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Nomos Tangente Stahlboden Herrenuhr


Bestellnummer:  76822

Preis:  1.320,00 Euro

Verfügbarkeit
Vorrätig. Standardbestellungen bis 22.12., 18 Uhr werden bis Heiligabend geliefert

Produktinformation – Nomos Tangente Stahlboden Herrenuhr

Nach dem großartigen gestalterischen Entwurf zu Beginn der 1990er Jahre nun mit einem Werk mit fortlaufender Seriennummer aus der eigenen Manufaktur: die Nomos Tangente mit Handaufzug.

Handaufzugwerk Nomos a (ohne Datumsanzeige), 17 Steine, 43 Stunden Gangreserve. Zifferblatt galvanisiert, weiß versilbert, Ziffern arabisch, Zeiger temperaturgebläuter Stahl. Saphirglasabdeckung und Stahlboden. Gehäuse Edelstahl poliert; Höhe 6,2 mm, 35 mm Ø. Schwarzes Cordovan-Lederarmband, Breite 18 mm. Gewicht mit Armband 38 g.

Die Tangente. Ein moderner Klassiker.

Die Tangente ist ein Nomos-Entwurf, der bereits unmittelbar nach dem Erscheinen der Uhr zu Beginn der 1990er Jahre als gestalterisch großer Wurf Furore machte. Das flache Gehäuse und das Zifferblatt gehen auf Glashütter Entwürfe aus den 1920er Jahren zurück und zeigen eindrucksvoll, wessen ein unangestrengt-pragmatischer Minimalismus früher einmal fähig war. Vor Jahren, als wir die Uhr zum ersten Mal anboten, mochten wir uns nicht dazu hinreißen lassen, die seinerzeit noch relativ neue Tangente als Klassiker zu bezeichnen – eingedenk des geflügelten Wortes von Sloterdijk, daß Klassiker nur solche Hervorbringungen menschlichen Geistes sind, die „ihre Kritiker überleben“. So weit ist es auch heute noch nicht, aber die Vielzahl nachempfundener Uhren deutet an, daß sie auf dem besten Weg ist, ein Klassiker zu werden. Wir bringen die Tangente ohne Datumsanzeige und mit Stahlboden. In jedes Uhrwerk ist eine fortlaufende Seriennummer sowie die griechische Kaliberbezeichnung („a“ für das Handaufzugswerk ohne Datum) eingraviert.

Nomos. Glashütte.

Die 1991 in Glashütte wiedergegründete Glashütter Uhrenmarke Nomos machte rasch von sich reden: mit Entwürfen, die von den Ideen des Deutschen Werkbundes – Qualität durch den Einsatz moderner Produktionsmittel erschwinglich machen, und durch gute Gestaltung die Lebensdauer der Produkte von Mode und Zeitgeschmack abkoppeln – sowie des Bauhauses („Die Form folgt der Funktion.“) inspiriert waren. Griff man in den Anfangstagen beim Bau der Uhren noch auf bewährte Schweizer Kaliber zurück, die man im eigenen Betrieb veredelte, kann man sich heute mit Fug und Recht Uhrenmanufaktur nennen. Schließlich verwendet Nomos seit einigen Jahren ausschließlich selbstentwickelte Glashütter Manufaktur-Handaufzugswerke, die nahezu vollständig aus in Glashütte gefertigten Einzelteilen bestehen.

Hinweis:

Nomos Glashütte paßt jeweils zu Jahresbeginn die Preise an, wir müssen dem folgen.
Die Preise für die Nomos-Uhren sind daher immer nur bis zum 31. Dezember gültig.

Die Bewertung unserer Kunden – Nomos Tangente Stahlboden Herrenuhr

(5)
  • MMMMM 18.06.2013 anonym

    9 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Empfindlich? Die Nomos?

    Meine Nomos Tangente (Glasboden) trage ich seit Sommer 1999 (damals mit zugekauftem Werk) fast täglich unter der Woche, Aus hygienischen / ästhetischen Gründen tausche ich das Lederarmband ca. alle zwölf bis 18 Monate aus. Die Uhr zeigt natürliche, leichte Gebrauchsspuren am Gehäuse, das Glas ist vollständig kratzerfrei, aber sie geht mittlerweile ein wenig vor (etwa eine halbe Minute am Tag). Alle fünf Jahre wird sie frisch geölt (ein Auto wird auch gewartet und Quarz ist für mich keine Alternative). "Außerplanmäßige Werkstattaufenthalte" gab es nicht ein einziges Mal. Sie Uhr hat ein unfreiwilliges Bad im Pool ebenso schadlos überlebt wie eine Besteigung des Watzmanns, Skifahren über 3.000m Höhe, Quad fahren in der ägyptischen Wüste und unzählige Flugreisen. Über das zeitlose Design freue ich mich täglich, nur kommt sie mir mittlerweile in Anbetracht der sich in Richtung Bierdeckelgröße entwickelnden Gehäusegrößen manchmal etwas klein vor. Den Preis, den sie heute in Euro wert ist (VK), habe ich seinerzeit in DM entrichtet. Das schafft eine Quarz-Uhr nicht. Mit dieser Uhr ein solches Pech zu haben, wie es dem unten stehenden Kommentator widerfahren ist, ist eine unfassbare Tragödie.

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  • MMMMM 26.12.2011 anonym

    16 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Auch nach 10 Jahren noch unverwüstlich

    Die Bewertung vom 28.01.2011 erscheint mir als unglaubwürdig oder sie beruht auf Pech. Ein Einschicken der Uhr zu Nomos hätte sicherlich für Abhilfe gesorgt. Ich besitze seit 10 Jahren eine Tangente (noch mit zugekauftem Werk). Aber, dass sie besonders empfindlich ist, kann ich nicht bestätigen. Die Uhr trage ich täglich und ziehe sie zu Hausarbeiten nicht aus (auf einer Baustelle würde ich sie allerdings nicht tragen). Weder gab es bisher einen Wassereinbruch, noch sind Teile abgesprungen. Das Glas ist praktisch kratzerfrei, selbst das Gehäuse aus Edelstahl weist nur wenige Kratzer auf. Dass die Uhren heute schlechter sind, kann ich mir nicht vorstellen. Zu ersetzen war bisher nach ca. 5 Jahren das Armband und nach rund 7 Jahren habe ich die Uhr zum Durchsehen an den Hersteller geschickt, was übrigens nicht die Welt kostet. Die Uhr ist eine schöne Uhr, die auch im Alltag Freude macht.

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  • M 28.01.2011 anonym

    36 von 75 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Sehr empfindlich, Teile gehen leicht kaputt

    Die Nomos Uhren sind hübsch und elegant, aber taugen auf Grund ihrer Empfindlichkeit nicht für den Alltag, bestenfalls für die Oper etc. Jede billige Aldi-Quarz Uhr ist robuster. Beim Händewaschen gelegentlich ein wenig Wasser abbekommen: Feuchtigkeit sammelt sich unter dem Glas - Uhrmacher. Beim Anlegen auf den Teppich gefallen: Glas abgesprungen, Teile gebrochen - Uhrmacher. Mit eingecremten Händen (Neutrogena) ein wenig zu fest an der Krone gezogen, Krone löst sich vollständig - Uhrmacher. Von Gebrauchstauglichkeit kann man kaum sprechen, wenn man eine Uhr wie ein rohes Ei behandeln muss.

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  • MMMMM 20.01.2010 anonym

    31 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    schlichte Eleganz

    Gottseidank gibt es das noch: Eine elegante, feine, dezente Herrenuhr. Was für eine Wohltat im Vergleich zu all den heute üblichen Riesenklunkern, die mehr zum Protzen, als zum schlichten Anzeigen der Zeit gemacht scheinen.

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  • MMM 09.11.2008 anonym

    25 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    kleine und elegante Uhr

    Manufakturwerk für einen sehr akzeptablen Preis im Vergleich zu anderen Marken mit den üblichen ETA-Werken mit sehr hoher Ganggenauigkeit und unverwüstlich. Sehr leicht und dünn und mit Stoppsekunde - das günstigere ETA Peseux 7001-Werk bietet diese Komplikation nicht. Leider sieht man das schöne Handaufzugswerk bei dieser Tangente nicht. Ich habe mir deshalb lieber die Tangente als Sondermodell mit Glasboden geleistet. Ich kann nur empfehlen lieber etwas mehr zu investieren, oder sich ein Sondermodell zuzulegen - die gibt es ab und zu im Uhrenfachhandel auch im Internet für unter 1000 Euro und mit Glasboden. Ansonsten sind die 35mm Durchmesser für meinen Geschmack etwas klein geraten. Hoffentlich entscheidet sich Nomos mal für eine Handaufzugsuhr mit 40mm. Trotz dieser leichten Nachteile - für Freunde und Liebhaber solcher klassischer Uhren eine sehr schöne und dazu noch alltagstaugliche Uhr.

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