Elektrische Espressomühle. Gehäuse: Front Edelstahl, hochglanzpoliert; Verkleidung Stahl, pulverbeschichtet. Trichter aus Borosilikatglas (Fassungsvermögen ca. 250 g), hochglanzpolierter Edelstahlbehälter. Gummifüße. Leistungsaufnahme 200 W. Höhe 31 cm, Breite 11 cm, Tiefe 20 cm. Gewicht 5 kg. Kabellänge 175 cm. Ein Dosierlöffel liegt bei.
Olympia Moca Espressomühle. Seit 1967.
Mit der Moca Espressomühle läßt sich das Espressopulver im richtigen Mahlgrad (abhängig von Bohnenmischung, persönlichem Geschmack und Umgebungsbedingungen) feinst abgestimmt herstellen – schonend gemahlen, da es durch den Mahlvorgang nicht erwärmt wird. Bei der Moca läßt sich der Mahlgrad in kleinsten Schritten – von 0,025 mm! – präzise und dauerhaft justieren. Das laufruhige Scheibenmahlwerk der Espresoomühle arbeitet mit Mahlscheiben aus gehärtetem Spezialstahl, angetrieben von einem leistungsstarken 200-W-Motor. Kein synthetisches Material beeinträchtigt also das Aroma der Bohne.
Kaffee frisch mahlen.
Wenn man aus dem Kaffeemaschinen-Boom der letzten Jahre etwas lernen konnte (außer, daß man für die Wartung eines Vollautomaten pro Jahr leicht ein Drittel des Anschaffungspreises aufwendet), dann dies: Der Geschmack in der Tasse ist zwar von der Bohne abhängig, weit mehr aber noch von der Kürze der Zeit, die zwischen Mahl- und Brühvorgang liegt. Die geschmacks- und aromabildenden Öle in der Kaffeebohne sind sehr unbeständig. Wenn die geröstete Bohne einmal aufgebrochen ist, verliert sie (in Form von gemahlenem Kaffee) schnell an Körper und Geschmack. Also, wie immer man brüht: Eine Kaffeemühle gehört dazu.
Espresso.
Der Espresso mit einer perfekten Crema ist ein Kind des Maschinenzeitalters: Man trinkt ihn erst seit gerade einmal 100 Jahren so. Denn nur durch die maschinelle Extraktion unter wirklich hohem Druck lösen sich genügend der im Kaffeemehl enthaltenen Öle, um eine dichte Crema zu bilden.