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Minenhalter Toison d'Or 5900 2-mm-Mine


Bestellnummer:  70667

Preis:  6,40 €

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Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 2-3 Tagen

Produktinformation

Er wird seit 1958 unverändert bei Koh-I-Noor in der Tschechischen Republik hergestellt.

Aluminiumgehäuse mit Stahlspannzange und Clip aus vergoldetem Messing. Länge 14 cm, Gewicht 15 g. Mine 2 mm Ø.

Allgemeine Informationen

Mechanische Bleistifte.

Minenhalter, Druck- und Drehbleistifte haben dem holzgefaßten Bleistift vor allem zweierlei voraus: 1. gibt es sie mit den verschiedensten Minenformaten, die wiederum unterschiedlichsten Zwecken – vom technischen Zeichnen bis zum großformatigen Skizzieren und Signieren – zugedacht sind, und 2. sind sie vielfach verwend-, weil nachfüllbar.

Bleistifte und Zubehör.

"Ein Bleistift - wenn man den selbst herstellen sollte! Stellt Euch vor, die Menschheit ist weg: und Ihr solltet einen Bleistift machen!! – Zauberei!)" (Arno Schmidt) Den Namen trägt er zu Unrecht: Von Blei ist im Bleistift nicht die Spur. Das war lediglich bei einem Vorläufer aus dem 15. Jahrhundert der Fall – Dürer etwa zeichnete mit blei-/zinnlegierten Minen. Die Geschichte des Bleistifts im heutigen Sinne des Wortes beginnt erst im 17. Jahrhundert. Damals wurden die englischen Graphitgruben entdeckt und erstmals das Material abgebaut, dessen Festkörperstruktur (die Gitterschichten des Graphits gleiten unter Druck leicht voneinander ab) es für die Verwendung in Bleistiftminen prädestiniert. Allerdings: Die aus dem vollen Stück gesägten Graphitminen waren Kostbarkeiten. Das änderte sich erst, als der Franzose Nicolas Jacques Conté und der Österreicher Josef Hardtmuth Ende des 18. Jahrhunderts Verfahren entwickelten, Graphitminen keramisch herzustellen. Sie vermengten Graphitstaub mit Ton und brannten die Minen im Ofen, wobei durch Tonmenge und Brenndauer die Härte der Mine bestimmt werden konnte. Der Härtegrad wird gemäß den englischen Bezeichnungen – und von weich nach hart – mit den Kürzeln B (black), HB (hard-black), F (firm) und H (hard) angegeben, wobei die B- und H-Varianten zusätzlich durch Ziffern von 2–9 differenziert werden (je höher die Ziffer, desto weicher bzw. härter die Mine).

Die Bewertung unserer Kunden – (3)

  • MMMM 29.09.2009 anonym

    16 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Die liebe Vergoldung

    Wenn nicht einer der "Vorbewerter" den Anspitzer in der Kappe erwähnt hätte, hätte ich den Minenhalter nicht gekauft. So kann ich immer und überall nachspitzen wenn notwendig. Durch meine schwitzigen Hände löst sich wie bei allen meinen Stiften die Vergoldung (verchromung bei anderen Stiften) am Clip. Aber die Mechanik, anspitzen und schreiben funktionieren wunderbar. Bei meinen Druckbleistiften hat bisher immer sehr bald die Druckmechanik nicht mehr richtig funktioniert. Funktion volle Punktzahl, leichte Abzüge in der B-Note (Clip).

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  • MMMMM 19.04.2009 anonym

    20 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Aus Kindertagen...

    in die heutige Zeit gerettet! Wunderbar! Ich kannte diesen Stift, so wie er hier vorliegt, schon als Kind in der DDR. Damals in der CSSR gefertigt- immer im gleichen Design und unverwüstlich. Hart im Nehmen, immer einsatzbereit. Die (Original)-Minen fast "unkaputtbar". Sehr clever war und ist die Lösung die Integration des Spitzers herausdrehbar in den Drücker, so wie früher (sollte man lieber spitze Minen bevorzugen) durch sanften Druck gegen die Klingen einstellbar oder eben breiter- dann eben auseinander drücken. Simple Mechanik halt. ;-) Heute hat Manufactum die bunten (damal raren) Minen im Angebot- allerdings vermisse ich die Bleistiftminen (oder das passende Suchwort will mir einfach nicht einfallen). Die Minen in der Plasteröhre sind leider nicht die echten. Schade.

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  • MMMMM 26.11.2008 anonym

    25 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Voll einsatzfähig!

    Dieser Stift hat mich überzeugt! Durch den im Drücker integrierten Spitzer braucht man keine Angst zu haben, unterwegs einmal eine stumpfe Mine verwenden zu müssen. Die Mechanik ist solide ausgeführt und erfüllt ihren Zweck. Am Lack erkennt man schon, dass dieser Stift zu meinen täglichen Gebrauchsgegenständen gehört - die Vorzüge eines Bleistifts haben schon alle meine Kugelschreiber auf die Reservebank verwiesen: - Bei einer Formel verschrieben? Fehler einfach wegradieren - Man sieht genau, wie lange man noch mit der einen Mine auskommt - Ich muss keinen Spitzer mit mir rumtragen - Die Mine ist gegenüber den Feinminenstiften wesentlich besser zum Schreiben geeignet; die Mechanik ist simpel und versagt nicht - auch nicht bei 77 Kelvin!

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