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Rega Plattenspieler


Bestellnummer:  26236

Preis:  380,00 €

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Produktinformation

Rega Plattenspieler, Riemenläufer. Klare Abdeckhaube aus Methacrylat. Höhe 11,5 cm, Breite 44,5 cm, Tiefe 36,5 cm. Gewicht 4,1 kg. Kabellänge 1,8 m. Lieferung ohne Wandhalterung.

Allgemeine Informationen

Rega Plattenspieler: Mit dem zweiten hört man besser.

Oft totgesagt und doch nie ganz verschwunden, ist die Vinyl-Schallplatte in einigen musikalischen Genres heute wieder auf dem Vormarsch. Denn obwohl weltweit die Zahl der verkauften Tonträger sinkt, steigt die Zahl der verkauften Vinylplatten. Angesichts der weiterbestehenden Nachfrage entschlossen sich in den vergangenen Jahren etliche Plattenfirmen, bestimmte Produktionen wieder oder neu als LP herauszubringen. Nicht nur deshalb bedauern viele, die sich vor Jahren von ihrem Plattenspieler verabschiedet haben, mittlerweile diesen Schritt. Ein Tonträger im klassischen Album-Format hat ja allein schon einen ästhetischen Vorteil gegenüber der kleinen CD in ihrer brüchigen Kunststoffhülle. Entscheidend ist jedoch der Klang, und dieser ist, glaubt man den Anhängern der analogen Schallplatte, lebendiger, natürlicher und wärmer. Gleich also, ob man seine über Jahre zusammengetragene Schallplattensammlung weiterhin anhören möchte, oder auf eine der oft bemerkenswerten Neupressungen der letzten Jahre zurückgreift: Dieser Plattenspieler von Rega besitzt ausgezeichnete Wiedergabequalitäten – und wir sind überzeugt, mehr Musikgenuß zu diesem Preis gibt es nicht. Hauptgrund dafür ist die lange Erfahrung von Rega. Das englische Unternehmen produziert kontinuierlich seit über 30 Jahren Plattenspieler, und während sich andere Hersteller jahrelang komplett aus dem Markt zurückzogen (und ihn gerade wieder „neuentdecken“), hat man bei Rega die Zeit genutzt, um Plattenspieler, Tonarme und Tonabnehmersysteme beständig weiter zu verbessern. Unser Modell – wie alle Rega-Plattenspieler selbstverständlich ein Riemenläufer – kommt mit einem Chassis aus 20 mm starker MDF-Platte, auf dem ein Phenolharz-Plattenteller mit Filzauflage rotiert – wahlweise in den Geschwindigkeiten 33 oder 45 rpm, die einfach durch Umlegen des unter dem Plattenteller angebrachten Treibriemens eingestellt werden. Der Tonarm besteht aus einem äußerst verwindungssteifen, aus einem Stück gegossenen Aluminiumrohr, dessen wechselnde Wandstärken klangverschlechternde Resonanzen verhindern. Seine Innenverkabelung besitzt hervorragende mechanisch-elektrische Eigenschaften. Die Lager sind ebenfalls von höchster Qualität – Lagerspiel und Lagerreibung sind sehr gering. Der Tonabnehmer mit handgewickelten Spulen sitzt in einem aus einem Stück gefertigten Präzisionsgehäuse aus Polymer Pocan®, das fester und gleichzeitig leichter als Industrie-Aluminium ist. Hergestellt wird der Plattenspieler von Rega in Großbritannien, aus Teilen, die – was mittlerweile sehr ungewöhnlich ist – fast komplett ebenfalls dort gefertigt wurden. Lediglich der Tonabnehmer (aus Japan) und der Motor (aus Osteuropa) werden importiert. Das Resultat ist ein Plattenspieler, von dessen Qualität der Hersteller Rega so überzeugt ist, daß er eine Garantie von 10 Jahren gewährt.

Musik, reproduziert. Hörbar besser.

Das Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit war (und ist bis heute) für die Musik ein besonders bewegtes: Es begann 1877, als Thomas Alva Edison erstmals Schallwellen auf stanniolbespannten Walzen konservierte, erlebte seinen Durchbruch mit der von Emil Berliner entwickelten Schallplatte – zunächst aus Schellack, später aus Vinyl – und mündete schließlich in der CD. Doch obgleich die „hohe Wiedergabetreue“ seit 1877 zweifellos gewaltige Fortschritte gemacht hat und die Industrie gebetsmühlenartig das jeweils neueste Medium als das beste anpries, gab es immer auch die Ansicht, daß die Technik womöglich an mancher Weggabelung den falschen Weg eingeschlagen oder zumindest ohne Not den zweiten nicht weiter erkundet hat. Um so erfreulicher, daß einige technisch versierte Enthusiasten unbeirrbar an der steten Verbesserung auch der analogen Klangwelt festhielten: die Engländer Tony Relph und Roy Gandy, Gründer von Rega, der Wuppertaler „Röhrenpapst“ Stefan Brocksieper und nicht zuletzt auch das Heilbronner Familienunternehmen Beyerdynamic mit seinen Kopfhörern der Referenzklasse.

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