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Meteoritenarmreif schmal

Abtei Königsmünster


Bestellnummer:  27182

Preis:  330,00 €

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Verfügbarkeit
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Produktinformation

Pater Abraham von der Schmiede der Abtei Königsmünster (Meschede) verarbeitet in diesem besonderen, nur in sehr geringer Auflage gefertigten Armreif Schichten von Meteoritenmaterial. Das kann man dem fertigen Stück zwar äußerlich kaum ansehen, wenngleich die materielle Heterogenität in den geätzten Schichten schon besonders markant hervortritt. Innere Werte also, an denen sich der Träger still erfreuen kann, kommen hinzu: das Wissen um die Urmaterie unseres Sonnensystems, die man immer mit sich trägt.

Ø ca. 6,5 cm, Öffnung ca. 3,5 cm, Breite ca. 1 cm. Gewicht ca. 40 g.

Allgemeine Informationen

Außerirdisches Eisen.

Eisen – mhd. isen; vergleichbar mit kelt. isara „kräftig“, got. eisarn und aiz, lat. aes „Erz“ – ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (lat. ferrum). Die erste nachweisbare Nutzung von Eisen findet sich etwa um 4000 v. Chr. in Mesopotamien und Ägypten. Es handelte sich dabei wahrscheinlich um gediegenes „außerweltliches“ Eisen von Meteoriteneinschlägen. Unter „Stahl“ des weiteren versteht man eine Mischung von Eisen mit Kohlenstoff. Dieses legierte Material wurde bereits seit 1000 vor Christus im Vorderen Orient erzeugt. Bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert verbreitete sich in ganz Europa das Wissen über die Verhüttung von Eisenerz. Damit löste der härtere Stahl die Bronze ab, und Werkzeuge aus diesem Material verbesserten die Nahrungsherstellung für die wachsende Bevölkerung. Das ursprüngliche Meteoriteneisen wurde jedoch, so man seiner habhaft wurde, nach wie vor weiterverarbeitet, da man ja bereits gediegenes vorliegen hatte, welches zu verarbeiten wesentlich leichter war. Heute hat Meteoritenmaterial vor allem Sammlerwert. Darüber hinaus kann es zum Beispiel in Schmuckstücken verarbeitet werden. Dazu eignet sich insbesondere die Damaszenertechnik, bei der es als Schichteisen in das Werkstück eingearbeitet werden kann.