Anleitung mit allen Angaben zu Pflanzung und Pflege liegt bei und ist hier im Shop einzusehen.
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