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Rosenmuskateller Muri Gries 2011

Menge


Bestellnummer: 76022

Preis: 29,00 Euro

Grundpreis: 77,33 Euro/1l

Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 2-3 Tagen

Produktinformation – Rosenmuskateller Muri Gries 2011

Muri Gries hat seinen Rosenmuskateller im Bozener Gebiet, Kaiserau, auf 270 m Höhe stehen. Interessant ist die dortige Spielart, den Wein zur Hälfte im kleinen und zur Hälfte im großen Holzfaß auszubauen. Er bekommt dadurch eine starke Intensität, ist kompakt, mit dunklem Rosenduft, Gewürz- und Trockenfruchtaromen und einem leichten Bothrytisanflug. Restzuckergehalt: 87 g/l.

Edelsüß, 14,0 Vol.-% Alk., 0,375-l-Flasche

Preziose: Rosenmuskateller

Beinahe nur noch in Südtirol gedeiht der Rosenmuskateller, und zwar auf einer Fläche von kaum 10 Hektar. Die Traube ist kleinbeerig und die Ernte gering. Er ist nicht nur einer der seltensten Weine der Welt, sondern zugleich einer der köstlichsten: edelsüß entfaltet er ein wunderbares Bukett von Rosenduft und Muskataromen. Um dies noch zu steigern, werden die Trauben unserer beiden Weine nach der Ernte noch eine ganze Zeit getrocknet, was nur bei bestem Lesegut möglich ist. Er ist einer der kostbarsten Dessertweine überhaupt, dessen Preis nur symbolisch sein kann.

Benediktinerabtei Muri Gries.

Sich nach Gries zu verlieren, etwa eine Viertelstunde vom historischen Zentrum Bozens, lohnt sich. Fast schon an den Fels geschmiegt wäre da die alte Grieser Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert. Der uralte Friedhof ringsum erlaubt einen interessanten Blick in die Sozialgeschichte des Ortes. Steigt man weiter bergan, macht einen der im Steilhang liegende botanische Garten staunen: ein beliebter Ort für abendliche Jogger oder stilleverliebte Zeitgenossen. Wer ganz hinaufsteigt, genießt den grandiosen Blick über Stadt und Gebirge. Nicht zu übersehen ist dabei nur wenige hundert Meter entfernt ein großer Klosterkomplex, die Benediktinerabtei Muri Gries – und das ist die Schweiz in Italien. Noch heute sieht man das an ihren Einwohnern, den Mönchen mit dem typischen Schweizer Habit, zu dem eine höchst eigentümliche Kapuze gehört. Wie kamen sie hierher? Infolge der europaweiten Klosteraufhebungen des 19. Jahrhunderts verloren sie 1841 ihr aargauisches Zuhause und fanden vier Jahre später in Südtirol ein neues, im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Gries. Dieses war 1807 von den Bayern säkularisiert und 1845 von den Österreichern wieder seiner (neuen) geistlichen Bestimmung zugeführt worden.

Auf eigenem Grund und Boden: autochthone Reben.

Südtirol ist reich an autochthonen Reben, an solchen, die da stehen, wo sie hingehören. Das sind wörtlich jene Weinstöcke, die noch immer in ihrem biologischen Ursprungsgebiet stehen und gedeihen. Urterroir. Sie sind bestens an Klima und vorherrschende Böden in ihrer Region angepaßt. Doch mehr noch: sie sind voll integriert in die regionale Weinkultur; am Ort ihrer Entstehung weiß man am besten damit umzugehen.

Für alle unsere Weine gilt:

Ist der angegebene Jahrgang ausverkauft, liefern wir den Folgejahrgang. Der Alkoholgehalt kann von der Angabe im Produkttext abweichen.

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