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Manufactum Brottopf Steinzeug


Bestellnummer:  40602

Preis:  110,00 €

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Verfügbarkeit
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Produktinformation

Westerwälder Feinsteinzeug. Gesinterte Keramik, außen und innen glasiert. Mit je drei Ventilationslöchern unter den Deckelgriffen.

Höhe 13,5 cm, Breite 33,5 cm. Tiefe 26,5 cm. Gewicht 4 kg.

Allgemeine Informationen

Bewahrt Brot. Und den Geschmack.

Eine Töpferei fertigt für uns den Brottopf aus Steinzeug speziell in dieser Form. Dadurch läßt er sich platzsparender als ganz runde Modelle aufstellen. Seine Größe ist so gewählt, daß unser brot&butter-Sauerteigbrot darin Platz findet. Für eine gute Belüftung im Steinzeugbrottopf sorgen die Riffelung der Bodenplatte sowie je drei Löcher unter den Deckelgriffen. Feuchtigkeit kann entweichen, ohne daß das Brot austrocknet. Sollte es doch einmal vergessen werden und sich Schimmel bilden, können Sie den Topf mit stark verdünntem Essigwasser abwaschen.

Aus Westerwälder Ton.

Seit 150 Jahren arbeitet der Familienbetrieb in Ransbach-Baumbach mit dem Werkstoff Ton – hier ist es echter Westerwälder Ton, aus dem der Deckel in Formen gepreßt wird. Nach der Trocknung werden Deckel und Bodenplatte glasiert und im offenen Feuer bei Temperaturen um 1.250 °C glattgebrannt. Das dichtgesinterte Material ist porenfrei und wasserfest, also leicht zu reinigen, zudem stoßfest und kantenstabil. Beide Teile sind ofenfest, der Deckel kann auch als Backform und der Boden als Servierplatte dienen. Der Deckel liegt umgedreht plan auf und eignet sich daher auch als Brotkorb.

Brot der späten Tage. Altbackenes.

Brot, vor allem helles, schmeckt am besten frisch. Landbrote mit Sauerteig hingegen sind ideal, wenn sie einen Tag alt sind, also schon leicht altbacken, und erst kurz vor dem Verzehr in nicht zu dünne Scheiben geschnitten werden. Für das Altbackenwerden von Brot spielen im Wesentlichen drei Prozesse eine Rolle: Feuchtigkeitsverlust und -umverteilung sowie Kristallisationsprozesse der Stärke. Die Krumenfestigkeit nimmt dadurch zu, die Kruste verliert an Knusprigkeit und Rösche, das typische röstige Aroma von Brot weicht einer fettigen, altbackenen Note. Diesen Prozeß vermag auch die beste Aufbewahrung nicht aufzuhalten, sie kann ihn aber verlangsamen. Für die Lagerung empfiehlt sich eine konstante Temperatur zwischen 18 und 20 °C – Kühlschranktemperaturen beschleunigen die Kristallisation der Stärke. Um dem Feuchtigkeitsverlust entgegenzuwirken, genügt es im Grunde, den Brotlaib mit der Schnittfläche auf ein Brett zu stellen und mit einem Tuch aus Leinen oder Baumwolle abzudecken. In einem Steinzeugbrottopf bleibt ein gutes Sauerteigbrot bis zu einer Woche genießbar, abhängig vom Anteil an Sauerteig, Schrot oder Roggen, denn je höher dieser ist, desto besser hält sich Brot. Laugengebäck sollte nicht zusammen mit Brot gelagert werden, da es durch das Salz Feuchtigkeit zieht.

Hinweis:

Krümel und Brotreste sollten am besten immer gleich entfernt werden, da sie die Schimmelbildung begünstigen.

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