Aluminium, hochglanzpoliert. Stahlfedern.
Für je 8 Münzen von 2 Euro
bis 20 Cent und je 4 Münzen von 10 bis 1
Cent. H 2,5 x B 7,5 x T 5 cm.
Gewicht 95 g. Lieferung ohne Münzen.
Full Metal im Jackett.
In Euroland ist Münzgeld weit häufiger
als Geldscheine, auch wenn die Münzen
wertmäßig nur 2,8% des Bargelds
ausmachen. Der (am häufigsten vertretene)
50-Euro-Schein übertrifft da allein
die 2-Euro-Münze, alle anderen Münzen
gibt es in weit höherer Stückzahl,
und wer nicht aufpaßt, dem bläht eine
Unmenge Kupfers und Messings Brieftasche
und Börse im Laufe der Zeit auf
Geldsackgröße auf. Und so gehört es
für manchen zum abendlichen Ritual,
das im Tagesverlauf wechseltechnisch
angesammelte Kleinmetall bis zum
nächsten Weltspartag in mal mehr
(ausgetrunkene Champagnerflasche
‚Doppelmagnum’), mal weniger (leergegessene
Plätzchendose) originelle
Aufbewahrungsorte zu entsorgen. Die
Alternative: Ein eigenes, praktisch
handhabbares Münzbehältnis, das bis
zum nächsten Supermarkteinkauf oder zur Parkuhrfütterung auf seinen Einsatz
wartet und so für einen geordneten
Abfluß sorgt.
Für eine Handvoll Euros.
Münzboxen wie diese finden sich dort,
wo Münzgeld in schnellem Umlauf
ist – etwa bei Taxifahrern oder Marktbeschickern.
Die Konstruktion ist so
einfach wie einleuchtend: ein leicht
abgerundetes Gehäuse, das in sechs
vorderseitigen und zwei rückseitigen
Schächten Münzen vom 2-Euro-Stück
bis zum 1-Eurocent aufnimmt. 30,32 €
passen so insgesamt hinein. Sie werden
durch Federn nach oben gedrückt,
so daß man einhändig mit leichtem
Schnippen einzelne Münzen entnehmen
kann – mehr als einmal haben wir beim Produkttest des Prototypen in verblüffte
Kassiereraugen geblickt, wenn
der geforderte Betrag von sagen wir
3,72 € sekundenschnell und paßgenau
auf dem Zahlteller lag.