Monatsbrief Januar/ Februar 2014


Das neue Jahr und seine Bräuche

Champagner Veuve Fourny Rosé Brut

Daß wir den Neujahrstag jedes Jahr am 1. Januar feiern, ist erst einem päpstlichen Beschluß aus dem Jahr 1691 zu verdanken, mit dem Innozenz XII. den Jahresbeginn auf diesen Tag festlegte. Älter als diese Verordnung ist allerdings so mancher Brauch, der zum Jahreswechsel heute noch gepflegt wird. Wie auch immer Sie das neue Jahr begrüßen – ein fröhliches Fest gehört dazu, meinen wir und haben auf der folgenden Seite einiges zusammengestellt, damit dies gelingt. Das neue Jahr und seine Bräuche

 

Vorbereitung auf die Eiszeit

Rennrodel Eschenholz

Der kälteste und oft auch schneereichste Monat unserer Breiten ist im langjährigen Mittel der Januar. Es gilt sich also zu wappnen, will man zu dieser Zeit ins Freie gehen. Wir haben Werkzeuge zusammengestellt, um Wege und Fahrzeug gründlich von Eis und Schnee zu befreien, ergänzt um warme Kleidung und festes Schuhwerk, die dabei – oder bei einer winterlichen Wanderung – ordentlich warm halten.
Vorbereitung auf die Eiszeit

Die Wohnung winterfest machen

Beistelltisch Quadratisch

Wahrscheinlich ist es nicht nur ein subjektives Empfinden, daß die Jahreszeiten in ihren meteorologischen Charakteristiken extremer werden. Wer erinnert sich nicht mit Schaudern an den vergangenen Winter, als selbst zum Osterfest manche Teile Deutschlands unter einer Schneedecke lagen und auch die Flucht in den Süden nur wenig half? Wer solch langen Wintern entgegensieht, will gewappnet sein und tut gut daran, die eigenen vier Wände winterfest zu machen – nicht nur, um Energie zu sparen, sondern auch der Gemütlichkeit wegen, etwa mit Vorhang und Türrolle gegen Zugluft oder Teppichen und Decken gegen kalte Füße. Die Wohnung winterfest machen

 

Nördlicher Weingarten. Weine aus Kloster Pforta

Blauer Spätburgunder Saalhäuser 2011

876 Jahre ist es her, daß nahe Bad Kösen das Zisterzienserkloster Sancta Maria ad Portam gegründet wurde – kurz Kloster Pforta. Das Kloster wurde bereits 1540 aufgehoben, doch die Weingärten bestanden fort, überlebten auch die Teilung Deutschlands. Heute ist Kloster Pforta als Landesweingut das nördlichste Weinbaugebiet Deutschlands mit der geographischen Bezeichnung Saale-Unstrut. Noch immer wird eine der ältesten urkundlich erwähnten Weinlagen Deutschlands dort bewirtschaftet: der Pfortenser Köppelberg, der schon in der Gründungszeit zum Kernbestand Pfortas gehörte. Er hat überwiegend Südlage mit Muschelkalkverwitterungsböden. Weine aus Kloster Pforta

 

Kaffee und Espresso

Tre Spade Kaffeemühle Schwungrad

„Ei! Wie schmeckt der Coffee süße.“ Mit der gleichnamigen Arie wie mit der Kaffeekantate insgesamt brach Johann Sebastian Bach eine Lanze für das koffeinhaltige Heißgetränk. Seinerzeit gehörte der Genuß von frisch aufgebrühtem Kaffee noch nicht so unverrückbar zum Alltag wie heute. Dichter, Literaten und Komponisten ließen sich jedoch schon lange von ihm anregen und inspirieren, wie wir auch von Goethe, Lessing, Balzac und Beethoven wissen. Wir haben in diesem Sinne sorgfältig geröstete Bohnen bester Provenienzen zusammengestellt, ergänzt um all jene Utensilien, die der optimalen Zubereitung – und dem bewußten Genuß – von hocharomatischem Kaffee und Espresso dienen. Kaffee und Espresso

Umfassende Fitneß – zu Hause trainieren

Ruder-Ergometer Holz

Seit unsere tierischen Vorfahren vor Jahrmillionen aus dem Wasser stiegen und das Land eroberten, war ein gutes Gleichgewicht unabdingbare Voraussetzung, um im harten Kampf des Daseins zu bestehen. Nicht umsonst entwickelt sich das für den Gleichgewichtssinn zuständige Vestibularsystem bereits im Mutterleib, erst nach der Geburt wird es jedoch durch allerlei Herausforderungen – vom Rollen über das Sitzen zum Laufen – trainiert. Einige Gerätschaften zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichtssinns, aber auch zum Trainieren von Kraft, Ausdauer und Koordination bieten wir Ihnen auf der folgenden Seite an.
Zu Hause trainieren

 

Editorial aus dem Monatsbrief Januar. Die Kultur der Reparatur

Die Kultur der Reparatur

Hersteller, die die Reparatur und selbst das bloße Ersetzen eines Akkus unmöglich machen, das Problem der Obsoleszenz, gleichviel ob „geplant“ oder durch die schnelle Abfolge neuer Modelle psychologisch hervorgerufen, die ökologischen Folgen der Wegwerfmentalität … Diese Zusammenhänge faßt Wolfgang M. Heckl in einem Buch klug und gut lesbar zusammen. Doch er beläßt es nicht bei der Klage. Sein Plädoyer betont, daß das Reparieren nicht nur eine technische Fertigkeit ist, sondern darüber hinaus eine beglückende Erfahrung und am Ende auch eine kulturelle Leistung: ein kreativer (Rück-)Gewinn von Autonomie. Reparieren, das zeigt Heckl anhand zahlreicher Beispiele, lohnt sich. Die Kultur der Reparatur


» Hier können Sie den Monatsbrief Januar/Februar als pdfPDF-Datei herunterladen.

 


 

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

alle Preise inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Ihr Merk-/ Wunschzettel

enthält kein Produkt.

Direkt bestellen
Papierkorb
Volltextsuche
Ihr Manufactum

Kundendaten / Bestellübersicht /
Wunschzettel etc.