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Leuchten aus Porzellan und Glas

Aus England: Leuchten aus Bone China.

„Bone China“ oder „Knochenporzellan“ ist eines der edelsten Porzellane. Es ist leuchtend weiß und auch hauchdünn ausgezogen hoch bruchfest. Die überraschendste Eigenschaft von Bone China ist allerdings seine Lichtdurchlässigkeit, seidig schimmernd und warm im Farbton. Das Geheimnis der lange nur in China bekannten Herstellung von Bone China war um die Mitte des 18. Jahrhunderts von einer kleinen Steingutfabrik in England gelüftet worden:

Durch die Beigabe von Knochenasche konnte nun im Steingutofen bereits bei 1.200 °C durchscheinendes Porzellan gebrannt werden. 

Noch heute limitiert die diffizile Mischung aus Kaolin, Feldspat, Quarzsand und mehr als 50% verglühter Knochenasche die Mechanisierung der Fertigung und weltweit die Anzahl der Manufakturen, die dieses Handwerk beherrschen. Wir haben in England einen Hersteller gefunden, der von der Rezeptur der Mischung über das Brennen bei verschiedenen Temperaturen bis zur fertigen Lampe echte „craftsman skills“ zeigt.


Schirm Bone China, Baldachin aus Porzellan. Ø 14,5 cm, Höhe 16,5 cm. Gewicht 930 g. Textilkabel, Länge 1,45 m. Porzellanfassung E 27 (max. 60 W). 

183,00 

Energieeffizienz: A+

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Feststellung. Die Tischleuchte.

 

Diese Leuchte ist in der Neigung verstellbar, allerdings so einfach konstruiert, daß beim Lösen der Klemme auch Schirm und Fassung herausrutschen können. Man sollte sie wegen dieser Kalamität nicht ständig verstellen, respektive wenn man es tut, behutsam und vorsichtig zu Werke gehen. 

Schirm Bone China. Porzellanfuß mit Stahlgewicht und Filzunterlage. Höhe 46 cm, Schirm Ø 12 cm, Fuß Ø 15 cm. Gewicht 1,7 kg. Textilkabel, Länge 2 m. Kunststoffassung E 27 (max. 40 W).

198,00 

Energieeffizienz: A+

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Lichtideen aus Glas. Tischleuchte Opalglas.

Die Verbindung eines bauchigen (häufig aus Keramik gefertigten) Sockels mit einem üblicherweise textilen Schirm zu einer Leuchte von annähernd pilzförmigem Äußeren läßt sich bis in die Anfangstage der Leuchtengestaltung zurückverfolgen. Die Idee, jene archetypische Silhouette in eine vollständig aus durchscheinendem Glas gemachte Leuchte zu übersetzen, stammt bereits aus den 1950er Jahren, wurde zuerst in Italien realisiert und begründete einen Leuchtentypus, der in der Folgezeit etliche Blüten trieb. 

Als deren gelungenste (und konsequenteste) gilt uns diese erstmals 1979 produzierte, für uns jetzt wiederaufgelegte Tischleuchte aus der Glashütte Limburg. 

Die gesamte Leuchte besteht aus einem durchgehenden, mundgeblasenen Glaskorpus, dessen opake innere Glasschicht von einer außen mattierten Klarglasschicht überfangen wird.


Schirm (Ø 22 cm) und Fuß (Ø 12 cm) Opalglas mit seidenmatt geätzter Oberfläche. Höhe 22 cm. 
Gewicht 1,4 kg. Weißes Kunststoffkabel mit Zwischenschalter, Länge 2 m. Fassung E 27 (max. 60 W). Lieferung ohne Leuchtmittel.

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Evolution des Pilzes.

Tischleuchten mit pilzfömiger Silhouette finden sich bereits Anfang des 20. Jahrhunderts – etwa die Modelle des US-amerikanischen Glaskünstlers Louis Comfort Tiffany. Wilhelm Wagenfeld versachlichte diesen Leuchtentypus in den 1920er Jahren mit der WA24. In monomaterieller Ausführung – zumeist aus opalem Glas – gibt es Pilzleuchten seit den 1950er Jahren.

Diese zweiteilige Tischleuchte mit Fuß und lose aufsetzbarem Schirm wird nicht aus Glas, sondern aus weißer, glasierter Keramik gemacht. Bei ihr wird das Licht überwiegend nach unten gelenkt, teilweise durch den Fuß reflektiert und zusätzlich durch den oben offenen Schirm an die Decke projiziert. Es handelt sich also primär um eine den Raum akzentuierende Leuchte. Hergestellt wird sie im Veneto, einer für Keramikverarbeitung bekannten Region Italiens.


Keramik, weiß glasiert. Höhe 35 cm, Schirm Ø 33 cm, Fuß Ø 21,5 cm. Gewicht 4,3 kg. Transparentes Kunststoffkabel mit Zwischenschalter, Länge 1,66 m. Keramikfassung E 27 (max. 60 W).

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