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Leinauer Handwerkerseife

Abtei St. Severin


Bestellnummer:  81299

Preis:  8,50 €

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Verfügbarkeit
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Produktinformation

Der Zusatz von Kaffeemehl hat eine reinigende und geruchsbindende Wirkung.

100-g-Stück

Allgemeine Informationen

Aus der Seifensiederei der Leinauer Zisterzienser: überfettete Seifen, vom Abt persönlich gesiedet.

Eine gute Seife sollte nach Möglichkeit überwiegend oder besser noch ganz aus pflanzlichen Ölen hergestellt sein. Dabei ist es aber auch entscheidend, daß nicht alles Öl verseift wird, sondern ein Rest von rückfettendem Öl in der Seife verbleibt, denn dann kann sie während des Waschens zugleich pflegen und die Haut vor dem Austrocknen bewahren.
Abt Severin im altkatholischen Zisterzienserkloster Leinau hat vor Jahren die Leidenschaft der Seifensiederei für sich entdeckt, und er stellt Seifen im besonders schonenden Warmrührverfahren her. Dazu kommen Zusätze, die die Seifen für besondere Anwendungsmöglichkeiten empfehlen. Sie sind gut durchgereift und sehr ergiebig.

Die Mönche von St. Severin.

Seit dem Frühjahr 2010 ist die Abtei St. Severin umgezogen, die drei Ordensleute wohnen nun in der ehemaligen Bundeswehr-Radarschule auf der frischen, sonnigen (mitunter auch nebeligen) Hochebene über Kaufbeuren im bayerischen Allgäu. Ihr früheres Zuhause in Leinau, das sie nur angemietet hatten, mußten sie nach einem Besitzerwechsel aufgeben. Zwar ist der Radarschirm am neuen Ort schon lange abgebaut, doch muß an seiner Stelle ein Richtfunkmast noch einige Zeit betrieben werden. Abt Severin steckt voller Pläne: Auf dem stattlichen Turm, in dem Gast- und Seminarräume eingerichtet werden, soll ein Kreuz schon von ferne auf die neue Bestimmung der Gebäude hinweisen, wenn dann der Sendemast nicht mehr gebraucht wird.

Port Royal. Lange ersehnt.
Die Mönche der Abtei gehören dem ökumenischen Zisterzienserorden von Port Royal an. Der Name stand im 17. Jahrhundert für eine fromme Bewegung im Umkreis des Jansenismus. Ganz untergegangen ist dieses geistliche Schiffchen nie, wenn es auch kräftig zwischen Idee und Tat und den Konfessionen hin- und herschwankte, bis es 1946 wieder klösterliche Fahrt aufnahm. Und warum sollte es nicht symbolisch zu verstehen sein, daß die Mönche nun gerade hier unter einem Seezeichen der Luftfahrt ihren Hafen gefunden haben? Innerhalb weniger Wochen haben sie mit vielen Helfern bereits die Grundlinien eines Klosters herausgearbeitet. Schließlich war das Urbarmachen schon immer echte Zisterzienserarbeit.

Die Bewertung unserer Kunden – (1)

  • MMMMM 25.10.2014 anonym

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    gute reinigung, gutes gefühl

    sehr schönes seifenstück, überaus effektiv nach tätigkeiten im garten. angenehme reinigung mit dezent-würzigem duft nach thymian, der durch seine natürlich desinfizierende wirkung das seine zur ersehnten sauberkeit beiträgt. um nach der drecksarbeit immer wieder eine frische seife benutzen zu können, bewahre ich das große stück in einem beutel auf und schneide davon kleine scheiben in gästeseifengröße ab.

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