Elektrischer Espresso-Halbautomat mit schwingungsgedämpfter Vibrationspumpe. Messing, verchromt und hochglanzpoliert; Edelstahl hochglanzpoliert; Stahl. Rahmen und Verkleidung des Gehäuses pulverlackiert; die obere Abdeckung läßt sich zum Vorwärmen der Tassen nutzen. Ein/Aus-Schalter, beleuchtete Betriebsanzeige, Wasserstandsanzeiger. Kesseldruckmanometer von Wika aus Deutschland. 1-l-Boiler, 1,5-l-Wassertank. Ein Filterhalter und zwei Filtersiebe (für eine oder zwei Tassen), Edelstahltrichter und Tamper aus Aluminium. Leistung 1.000 W. Brühtemperatur 92 °C. Höhe 37 cm, Breite 19,5 cm, Tiefe 34 cm. Gewicht 16,5 kg. Kabellänge 160 cm.
Kleinste Zweikreismaschine der Welt. Die Olympia Maximatic. Seit 1974.
Bei der Maximatic sorgt eine schwingungsgedämpfte Vibrationspumpe mit äußerst niedrigem Geräuschpegel für den nötigen Druck. Im Inneren der Maschine finden sich zwei Wasserbehälter: ein 1,5 l fassender Wassertank (der sich während des Betriebs nachfüllen läßt), dessen Inhalt zur Espressozubereitung in einem geschlossenen Rohrsystem durch den Heizkessel hindurchgeführt wird. Der Kessel (1 l) dient außerdem der Erzeugung des über Dampfrohr und Dampfdüse austretenden Wasserdampfs, benötigt fürs Erhitzen und Aufschäumen von Milch. Beide Behälter sind aus Chromstahl.
Schweizer Ingenieurs- und Handwerkskunst. Die Espressomaschinen von Olympia Express.
Ein Blick ins Innenleben zeigt die Haltung, mit der die Ingenieure von Olympia Express in der Schweiz ihre Maschinen bauen: Perfektion und Materialversessenheit bis ins letzte Detail, zugunsten der Espressoqualität und zugunsten von Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Geräte. Es begegnet einem eine selbst für den Kenner geradezu atemberaubende Opulenz wirklich solider Materialien: rostfreier Edelstahl, Chrom und Messing, das Ganze kompakt verbaut und verpackt in ein massives Gehäuse, eine dickwandige Ummantelung und mit Armaturen bestückt, wie sie einer professionellen Barmaschine zur Ehre gereichen. Bei der Fertigung in Kleinserie – nicht mehr als 1.000 Stück im Jahr – fällt viel Handarbeit an. Auf unnötige oder elektronische, versagens- oder reparaturanfällige Bauteile wird dabei ebenso konsequent verzichtet wie auf jährliche Modellwechsel: Das zahlt sich in der Optik aus, aber auch in der Langlebigkeit der Maschinen.
Pflege, Bedienung und Wartung.
Wie jede gute Maschine bedarf dieses Gerät der gelegentlichen Pflege und Reinigung, die Entkalkung des Heizkessels eingeschlossen. Sie lohnt diesen Aufwand mit einer nahezu unbegrenzten Funktionstüchtigkeit. Pflegehinweise und -intervalle sowie die richtige Zubereitung des Espresso entnehmen Sie bitte dem mitgelieferten ausführlichen Betriebshandbuch. Der Hersteller gewährt drei Jahre Garantie (bei nicht-gewerblichem Einsatz der Maschine). Im Bedarfsfall erfolgen Wartung und Reparatur bei seinem Servicepartner in Deutschland. Unsere Sonderbestellabteilung vermittelt gern den Kontakt.
Lieferhinweis.
Die Kaffeemaschinen von Olympia sind keine Massenware. Bei ihrer Fertigung in der Schweizer Werkstatt fällt noch viel Handarbeit an. Lieferzeiten von bis zu sechs Wochen sind deshalb nichts Ungewöhnliches.