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Lederjacken von Hack. Langlebig mit schöner Patina

Hinter Hack Lederware steht Christoph Hack, Gründer und Feintäschner mit eigenem Atelier in Köln. Seit über 30 Jahren verarbeitet er in seiner Werkstatt ausschließlich Leder mit naturbelassenen Oberflächen aus Deutschland, Italien und Skandinavien zu strapazierbarer, funktionaler Kleidung und schlichten Accessoires. Die Modelle aus Rind-, Pferde- und Hirschleder dokumentieren Spuren eines Tierlebens wie Insektenstiche oder Dornenrisse. Ihre Patina, die durch Bewegung und häufiges Tragen entsteht, ist ausdrücklich erwünscht. Gerade durch den natürlichen Alterungsprozeß erhalten die Jacken von Hack ihr einzigartiges „Gesicht“. Lederjacken aus dem Taunus

Falt- und Klappbares. So groß wie nötig, so klein wie möglich

Ob es der kleine Tisch in der Arbeitsecke ist, das Bad, in dem nur über der Badewanne ein wenig Raum bleibt, um dort die Wäsche zu trocknen, oder ein schmaler Hausflur: Möglichkeiten des Einrichtens finden sich auch dort, wo man sie – auf den ersten Blick – nicht sieht. Denn auf den zweiten Blick ergibt sich manch gute Gestaltungsidee, wenn Dinge zum Einsatz kommen, die sich zusammenschieben oder -klappen lassen und sich nur bei Bedarf zu voller Größe entfalten. Auch im Garten verhelfen simple Klappmechaniken zu mehr Platz für viele Gäste oder zu Mußestunden, etwa beim Hängemattenständer und Gartenstuhl. Falt- und Klappbares

Frühjahrsputz. Wieviel Hausputz braucht der Mensch

Meist werden die ersten sonnig-milden Tage des Jahres genutzt, um im Haushalt gründlich reinezumachen – eine Tradition, die entstand, als man noch über dem Herdfeuer kochte, die Wäsche draußen trocknen ließ und Kleidung öfter lüftete als wusch. Dies bedeutete zugleich, daß sich über die kalte, feuchte Winterzeit – wenn Fenster und Türen verschlossen blieben – in der Küche der Ruß, in der Kleidung der Geruch und in Decken und Teppichen der Schmutz angesammelt hatte. Der technische Fortschritt mag manches verändert haben, doch noch heute werden im Frühjahr die Ärmel hochgekrempelt, um Wintermief und Wollmäuse zu vertreiben – am besten mit dem geeigneten Werkzeug. Frühjahrsputz

Osterzeit. Bunte Eier, Flotte Hasen

Kletterfigur Hase

Das deutlichste Indiz der nahenden Osterzeit sind neben der Invasion von Schokoladenhasen die vielen buntgefärbten hartgekochten Eier, die nun im Supermarkt angeboten werden oder als nichteßbare Variante – meist schon einige Zeit vor Ostern – in den Gärten Büsche und Bäume schmücken. Dabei hatte das Eierfärben neben dem dekorativen zeitweise einen durchaus funktionalen Zweck: Die Bauern im Mittelalter färbten eigene Eier rot ein, um sie so von denen, die sie ihrem Grundherrn abgeben mußten, unterscheiden zu können. In der vierzigtägigen Fastenzeit zudem, wenn keine Eier verzehrt werden durften, machte man sie durch Abkochen haltbar, färbte die verschiedenen Chargen jeweils in einer Farbe und lagerte sie dann ein. Osterzeit

Der Garten im Frühling. Saisonvorschau: Gartenarbeiten

Gartenbesitzer wissen, der März ist ein geschäftiger Monat. Endlich ist es Zeit, die Blumen für die Sommerbepflanzung auszuwählen: Zwiebelgewächse, alte Dahliensorten oder – in diesem Frühjahr neu im Sortiment – Montbretien, die mit ihren leuchtenden Blüten südliches Flair in den heimischen Garten bringen. Urbane Gärtner finden hier eine Zusammenstellung balkonverträglicher Stauden. Ergänzend bieten wir einige für die Nutzpflanzenanzucht geeignete Utensilien sowie Tomaten fürs Freiland und für die Kübelbepflanzung an, gefolgt von einer Auswahl Pflanzkartoffeln und verschiedenen für die Bodenbearbeitung nützlichen Werkzeugen. Der Garten im Frühling

Editorial. Der Schuh-Bertl

Seit über 25 Jahren betreibt der Schuh-Bertl sein Schuhmachergeschäft im Münchner Gärtnerplatzviertel. Bis es dazu kam, war es allerdings ein weiter Weg. So absolvierte Bertl zunächst eine Lehre als Melker, Fachrichtung Käserei, und baute Filmfiguren in den Bavaria Filmstudios. Zur Schuhmacherei kam er durch ein prägendes Erlebnis: Als er in den Bergen war, ließ er sich von einem alteingesessenen Schuhmacher ein Paar Bergschuhe fertigen. Die hatten einen stolzen Preis, waren aber auch von überragender Qualität. Beim zweiten Paar schaute Bertl dem Schuhmacher bereits interessiert über die Schulter und genau auf die Finger – und er beschloß: Ich werde auch Schuhmacher. Schuh-Bertl