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Olympia Cremina Handhebel-Espressomaschine

Olympia Express


Bestellnummer:  68089

Preis:  3.250,00 €

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Verfügbarkeit
Lieferung in 3 Wochen, jetzt bestellbar

Produktinformation

Elektrische Handhebel-Espressomaschine mit Pre-Infusions-Kolbensystem. Messing, verchromt und hochglanzpoliert; Edelstahl hochglanzpoliert; Stahl. Rahmen und Verkleidung des Gehäuses pulverlackiert. Ein/Aus- Schalter, beleuchtete Betriebsanzeige, Wasserstandsanzeiger. Kesseldruckmanometer von Wika aus Deutschland. 1,8-l-Boiler aus Chromstahl (ausreichend für 20 Tassen), ein Filterhalter, zwei Filtersiebe (für eine oder zwei Tassen), Edelstahltrichter und Tamper aus Aluminium. Leistung 1.000 W. Brühtemperatur 92 °C. Fassungsvermögen des Heizkessels 1,8 l. Mit Überhitzungsschutz. Höhe 33 cm, Breite 20 cm, Tiefe 27 cm. Gewicht 11 kg. Kabellänge 160 cm.

Allgemeine Informationen

Der Ursprung: Mit Handhebel. Die Olympia Cremina. Seit 1967.

Die Olympia Cremina ist eine klassische, mit einer Brühgruppe nach dem Pre-Infusions-Kolbensystem arbeitende, sehr leise Handhebel-Espressomaschine. Beim Hochziehen des Handhebels wird etwas Wasser in den mit gepreßtem Espressopulver gefüllten Filterhalter gespritzt: Das Pulver quillt auf, und die Aromastoffe werden freigesetzt. Erst beim Herunterdrücken wird das Wasser durch das nun aufgequollene Pulver gepreßt. Beides erfordert etwas Einarbeitungszeit und Übung, bis der Espresso jene perfekte Harmonie von Crema, Duft und Geschmack erlangt. Mit etwas Geduld (die jede wirklich gute Maschine verlangt) bekommt ihr Nutzer dann aber auch einen Espresso, den er als „seinen“ servieren kann.

Schweizer Ingenieurs- und Handwerkskunst. Die Espressomaschinen von Olympia Express.

Ein Blick ins Innenleben zeigt die Haltung, mit der die Ingenieure von Olympia Express in der Schweiz ihre Maschinen bauen: Perfektion und Materialversessenheit bis ins letzte Detail, zugunsten der Espressoqualität und zugunsten von Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Geräte. Es begegnet einem eine selbst für den Kenner geradezu atemberaubende Opulenz wirklich solider Materialien: rostfreier Edelstahl, Chrom und Messing, das Ganze kompakt verbaut und verpackt in ein massives Gehäuse, eine dickwandige Ummantelung und mit Armaturen bestückt, wie sie einer professionellen Barmaschine zur Ehre gereichen. Bei der Fertigung in Kleinserie – nicht mehr als 1.000 Stück im Jahr – fällt viel Handarbeit an. Auf unnötige oder elektronische, versagens- oder reparaturanfällige Bauteile wird dabei ebenso konsequent verzichtet wie auf jährliche Modellwechsel: Das zahlt sich in der Optik aus, aber auch in der Langlebigkeit der Maschinen.

Pflege, Bedienung und Wartung.

Wie jede gute Maschine bedarf dieses Gerät der gelegentlichen Pflege und Reinigung, die Entkalkung des Heizkessels eingeschlossen. Sie lohnt diesen Aufwand mit einer nahezu unbegrenzten Funktionstüchtigkeit. Pflegehinweise und -intervalle sowie die richtige Zubereitung des Espresso entnehmen Sie bitte dem mitgelieferten ausführlichen Betriebshandbuch. Im Bedarfsfall erfolgen Wartung und Reparatur bei seinem Servicepartner in Deutschland. Unsere Sonderbestellabteilung vermittelt gern den Kontakt.

Lieferhinweis.

Die Kaffeemaschinen von Olympia sind keine Massenware. Bei ihrer Fertigung in der Schweizer Werkstatt fällt noch viel Handarbeit an. Lieferzeiten von bis zu sechs Wochen sind deshalb nichts Ungewöhnliches.

Die Bewertung unserer Kunden – (1)

  • MMMMM 07.05.2015 anonym

    19 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Rationalität...

    ... spielt bei der Anschaffung dieser Maschine keine ausschließliche Rolle, Emotionen haben eine spürbaren Anteil. Die Verarbeitung ist, wie beschrieben, über jeden Zweifel erhaben. Dem muss man nichts hinzufügen. Die Zubereitung eines guten Espresso gelingt wirklich immer, wenn man sich etwas Zeit gibt und willens ist zu üben. Zeit, ja, die braucht es. Im Gegensatz zu einem Vollautomaten wird die Zubereitung zu einem Ritual. Wer das nicht möchte, sollte besser vom Erwerb Abstand nehmen. Ich habe auch Erfahrung mit der "Maximatic" des gleichen Herstellers. Die Qualität des Espresso unterscheidet sich zwischen den beiden Maschinen nicht. Die Dampfleistung ist bei der Cremina sogar besser, das Aufschäumen der Milch gelingt sehr gut. Ein "doppelter Espresso" ist allerdings mit der "Maximatic" einfacher. Auch passen unter den Siebträger der "Maximatic" deutlich größere Tassen. Ansonsten habe ich bislang noch nie einen Espresso aus einem Vollautomaten getrunken, der nur annähernd an das Aroma aus einer Olympia-Maschinen herankam. Ich kann die Cremina jedem empfehlen, der "Muse" hat..., und Freude an einer Verarbeitung die heutzutage leider immer seltener wird.

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