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Riess Fritiertopf Emaille

Riess


Bestellnummer:  41562

Preis:  50,00 €

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Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 2-3 Tagen

Produktinformation

Aus Österreich. Konisch zugeformter, emaillierter Topf mit passendem Siebeinsatz aus Edelstahl. Lieferung ohne Deckel.

Herdarten: Emailliertes Kochgeschirr ist für alle Herdarten geeignet.

Materialstärke 1,2 mm. Boden Ø 19 cm, Ø oben 27 cm, Randhöhe 10,5 cm. Volumen 4 l. Gewicht 1,3 kg.

Allgemeine Informationen

Die Alternative zur elektrischen Friteuse. Fritiertopf.

Braucht wenig Platz im Schrank und läßt sich vielseitiger verwenden als die handelsübliche Friteuse mit Steckdosenanschluß. Fett zum Fritieren kann in diesem emaillierten Topf auf dem Herd auf Temperatur gebracht werden – idealerweise 160–175 °C. Ein Siebeinsatz wird mitgeliefert und dient einerseits dazu, das Fritiergut in das siedende Fett einzulassen – und wieder herauszuheben, um zum Ende des Fritiervorganges das Fett noch etwas abtropfen zu lassen.
Wenn aber in dem Topf andererseits anstelle von Fett nur wenig Wasser erhitzt wird, läßt sich der Siebeinsatz gleich einem Reformsieder zum sanften Dampfgaren von Gemüse einsetzen, so wie der Fritiertopf allein als ein „einfacher“ Kochtopf zu gebrauchen ist.

Das sollten Sie vor der Benutzung beachten.

Zum Fritieren eignen sich nur hocherhitzbare Fette. Es empfiehlt sich, sie im Topf bei mittlerer Hitze zu erwärmen – was durchaus einige Minuten länger dauert, die Gefahr einer Überhitzung aber entscheidend minimiert. Bei einer Fritiertemperatur unter 180 °C bildet sich weniger Acrylamid. Achten Sie aber darauf, daß das Fett auf jeden Fall ausreichend erhitzt ist, bevor Sie Fritiergut hineingeben.

Vom Frittieren.

Das Ausbacken von Nahrungsmitteln in schwimmendem Fett zählt zu den ältesten Kulturtechniken überhaupt in der Küche. Berühmt sind die Belgier für ihre doppelt gebackenen „pommes de terre frites“ seit Jahrhunderten. Und was heute so gerne als zu kalorienreich kritisiert wird, galt in früheren Zeiten zumindest im Winter als ein typisches Essen für die ärmere Bevölkerung. In Maßen – mit Verstand – genossen ist Frittiertes heute noch eine Köstlichkeit, und bei achtsamer Zubereitung muß es auch nicht übermäßig fettig sein.

Regionale Vielfalt.

Hierzulande kennt man noch die Tradition der Fest- und Kirchtagsgebäcke. In Berlin ist es der Pfannkuchen, in Franken zur Faschingszeit der Krapfen und andernorts schlicht der „Berliner“. Im Rheinland kennt man zu Karneval Mutzen, in Hamburg zu Weihnachten Schmalzkuchen und im Schwäbischen zu hohen Festtagen „Auszog’ne“. Und so vielfältig die Bezeichnungen sind – Siedegebäck steckt immer dahinter, in heißem Fett gebacken, meist aus Hefeteig, und oft auch noch mit Süßem gefüllt.

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