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Winterküche

Winterküche Erbsenterrine fränkische Art Die echte italienische Küche Kartoffeltopf Ton Mescheder Früchtebrot Quinta De La Rosa LBV Port 2007

Ein Kulturgut. Die Weihnachts- oder Martinsgans

Ein Kulturgut. Die Weihnachts- oder Martinsgans

Die Gans gibt es landauf, landab jetzt wochenlang – und in guten Restaurants nur mit Voranmeldung. Eine Martins- oder (wie in Altbayern und Österreich) eine Martinigans am 11. November, dem Namenstag des Heiligen, zu essen ist ein alter, wiederbelebter Brauch. Früher war es das letzte Festmahl vor dem Advent. Ab dem 6. Jahrhundert war dies in der orthodoxen und katholischen Kirche eine 40-tägige Fastenzeit, die Gans ein Pendant zum Heringsschmaus vor der österlichen Bußzeit. Der Karnevalsbeginn am 11. November ist letztlich die Konterkarierung; „Fastnacht“ meint eigentlich nichts anders als „Die Nacht vor dem Fasten“. Die Weihnachts- oder Martinsgans

Lebkuchen & Co. Winterliches Naschwerk

Die Vorläufer der heute bekannten Lebkuchen stammen aus Belgien. Ihre Rezepturen wurden zunächst von den Aachenern und später von den fränkischen Klöstern übernommen und dabei jeweils abgewandelt. Da die Lebküchnerei neben Honig vor allem Gewürze aus fernen Ländern verlangt, entwickelte sich die Lebkuchentradition zunächst in bedeutenden Handelsstädten wie Nürnberg und Basel. Aus regionalen Traditionen (und den jeweils verfügbaren Handelswaren) haben sich mit der Zeit viele unterschiedliche Rezepte entwickelt.
Winterliches Naschwerk

Eintöpfe. Voller Geschmack in Dosen

Diese Leckereien aus der Dose sind im besten Sinne Hausmannskost auf höchstem Niveau. Sie kommen von zwei Herstellern, denen wir aus guter Erfahrung vertrauen – dem Metzgereibetrieb Fritz Krüger aus dem Ammerland und Englert Feinkostspezialitäten aus Unterfranken. Beide produzieren seit jeher nach höchsten Standards und verwenden frische, saisonale Zutaten aus der jeweiligen Region. Auch das aromatische Fleisch stammt aus regionaler Produktion und überwiegend von alten, bewährten Nutztierrassen. „Aus der Konserve“ sollte hier folglich als Kompliment wahrgenommen werden.
Eintöpfe

Die Bratkartoffel. Auf gutes Gelingen

Schmiedeeiserne Bratpfanne

Man könnte meinen, zu guten Bratkartoffeln brauche es nicht viel. Doch weit gefehlt. Zunächst bedarf es der richtigen Kartoffel, denn nicht jede Sorte ist gleichermaßen geeignet. Mancher bevorzugt eine mehligkochende wie die „Odenwälder Blaue“, andere wiederum schwören auf eine festkochende Sorte wie den „Angeliter Tannenzapfen“. Sodann ist ein richtiges Bratfett vonnöten – Schmalz oder Speck sind hier unschlagbar. Und wenn dann noch eine unbehandelte Eisenpfanne hinzukommt, die nicht nur ebenso schnell erhitzt wie abkühlt, sondern auch nach ordentlicher Einarbeitung mit jedem Anbraten besser wird – dann kann fast nichts mehr schief gehen. Die Bratkartoffel

Gebäck und Kuchen. Aus der Klosterbäckerei Königsmünster

Die Klosterbäckerei Meschede versorgt die Mönche der Abtei sowie deren Gäste mit Mahlzeiten und Getränken – wir beziehen von dort schon lange das äußerst saftige Früchtebrot, Knäckebrot in einer puristischen und zwei verfeinerten Varianten, die praktisch keinen Belag mehr benötigen und sich hervorragend als Wanderproviant eignen, ebenso wie knusprige Printen oder aromatische Müsli-Riegel. In der Bäckerei von Pater Werner entstehen außerdem würzige Shortbreads, feiner englischer Teekuchen, Linzer Plätzchen und eine köstliche Nußtorte, die zur Hälfte aus Macadamianüssen besteht. Klosterbäckerei Königsmünster