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Espressomaschinen von Olympia Express

Schweizer Ingenieurs- und Handwerkskunst.

Ein Blick ins Innenleben zeigt die Haltung, mit der die Ingenieure von Olympia Express in der Schweiz ihre Maschinen bauen: Perfektion und Materialversessenheit bis ins letzte Detail, zugunsten der Espressoqualität und zugunsten von Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Geräte. Es begegnet einem eine selbst für den Kenner geradezu atemberaubende Opulenz wirklich solider Materialien: rostfreier Edelstahl, Chrom und Messing, das Ganze kompakt verbaut und verpackt in ein massives Gehäuse, eine dickwandige Ummantelung und mit Armaturen bestückt, wie sie einer professionellen Barmaschine zur Ehre gereichen.

Olympia Maximatic Espresso-Halbautomat Olympia Cremina Handhebel-Espressomaschine

Bei der Fertigung in Kleinserie – nicht mehr als 1.000 Stück im Jahr – fällt viel Handarbeit an. Auf unnötige oder elektronische, versagens- oder reparaturanfällige Bauteile wird dabei ebenso konsequent verzichtet wie auf jährliche Modellwechsel: Das zahlt sich in der Optik aus, aber auch in der Langlebigkeit der Maschinen.

Olympia Cremina Handhebel-Espressomaschine

Zwei Modelle.

Mit der Handhebelmaschine wendet sich Olympia an den Genießer, der für die Zubereitung seines Espressos gerne etwas mehr Einfühlungsvermögen aufbringt. Auch der Halbautomat verlangt Muße, mit ihm geht die Zubereitung allerdings etwas schneller; sie erfordert weniger Übung und bietet mehr Komfort.

Eines ist beiden Geräten gemein: Sie liefern einen wirklich exzellenten Espresso.

 

Der Ursprung: Mit Handhebel.

Die Olympia Cremina. Seit 1967.

Die Olympia Cremina ist eine klassische, mit einer Brühgruppe nach dem Pre-Infusions-Kolbensystem arbeitende, sehr leise Handhebel-Espresso-

maschine. Beim Hochziehen des Handhebels wird etwas Wasser in die mit gepreßtem Espressopulver gefüllte Kolbenkammer gespritzt: das Pulver quillt auf und die Aromastoffe werden freigesetzt.

 

Erst beim Herunterdrücken wird das Wasser durch das nun aufgequollene Pulver gepreßt. Beides – der Moment des Quellenlassens und die kraftvolle Behutsamkeit, mit der der Hebel heruntergedrückt werden muß – erfordert etwas Einarbeitungszeit und Übung, bis der Espresso jene perfekte Harmonie von Crema, Geruch und Geschmack erlangt.

 

Mit etwas Geduld (die jede wirklich gute Maschine verlangt) bekommt ihr Nutzer dann aber auch einen Espresso, den er als „seinen“ servieren kann.

3.250,00 

Olympia Cremina Handhebel-Espressomaschine:


• Pre-Infusions-Kolbensystem
• Rahmen und Verkleidung des Gehäuses pulverlackiert
• Wasserstandsanzeiger
• Kesseldruckmanometer von Wika aus Deutschland
• 1,8-l- Boiler aus Chromstahl (ausreichend für 20 Tassen)
• Leistung 1.000 W; Brühtemperatur 92 °C

 

Lieferumfang:
Ein Filterhalter, zwei Filtersiebe (für ein oder zwei Tassen)

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86510-Olympia-Maximatic-Halbautomat

Kleinste Zweikreismaschine der Welt.

Die Olympia Maximatic. Seit 1974.

Bei der Maximatic sorgt eine schwingunsgedämpfte Vibrationspumpe mit einem für derartige Maschinen äußerst niedrigen Geräuschpegel für den nötigen Druck, der zum Brühen eines guten Espressos nötig ist.

 

Im Inneren der Maschine finden sich zwei Wasserbehälter: ein 1,5 l fassender Wassertank

(der sich während des Betriebs nachfüllen läßt), dessen Inhalt zur Espressozubereitung in einem geschlossenen Rohrsystem durch den Heizkessel hindurchgeführt wird.

 

Der Heizkessel (1 l) dient außerdem der Erzeugung des über Dampfrohr und Dampfdüse austretenden Wasserdampfs, benötigt fürs Erhitzen und Aufschäumen von Milch. Beide Behälter sind aus Chromstahl.

3.690,00 

Olympia Maximatic Espresso-Halbautomat :


• Halbautomat mit schwingungsgedämpfter Vibrationspumpe
• Rahmen und Verkleidung des Gehäuses pulverlackiert; die obere Abdeckung läßt sich zum Vorwärmen der Tassen nutzen
• Wasserstandsanzeiger
• Kesseldruckmanometer von Wika aus Deutschland
• 1-l-Boiler, 1,5-l-Wassertank
• Leistung 1.000 W; Brühtemperatur 92 °C

 

Lieferumfang:
Ein Filterhalter, zwei Filtersiebe (für ein oder zwei Tassen)

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Olympia Moca Espressomühle

Die passende Mühle. Olympia Moca. Seit 1967.

Die Espressomaschine allein macht noch keinen guten Espresso. Dazu braucht es eine elektrische Mühle wie dieses handgefertigte Ausnahmegerät:

Mit der Moca läßt sich das Espressopulver im richtigen Mahlgrad (abhängig von Bohnenmischung, persönlichem Geschmack und Umgebungs-

bedingungen) feinst abgestimmt herstellen – und dies nur in der benötigten Menge und schonend gemahlen, da es durch den Mahlvorgang nicht erwärmt wird.

 

Der Mahlgrad läßt sich in kleinsten Schritten – von 0,025 mm! – präzise und dauerhaft justieren.

 

Das laufruhige Scheibenmahlwerk arbeitet mit Mahlscheiben aus gehärtetem Spezialstahl, angetrieben von einem leistungsstarken

200-W-Motor. Kein synthetisches Material beeinträchtigt also das Aroma der Bohne.

1.309,00 

Olympia Moca Espressomühle:


• Front Edelstahl, hochglanzpoliert
• Verkleidung Stahl, pulverbeschichtet
• Trichter aus Borosilikatglas (Fassungsvermögen ca. 250 g)
• hochglanzpolierter Edelstahlbehälter
• Leistungsaufnahme 200 W
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Bella crema: Tips für die Espressozubereitung

Die Situation dürften viele Besitzer einer Espresso-Maschine kennen: Endlich ist die neue Maschine aufgebaut, die Gebrauchsanweisung gelesen und es soll losgehen. Besser früher als später. Wer nun übereilt eine Packung Espresso aufreißt und das Pulver in den Siebträger schüttet, ist jedoch vom Ergebnis eventuell nicht ganz so begeistert wie erhofft. Wir wollen Ihnen daher einige nützliche und leicht nachzuvollziehende Informationen an die Hand geben, um die Freude an Ihrer Maschine und am Genuß ihres Espressos zu vergrößern. Beratungsthema: Espresso

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