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Schmücken und Schenken. Weihnachtliches

Weihnachtliches Herrnhuter Stern Ripsband König Mohr Königsberger Marzipan Teekonfekt Lauschaer Miniaturformen Tradition

Lichter im Advent. Kerzenleuchter und Kerzen

Kerzenlicht erstrahlt hierzulande besonders häufig zur Adventszeit, vor allem seit 1839 der Hamburger Johann Hinrich Wichern erstmals jeden Tag im Advent eine Kerze anzündete: eine rote an Werktagen und eine weiße an Sonntagen. Auch bei anderen winterlichen Bräuchen spielt Kerzenlicht eine wesentliche Rolle, etwa beim schwedischen Luciafest am 13. Dezember, dem bis zur Gregorianischen Kalenderreform im 18. Jahrhundert kürzesten Tag in Schweden. Hier kommen Kerzen, Kerzenleuchter, Teelichte und der Herrnhuter Stern.
Kerzenleuchter und Kerzen

Weihnachtliches in Ton und Bild

Weihnachtliche Bräuche vom Advent bis zu den Sternsingern präsentiert das nebenstehende Büchlein in kurzweiligen, auf den Punkt gebrachten Texten mit stimmungsvoller Illustration. Dabei wirft es einen Blick auf die Ursprünge wohlbekannter Traditionen wie den Adventskranz, den Weihnachtsmarkt, das Weihnachtsgebäck, den Weihnachtsbaum samt Baumschmuck und die Krippe, von denen einige uralt und andere jünger sind, als man denkt. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auf der folgenden Seite Utensilien für die weihnachtliche Korrespondenz sowie Notenpult und Notenmaterial für das häusliche Musizieren an. Weihnachtliches in Ton und Bild

Einpacken und Auspacken. Geschenke verschönern

Nützliche Verpackungsutensilien stellen wir auf der folgenden Seite vor. Eine Auswahl hochwertiger Florentiner Papiere, Ripsband in klassischem weihnachtlichem Rot und Stülpschachteln aus Italien und Japan. Einige sind mit japanischem Chiyogami-Papier kaschiert, einem mit Mustern traditioneller Kimonos bedrucktes Dekorpapier, das zur Hälfte aus Maulbeerfasern besteht. Andere sind mit aufwendig gefertigtem Urushi-Papier kaschiert.
Geschenke einpacken

Lebkuchen & Co. Winterliches Naschwerk

Die Vorläufer der heute bekannten Lebkuchen stammen aus Belgien. Ihre Rezepturen wurden zunächst von den Aachenern und später von den fränkischen Klöstern übernommen und dabei jeweils abgewandelt. Da die Lebküchnerei neben Honig vor allem Gewürze aus fernen Ländern verlangt, entwickelte sich die Lebkuchentradition zunächst in bedeutenden Handelsstädten wie Nürnberg und Basel. Aus regionalen Traditionen (und den jeweils verfügbaren Handelswaren) haben sich mit der Zeit viele unterschiedliche Rezepte entwickelt.
Winterliches Naschwerk

Gespiegeltes Licht. Baumschmuck aus Glas, Zinn und Fichtenholz

Der Christblock, ein auf dem Herdfeuer abgebrannter Holzscheit, oder Weihnachtsstroh, in Erinnerung an das Strohlager in Bethlehem ausgestreut, gehören in Zeiten von Induktionsherd und Teppich nur noch selten zum Weihnachtsbrauchtum. Der Weihnachtsbaum aber blieb: Er ist heute ein weltweit verbreitetes weihnachtliches Symbol. Von religiösen und Zunftbräuchen wurde übernommen, einen Baum herauszuputzen – mit Papierschmuck, Back- und Zuckerwerk, mit Äpfeln, Nüssen und Rauschgold. Wir zeigen Ihnen handwerklich gefertigten Baumschmuck, wie er sich seit dem 19. Jahrhundert schließlich etablierte und bis heute traditionell gepflegt wird. Christbaumschmuck

 

Tischwäsche. Der festlich gedeckte Tisch

Das typisch skandinavische Sternenmuster der nebenstehenden Decke ist wohl mehr als 200 Jahre alt und gehört seit Jahrzehnten zum Programm der Weberei Ekelund, einer der ältesten Webereien Skandinaviens. Die kontrastreichen Muster entstehen durch das ungefärbte Leinengarn im Schuß; die Kette in einem kräftigen Rot bestimmt den Grundton. Aus der österreichischen Leinenmanufaktur Leitner kommt eine aus bestem Langflachsgarn jacquardgewebte Tischwäsche. Der typische changierende, matte Glanz des Leinens kommt hier besonders gut zu Geltung.
Der festlich gedeckte Tisch

Alle Jahre wieder. Weihnachtskrippen

Die hölzernen Krippenfiguren kommen aus der Schnitzwerkstatt Sievers-Hahn. Ihr unverwechselbarer Stil – das Holz wird mit recht großflächigen Schnitten bearbeitet – geht auf die Firmengründerin Lotte Sievers-Hahn zurück, die in den 1920er Jahren ihr Handwerk noch im Erzgebirge, an der Grünhainicher Schule für Holzspielzeugmacher, gelernt hatte. Eine ganz andere Art von Krippenfiguren kommt aus Thüringen. Die Firma Mahr in Steinach stellt sie seit mehr als 100 Jahren unverändert aus Marolin her, einem mit Porzellanmasse und Soda versetzten Papiermaché. Handbemalt sind alle unsere Krippenfiguren. Lotte Sievers-Hahn Krippenfiguren

Manche Leckerei. Backen zu Weihnachten

Zu dieser Jahreszeit hat so mancher längst seine Küche in eine hauseigene Backstube verwandelt. Plätzchen und Lebkuchen, Stollen und Früchtebrot gehören ja zum Advent wie Kalender, Kranz und alle die Rezepte, die in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben werden. Unsere Küchenutensilien sorgen für gutes Gelingen – die Küchenmaschine von Kohler zum Beispiel, die auch schweren Lebkuchenteig spielend rührt, oder Plätzchenformen aus Weißblech, Backformen aus Emaille und die Tortenringe aus Edelstahl. Guten Geschmack bringen die Zutaten: weihnachtliche Gewürze, Marzipan, Nüsse und Mandeln, Trockenfrüchte, Mohn, Mehl, verschiedene Zucker und Backschokolade. Weihnachtsbäckerei

Schmuck

So unterschiedlich die Schmuckstücke in unserem Sortiment auch sein mögen – eines haben viele gemeinsam: Sie sind in Techniken gefertigt, die längst verloren Geglaubtes neu aufleben lassen oder Vergängliches bewahren.