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Neue Heimat. Nisthilfen im Garten

Sowohl zur Belebung des Gartens als auch zur daraus resultierenden Verbesserung des Ökosystems sind Nisthilfen das Mittel der Wahl. Damit lassen sich Nützlinge ansiedeln, die den Einsatz von Pflanzenschutz- mitteln überflüssig machen und zugleich erhellende Beobachtungen erlauben. Artenschutz und Naturerlebnis lassen sich auf diese Weise sehr leicht verbinden. Da die Tiere individuelle Formate bevorzugen, kann man schon durch die Wahl der Nisthilfe relativ gezielt bestimmte Arten fördern. Unsere Nisthilfen sind aus umweltverträglichen, haltbaren und ansehnlichen Materialien wie Lärchen- und Robinienholz und dem gleichermaßen atmungsaktiven wie unverwüstlichen Holzbeton gefertigt.

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Nachtfalter anlocken. Und Fledermäuse füttern.

Eine bevorzugte Speise der nachtaktiven Fledermäuse sind Nachtfalter, die sich selbst wiederum – wie die tagaktiven Falter auch – hauptsächlich von Blütennektar ernähren. Da sie aber gemäß ihrer Natur meist erst in der Dämmerung ausschwärmen, benötigen sie für ihre Ernährung spezielle Pflanzen: solche, die ihre Blüten in der Nacht geöffnet haben. Wir haben eine Mischung solcher „Nachtblüher“ zusammengestellt: ein- und mehrjährige Blumen und Stauden wie zum Beispiel Nachtkerze, Mondviole, Silberblatt oder Seifenkraut. Sie können damit Nachtfalter in Ihren Garten locken – und für Fledermäuse den Tisch reich decken.

20 g Blumensamen aus 11 Arten und Sorten für etwa 10 qm. Eine Aussaatund Pflegeanleitung liegt bei.

11,00 


Klare Linien, opulentes Material. Vogelnistkasten Eichenholz.

Pluspunkt 1 bei diesem Nistkasten: das opulente Material. Massives, geöltes Eichenholz wird – in nicht eben zurückhaltender Dicke – verarbeitet. Für eine sehr lange Haltbarkeit spricht außerdem, daß der Hersteller in Polen beim Zusammenbau für Manufactum die üblichen geschossenen Klammern durch saubere Schraubverbindungen ersetzt. Pluspunkt 2: die Konstruktion.

Der Nistkasten besteht aus zwei Teilen; einem Innenteil, das an der Hauswand befestigt wird, und einem Rahmen, der über das Innenteil geschoben und mittels eines kleinen Häkchens fixiert werden kann. Und benötigt das Innere des Kastens einmal eine Reinigung, wird der Rahmen ganz einfach abgezogen, während das Innenteil an der Wand hängen bleibt.


Eiche geölt. 1 Aufhängeloch in der Rückwand des Innenteils. Höhe 27,5 cm, Breite 15,8 cm, Tiefe 16 cm. Gewicht 2,5 kg.

59,00 

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Die Fledermaus.
Fledermäuse sind nachtaktive Säugetiere, die zahlreiche (ebenfalls) nachtaktive Schädlinge wie Falter, Spanner, Wickler, Schnaken oder Mücken vertilgen. Tagsüber hängen sie kopfüber in ihren Unterschlüpfen: Fels-, Erd- oder Baumhöhlen, Felsspalten, aber auch unbewohnte Gebäude wie Scheunen oder Speicher. Solche Plätze werden aber immer seltener, weshalb die Anbringung eines Fledermauskastens eine der wichtigsten Maßnahmen zur Ansiedlung von Fledermäusen im Garten ist.

Fledermausquartier Lärchenholz

Fledermäusen ein Unterschlupf.
Die bevorzugt in Siedlungsnähe lebenden Fledermäuse sind unauffällige, aber effiziente Insektenvernichter: Auf 1 kg Fliegen, Schnaken und Mücken bringt es eine Fledermaus pro Sommer.

Die nach unten verlängerte Rückwand dieses Spaltenkasten aus Lärchenholz bietet genügend Platz für den Anflug; sie ist sägerauh belassen und mit eingefrästen Nuten versehen – daran können die Fledermäuse sich gut klammern und Halt finden. Sämtliche Fugen sind sorgfältig verleimt, denn die Tiere vertragen Zugluft nur schlecht. Ihrer Vorliebe für Bauchund Rückenkontakt entspricht die Form des Holzkastens, der sich nach oben hin verjüngt; die für sie optimale Spaltenbreite können die Tiere also selbst wählen.

Lärchenholz. Höhe 60 cm, Breite 30 cm, Tiefe 13,5 cm. Gewicht 3,9 kg. Lieferung ohne Befestigungsmaterial. Eine Anleitung mit Standorthinweisen liegt bei.

43,00 

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Insektenhaus Fichtenholz

Ein Haus mit sieben Zimmern. Insektenhaus Fichtenholz.

Jede der sieben Kammern ist für die Bedürfnisse einer anderen Nutzinsektenart eingerichtet. In den Zapfen nisten Marienkäfer und Florfliege, in der Rinde z.B. die Goldwespe. Mauerbienen schlüpfen im gebohrten Holz und in den gebohrten Kiefernästen unter und Wildbienen im Elefantengras. Der Giebel ist für Schmetterlinge hergerichtet.

In Sachsen aus Fichtenholz gefertigt; erneuerbare Dachabeckung aus Dachpappe, getackert; Draht-
geflecht Stahldraht verzinkt; Füllung Kiefernzapfen, Rinde, Äste, Elefantengras, Schilf.

H 54,5 x B 45 x T 15,5 cm. Gewicht 4,4 kg. Im Garten wettergeschützt anbringen.

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Ein Schrecken mit Ende. Nistkasten für Hermelin und Mauswiesel.

Wühlmäuse sind der Schrecken vieler Gärtner – kaum eine Nutzpflanze ist vor ihnen sicher. Der Ernteausfall in einem von ihnen besetzten Terrain ist immens, und in ihren unterirdischen Gangsystemen sind die Schädlinge so gut geborgen, daß manche Gärtner zu rigorosen, umweltschädigenden Maßnahmen greifen. Im Blick auf das ökologische Gleichgewicht schätzen Landschaftsschützer bei der Bekämpfung der Wühlmäuse deren natürliche Freßfeinde: Hermelin und Mauswiesel. Das Schlupfloch für den Jäger.

Dieser Nistkasten wurde in Zusammenarbeit mit dem BUND entwickelt. Mit trockenen Blättern ausgelegt, verschafft er eine ganzjährige Rückzugsmöglichkeit und zugleich einen Nistplatz. Das enge Einstiegsloch und die versetzte Mittelwand im vorderen Bereich halten unliebsame Eindringlinge ab. Das Dach ist abnehmbar, so daß das Innere bequem gereinigt oder gegebenenfalls der Besatz kontrolliert werden kann.


Aus Dreischicht-Nadelholzplatten, Korpus unbehandelt, Dach lackiert. Schrauben Edelstahl. Höhe 21 cm, Breite 22 cm, Tiefe 45 cm. Gewicht 3,4 kg. Mit einer Anleitung.

65,00 

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Marienkäfer

Helfer beim biologischen Pflanzenschutz: Nützlinge.
Wer sind sie? Was tun sie? Als „Nützlinge“ werden in Gartenbau und Landwirtschaft die natürlichen Gegenspieler der sogenannten Schädlinge (die aufgrund ihrer Lebensweise die vom Menschen kultivierten Pflanzen schädigen) bezeichnet. Nützlinge ernähren sich von Schadinsekten, Raupen oder Schnecken und tragen damit auf natürlichem Wege zum Gedeih der Kulturpflanzen bei. Der ökologisch wirtschaftende Gärtner tut also gut daran, solche Nützlinge im Garten anzusiedeln und durch ein Angebot an Nahrung, Unterschlupf und Winterquartier zu halten und zu fördern.

Der Marienkäfer.
Er ist einer der bekanntesten Nützlinge, der sich als Larve wie als Käfer von Blattläusen (bis zu 150 pro Tag), Spinnmilben und anderen (Schad-)Insekten ernährt. Er benötigt geeignete Lebensraumstrukturen: naturnahe Wiesen und Heckensäume, die auch passende Überwinterungsquartiere in Laub, Gras, Rindenspalten oder unter (Kiesel-)Steinen bieten.

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Nistbeutel geflochten

Nistbeutel. Natürlicher und sicherer Unterschlupf.

Sie sind aus Farnlaub, Seegras und Kokos geflochten und bieten kleineren Vögeln einen natürlichen und sicheren Unterschlupf.

Die Nistbeutel gibt es in spitz (mit einer kleinen Öffnung vorn für alle kleinen Vögel wie Meisen, Rotkehlchen und Zaunkönige) und in rund (mit einer kleinen Öffnung hinten z.B. für Zaunkönig und Goldhähnchen und einer größeren vorn für viele andere in Wald und Garten vorkommende Wildvögel). Die Beutel halten etwa 2 bis 3 Jahre.

Set aus 3 Beuteln, 2 x spitz, 1 x rund. – Links: Höhe 21,5 cm, 10 cm Ø, 110 g. – Mitte: Höhe 24 cm, 10 cm Ø, 80 g. – Rechts: Höhe 16 cm, 12,5 cm Ø, 180 g.

20,50 

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Der Ohrwurm.
Ohrwürmer sind die natürlichen Gegenspieler von Blattläusen, Spinnmilben und kleineren Raupen. Sie sind überwiegend nachtaktiv und verbringen den Tag in Mauerritzen oder unter Hölzern und Steinen. Erwachsene Tiere können bis zu 120 Läuse pro Nacht verzehren.

Ohrwurmtopf Terrakotta

Sie können mit recht einfachen Mitteln unterstützt werden: Ein mit Heu, Stroh oder Holzwolle gefüllter Tontopf dient tagsüber als Unterschlupf; wird dieser in einen Obstbaum gehängt, sind die nachts ausschwärmenden Tiere gleich „vor Ort“.

Unterschlupf für Blattlausjäger. Ohrwurmtopf Terrakotta

Terrakottatöpfe wie dieser sind eine ideale Behausung für Ohrwürmer. (Und anders als bei Blumentöpfen besteht hier auch nicht die Gefahr, daß sich die Strohfüllung alsbald über den Erdboden verteilt.) Um den Insekten ihren Nahrungsfang zu erleichtern, sollte man den Topf direkt in die befallene Pflanze hängen. Ohrwurmtopf Terrakotta Frostfeste Terrakotta. Höhe 9,5 cm, Ø 9,5 cm. Gewicht 250 g.

14,50 

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Der Igel.
Er ist einer der ganz wenigen Verbündeten im Kampf gegen Schnecken – und sollte allein schon deshalb in jedem Garten einen Unterschlupf finden. Zudem frißt er Larven, Raupen und zahlreiche Insekten. Der Igel benötigt einige „unaufgeräumte“ Gartenplätze mit Laub- oder Totholzhaufen; tagsüber als Unterschlupf während des ganzen Jahres, vor allem aber als frostgeschütztes Quartier für den Winterschlaf.

Diese hier ist aus festgebrannter Keramik mit einem hohen Schamottezuschlag, dadurch frostfest und stabil gegen äußere Einflüsse, innen warm und trocken.

Igelhaus Keramik


Das Igelhaus wird an einer ruhigen Stelle in den Garten gesetzt und mit Erde, Laub und Rindenmulch bedeckt. Höhe 14 cm, Breite 29 cm, Tiefe 31 cm. Gewicht 3,4 kg.

46,00 

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Nistkugel Zaunkönig

Für Zaunkönig und Co.
Nisthilfe und Schlafstätte im Winter.

Der Zaunkönig (und auch die Blaumeise) bevorzugt runde, geschlossene Nisthilfen. Er nutzt sie zur sicheren Aufzucht der Jungtiere, winters auch als Schlafstätte.

Aufgrund der Brutbiologie des Vogels (das Männchen baut mehrere Nester, das Weibchen entscheidet, welches ihr am ehesten zusagt), ist es ratsam, mehrere Kugeln aufzuhängen. Der Zaunkönig brütet halbhoch: die Kugeln daher nicht in Bäumen, sondern in Hecken oder Sträuchern aufhängen.

Aus witterungsbeständigem, atmungsaktivem Holzbeton, Drahtseil. Höhe 17,5 cm, 16 cm Ø. Gewicht 1,5 kg.

40,00 

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Sperlingskoloniehaus Holzbeton

Neue Heimat für Sperlinge.

Haus- und Feldsperling spielen im Garten eine dramatisch verkannte Rolle als Nützlinge, ernähren sie sich doch fast ausschließlich von Insekten.

Dieser vermeintliche "Feld-, Wald- und Wiesenvogel" ist neuerdings aber stark im Rückgang begriffen. Dieses Haus bietet mit drei Brutkammern Platz für eine kleine Sperlings-WG und kann vielseitig montiert werden – auch in die Hauswand integriert.

H 24,5 x B 43 x T 20 cm. Gewicht 14 kg. Mit Befestigungsmaterial.

79,00 

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Vogelnistkasten Kiefernstamm

Besonders unauffällig. Vogelnistkasten Kiefernstamm.

Mancher Vogel wird sich in diesem Nistkasten wohler fühlen als in einem „künstlichen“. Und: Seine Brut mag darin auch vor Nesträubern besser geschützt sein, da der Kasten sich unauffällig in die Umgebung – an einem Baumstamm – einfügt.

In Lettland gefertigt. Nicht entrindetes Kiefernholz. Aufhängekordel aus Sisal. Nistraum Höhe 17,5 cm, Ø 10,5 cm. Flugloch Ø 3,5 cm. Höhe 26 cm, Breite 16 cm, Tiefe 22 cm. Gewicht 1,7 kg.

27,00 

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Nistkasten Lärchenholz

Schön und sauber verarbeitet. Nistkasten für Meisen und Kleiber.

Schöner und sauber verarbeiteter Nistkasten aus Lärchenholz; mit seinem Flugloch von 32 mm Ø und dem Nistraum von 22 x 12 x 12 cm ist er für höhlenbrütende Kleinvögel wie Meisen oder Kleiber geeignet.

Die Innenwände sind mit kleinen Riefen versehen: Kletter- und Ausflughilfen für Jungvögel. Die Vorderwand des Kastens läßt sich zur Reinigung vollständig nach oben schwenken, die Metallplatte dient als „Spechtschutz“: eine Vergrößerung des Einfluglochs ist dem Specht somit nicht möglich.

Das Holz ist gegen Vergrauen mit Holzöl behandelt.

40,00 

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Die Florfliege.
Ihre Larve ist ein Meister im Kampf gegen Blattläuse (im Volksmund heißt sie „Blattlauslöwe“): Während der zwei- bis dreiwöchigen Wachstumsperiode frißt sie bis zu 500 Läuse, oft auch deutlich mehr. Die adulten Tiere ernähren sich zusätzlich von Blutläusen, Thripsen, Milben und kleineren Raupen. Sie sitzen tagsüber in Hecken und Säumen und fliegen ab der Dämmerung auf die umliegenden Kulturpflanzen. Um Florfliegen anzulocken und zu ernähren, sollte auf chemische Bekämpfungsmaßnahmen im Garten verzichtet und Wildblumenmischungen ausgesät werden. Nachfolgend bieten wir Ihnen eine solche an.

Saatgutmischung Nutzinsektenweide

Saatgutmischung Nutzinsektenweide
Sie besteht aus 37 heimischen Arten, darunter Kornblume, Färber-Waid, Acker-Glockenblume, Acker-Rittersporn, Wilde Malve, Großblütige Königskerze, Österreichischer Lein und Wildes Stiefmütterchen.

Saatgutmischung Nutzinsektenweide12,50 €

Grundpreis: 20,83 €/100g

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Hummelnistkasten aufstellen

Hummelnistkasten aufstellen

Schon ab Ende des Monats begeben sich die ersten Hummelköniginnen auf die Suche nach einem Nistplatz, an dem sie ein neues Volk gründen können. Fehlen im Garten und der Umgebung geeignete natürliche Plätze zum Nestbau – zum Beispiel Totholzhaufen, Steinspalten oder Erdlöcher –, empfiehlt sich das Aufstellen eines Hummelnistkastens, um diesen nützlichen Insekten eine Möglichkeit zum Ansiedeln zu bieten. Den Kasten möglichst schon Mitte Februar aufstellen. Am besten geeignet ist ein Platz, der von der Morgensonne erwärmt, im weiteren Tagesverlauf dann aber schattiert wird.
Hummelnistkasten aufstellen

Vögeln über den Winter helfen. Mit Futterstellen

Darüber, ob man Wildvögeln ganzjährig Zusatzfutter anbieten sollte, gibt es unterschiedliche Meinungen. Daß eine Winterfütterung bei Frost und Schnee den Vögeln hilft, ist dagegen Konsens. Damit die Vögel die Futterquelle dann bereits kennen, sollte man mit dem Aufstellen nicht zu lange warten. Wir bieten Ihnen die passenden Futterhäuser und -stationen an, in denen das Futter vor der Witterung geschützt und gleichzeitig für die Vögel gut zugänglich ist. Natürlich halten wir auch entsprechende Futtermischungen zum Befüllen bereit.
Futterhäuser für Vögel

Bienenfreundlicher Garten. Unterschlupf und Nahrung für Insekten

Die Bedeutung der Bienen für die menschliche Nahrungswirtschaft ist immens: Der überwiegende Teil von Obst, Gemüse und Futtermitteln entsteht nur, weil jemand die Bestäubungsleistung übernimmt. In Asien werden dafür zunehmend Menschen eingesetzt; der Erfolg dieser Bemühungen hält sich in Grenzen. In den meisten Teilen der Welt ist nach wie vor die Honigbiene dafür zuständig, und deshalb geht vom noch immer nur ansatzweise geklärten Bienensterben eine besondere Gefährdung unserer Nahrungsversorgung aus.
Bienenfreundlicher Garten