Bleistift Toison d’Or

HB
Bleistift Toison d’Or HB
Bleistift Toison d’Or
HB
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Allgemeine Informationen

Allrounder zum Schreiben und Skizzieren.

Optisch ähneln diese klassischen, holzgefassten Bleistifte von Toison d’Or dem gleichnamigen Minenhalter (Artikelnummer 70667), den wir schon seit Jahren im Sortiment führen. Wir bieten sie in den drei mittleren Gradationen 2H, HB und 2B an, die sich als Allrounder vorrangig zum Schreiben, aber auch zum (Vor-)Skizzieren eignen.

Bleistifte und Zubehör.

„Ein Bleistift – wenn man den selbst herstellen sollte! Stellt Euch vor, die Menschheit ist weg: und Ihr solltet einen Bleistift machen!! – Zauberei!“ (Arno Schmidt)

Den Namen trägt er zu Unrecht: Von Blei ist im Bleistift nicht die Spur. Das war lediglich bei einem Vorläufer aus dem 15. Jahrhundert der Fall – Dürer etwa zeichnete mit blei-/ zinnlegierten Minen. Die Geschichte des Bleistifts im heutigen Sinne des Wortes beginnt erst im 17. Jahrhundert. Damals wurden die englischen Grafitgruben entdeckt und erstmals das Material abgebaut, dessen Festkörperstruktur (die Gitterschichten des Grafits gleiten unter Druck leicht voneinander ab) es für die Verwendung in Bleistiftminen prädestiniert. Allerdings: Die aus dem vollen Stück gesägten Grafitminen waren Kostbarkeiten. Das änderte sich erst, als der Franzose Nicolas-Jacques Conté und der Österreicher Joseph Hardtmuth Ende des 18. Jahrhunderts Verfahren entwickelten, Grafitminen keramisch herzustellen. Sie vermengten Grafitstaub mit Ton und brannten die Minen im Ofen, wobei durch Tonmenge und Brenndauer die Härte der Mine bestimmt werden konnte.
Der Härtegrad wird gemäß den englischen Bezeichnungen – und von weich nach hart – mit den Kürzeln B (black), HB (hard-black), F (firm) und H (hard) angegeben, wobei die B- und H-Varianten zusätzlich durch Ziffern von 2 bis 9 differenziert werden (je höher die Ziffer, desto weicher bzw. härter die Mine).

Seit Jahrhunderten innovativ. Koh-i-Noor.

Die Geschichte des renommierten Bleistift-Herstellers Koh-i-Noor reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Weltweit wurde Koh-i-Noor durch die innovative Erfindung des Joseph Hardtmuth bekannt, der 1792 ein neuartiges Verfahren zum Pressen und Brennen von Bleistiftminen entwickelte – Minen mussten danach nicht mehr aufwendig aus dem vollen Stein geschnitten werden. Diese Innovationsfähigkeit hat man sich bei Koh-i-Noor bis heute bewahrt.

Produktinformation

Artikelnummer 23859

12 Bleistifte von Koh-i-Noor in einem Schaft aus lackiertem Zedernholz. Hergestellt in Tschechien. Lieferung in einer Faltschachtel. Erhältlich in drei Gradationen.
Härte 2B. Weicher, tonsatter Strich, zum Freihandzeichnen, aber auch zum Schreiben geeignet.
Härte 2H. Zum Schreiben und Vorskizzieren geeignet.
Härte HB. Zum Schreiben und Vorskizzieren sowie für das lineare Zeichnen.
Hersteller:
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