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Waldpilze. Für Garten und Hinterhof

Pilzbrut Austernpilz

Wer sich den Mühen des Sammelns nichts aussetzen möchte oder in einer Gegend ohne nennenswerte Wildbestände wohnt, kann auch gut selbst Pilze anbauen. In der Regel beschränkt sich das Angebot dann allerdings auf sogenannte Fertigkulturen – meist von Champignons, die in substratgefüllten Kisten wachsen. Häufig stehen diese im Keller und werden solange beerntet, bis das Substrat völlig ausgelaugt ist und mitsamt der Kiste entsorgt werden muß. Alternativen zu dieser Art der kurzfristigen Pilzkultur finden Sie hier.

Pilze züchten auch im städtischen Hinterhof. Sehr einfach.

Das Impfen von Holzabschnitten ist eine weitere Möglichkeit, im Garten oder auch auf jeglicher Fläche in der Stadt längerfristig Pilze anzu-
siedeln. Notwendig dazu sind lediglich passende Stammabschnitte von Laubbäumen. Die beste Zeit dafür ist das Frühjahr, wenn Hölzer aus dem Winterschnitt zur Verfügung stehen. Vier Wochen sollten die nicht entrindeten, nicht gespaltenen Stämme mindestens gelagert sein, bevor sie geimpft werden können. Dazu werden Löcher ins Holz gebohrt und mit Pilzbrut präparierte Holzdübel hineingeschoben.

Eine erste Ernte ist meist nach 12–24 Monaten zu erwarten – denn der Pilz bildet erst dann Fruchtkörper aus, wenn das Holz vollständig vom Myzel durchwachsen ist.

Pilzbrut für Holzstämme Shitake.

Die ursprünglich asiatischen Shitakepilze sind kräftig im Aroma und sehr bißfest. Sie eignen sich für alle Arten der Zubereitung und getrocknet als Saucen-
zutat. Bis zur ersten Ernte kann leicht ein Jahr vergehen. Bevorzugte Ansiedlung auf Eichenholz, Buche, Kastanie, Erle oder Birke.

20 mit Pilzbrut versetzte Holzdübel in einer Tüte. Eine Anleitung liegt bei.

13,50 


Pilzbrut für Holzstämme Austernpilz.

Als heimischer Pilz wächst der Austernpilz in der Natur auf den Stämmen abgestorbener Laubbäume. Eher mild im Geschmack, mundet er als Zutat in Gemüsegerichten, mit Kräutern gebraten oder gedünstet und sogar, da er von recht fester Konsistenz ist, gebacken oder paniert. Erste Erträge sind nach 12 Monaten zu erwarten.

Bevorzugte Ansiedlung auf Buche, Birke, Pappel, Weide oder Obstgehölzen. Mit Pilzbrut versetzte Holzdübel zur Einbringung in Laubholzabschnitte, die nicht älter als 6 Monate sein sollten, oder in Strohballen. Für beide Möglichkeiten der Kultur liegt eine Anleitung bei. 1 Tüte mit 20 Dübeln (ca. 20 Gramm).

13,50 


Pilzbut für Holzstämme Limonenpilz.

Der Limonenpilz (oder Limonenseitling) ist mit dem Austernpilz verwandt, ist aber von intensiverem Aroma. Gebraten, gedünstet oder gegrillt schmeckt er immer dann am besten, wenn sein kräftiger Geschmack nicht von anderen Zutaten verdeckt wird. Erste Ernte nach frühestens 12 Monaten; vom Frühsommer bis in den Herbst hinein.

Bevorzugte Ansiedlung auf Obstgehölzen, Buche, Birke, Pappel oder Weide. Mit Pilzbrut versetzte Holzdübel zur Einbringung in Laubholzabschnitte, die nicht älter als 6 Monate sein sollten, oder in Strohballen. Für beide Möglichkeiten der Kultur liegt eine Anleitung bei. 1 Tüte mit 20 Dübeln (ca. 20 Gramm).

13,50 


Waldpilze für den Garten.

Wir bieten Ihnen eine Pilzkultur an, die für die Ansiedlung im Garten geeignet ist: Mit Hilfe des beiliegenden Substrats wird der Pilzbrut die Etablierung im Gartenboden ermöglicht; die Pilzkultur ist mehrjährig und siedelt sich bei zusagenden Bedingungen dauerhaft im Garten an. Die Pilzbrut sollte, wenn die Tagestemperaturen wieder um die 15 °C liegen (also etwa ab Mitte März), auf normalem Garten- bzw. Wiesenboden ausgebracht werden, idealerweise unter lockeren Büschen in halbschattiger Lage, nicht aber unter Nadelgehölzen. Die erste Ernte ist nach ungefähr 3–4 Monaten zu erwarten – nach dem ersten warmen Sommerregen.

Waldpilzbrut Kräuterseitling.

Beim Kräuterseitling (Pleurotus eryngii), der auch als Königsausternpilz bekannt ist, sitzen hellbraune, trompetenartige Kappen auf weißen, zarten, ebenfalls eßbaren Stielen. Sein würziges Aroma und das zarte Fleisch machen ihn vielseitig einsetzbar:

Er eignet sich für das klassische Pilzgericht mit Rahm ebenso wie zum Grillen, Braten und Marinieren. Das Fleisch bleibt beim Garen bißfest. Kräuterseitlinge sind typische Herbstpilze; etablierte Pilzkulturen wachsen schon ab 10 °C.

1 Packung Pilzbrut und etwa 3 kg Substrat-Preßlinge. Eine ausführliche Anleitung mit einigen Rezepten liegt bei.

29,00 


Waldpilzbrut Braunkappe.

Die Braunkappe (Stropharia rugoso-annulata) ist ein selten vorkommender, sehr schmackhafter Pilz. Mit seinem würzig-nussigen Aroma wird er von vielen Pilzliebhabern als der Steinpilz unter den Zuchtpilzen angesehen.

Er eignet sich zum Sautieren oder Schmoren, für Suppen, Soßen und Pfannengerichte. 1 Packung Pilzbrut und etwa 3 kg Substrat- Preßlinge. Eine ausführliche Anleitung mit einigen Rezepten liegt bei.

29,00 

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