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Sebo Staubsauger – sauber gemacht

Wer sein Unternehmen „semigewerbliche Bodenpflege“, kurz „Sebo“, nennt, beweist entweder einen Hang zu Understatement oder hat Sinn für Humor. Sympathisch finden wir beide Varianten. Nun konnten die Gründer im Jahr 1978 noch nicht wissen, dass ihre Produkte später nicht nur royalen und präsidialen Kehricht im Weißen Haus und im Buckingham Palace beseitigen, sondern auch die roten Teppiche dieser Welt reinigen würden. Aber selbst in Anbetracht dieses Ritterschlags in Sachen Sauberkeit hat Sebo die Bodenhaftung niemals verloren, sondern das Sortiment zur Jahrtausendwende noch um die „überhaupt nicht gewerbliche“ (sprich private) Bodenpflege erweitert. Und an dieser Stelle kommen Sie und Ihr Schmutz ins Spiel.

 

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Eine Unternehmensgründung, die Staub aufwirbelte.

Staubsaugen als Passion – das können wohl die wenigsten von sich behaupten. Als die Ingenieure Klaus Stein, Heinz Kaulig und Axel Bellingen in den 1970ern die Idee zur Gründung von Sebo sponnen, stand aber genau das im Fokus: Der Wunsch nach einem verbesserten professionellen Staubsauger für den Geschäftsbereich. Durch Erfahrung einerseits – Klaus Stein war bereits bei einem namhaften Staubsaugerhersteller tätig gewesen – und Innovationsgeist auf der anderen Seite, verkaufte sich der neu entwickelte Bürstenstaubsauger der jungen Firma aus dem nordrhein-westfälischen Velbert bereits im ersten Geschäftsjahr häufiger als jedes Konkurrenzprodukt im gewerblichen Bereich.

Von Beginn an produzierte Sebo ausschließlich am Heimatstandort, zunächst in den Räumlichkeiten einer alten Weberei und ab 1984 im eigenen Betrieb. Während andere Hersteller viele ihrer Komponenten zukaufen, sind bei Staubsaugern von Sebo 90% aller Elemente Eigenentwicklungen. Selbst Werkzeuge, mit denen Gehäuseteile gegossen werden, wurden eigens zu diesem Zweck entworfen. Das unterstreicht nicht nur den durchgängig hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens, für den Kunden ist auch eine langjährige Versorgung mit Ersatzteilen gewährleistet.

Zunächst sorgten Sebo Staubsauger dafür, dass im Profibereich nichts mehr unter den Teppich gekehrt wurde. Gastronomie und Hotellerie gehörten zu den ersten Kunden. Die Gründlichkeit und die Ergonomie der Geräte überzeugten schnell eine ganze Branche. Wer heute im Waldorf Astoria in Berlin oder im Bellagio in Las Vegas nächtigt, kann sich sicher sein, dass sein Zimmer dank modernster Sebo-Technologien im Anschluss an die Reinigung so staubfrei daherkommt, wie der Faktor Mensch an der Maschine es zulässt.

Anstatt das Sortiment auf andere Haushaltsgeräte auszudehnen, wie viele Mitbewerber es handhaben, konzentrierte Sebo sich von Anfang an auf die Optimierung und Weiterentwicklung des Staubsaugersegments – Spezialisierung als Marktvorteil. Und als der Ruf als Saubermann der Objektpflege gefestigt war, nahmen Stein & Co. im Jahr 2000 zusätzlich den Haushaltssektor in den Blick: kompaktere Geräte, aber mit den gleichen, hohen Ansprüchen wie im Profibereich.

Ohne Ecken und Kanten. Sebo Staubsauger bei Manufactum.

Entsprechend überzeugt auch der Staubsauger im Manufactum Sortiment mit einer Reinigungswirkung, die sich vor Profigeräten nicht verstecken muss. Das patentierte Sebo-Filtersystem, das ursprünglich für die Nutzung in Krankenhäusern entwickelt wurde, hält nicht nur feinste Schmutzpartikel, sondern auch Allergene im Inneren des Geräts. Selbst kleinste Teilchen können sich nicht aus dem Staub machen. Asthmatiker und Allergiker danken es dem Hersteller.

Genau wie Möbelkanten und Türrahmen, denn alle Bodensauger von Sebo sind mit einer Art integriertem Rettungsring ausgestattet. Der „Luftgürtel“ schützt aber nicht nur vor unerwünschten Stoßkanten, er sorgt gleichzeitig dafür, dass die gefilterte Luft ringsum und dadurch besonders geräuscharm wieder ausgeblasen wird.

Zubehör wie die Elektroteppich- oder die Parkettdüse beziehen Sie genau wie Staubsaugerbeutel und Ersatzfilter ebenfalls direkt bei Manufactum. Dem Saugen wie ein Profi steht somit nichts mehr im Wege. Zur Passion wird die Tätigkeit trotz verbesserter Gerätschaft für die meisten zwar nicht werden. Aber ein Gewinn an Komfort ist ja auch nicht zu verachten.