Leica. Gute Optik für den genauen Blick

Oskar Barnack, Entwicklungsleiter bei der Firma Leitz in Wetzlar und selbst begeisterter Hobbyfotograf,

hatte die zündende Idee, Kinofilm-Material zum Fotografieren zu verwenden: Für die erste Leitz-Camera verdoppelte er um 1913 das Kinofilm-Bildformat, stattete ein kleines, kompaktes Gehäuse mit einer guten Optik aus und sorgte dafür, daß der so entstandene Apparat unkompliziert zu bedienen war; das Schleppen der Plattenkameras hatte ein Ende.

Leica X1

Nicht wenige berühmte Fotografen (wie zum Beispiel Erich Salomon, Alfred Eisenstaedt oder Henri Cartier-Bresson) haben seither mit von einer Leica eingefangenen Bildern Geschichte gemacht.

 

Dies alles war aber nur möglich, weil es der Firma Leitz immer wieder aufs Neue gelungen ist, feinmechanische und ingenieurtechnische Meisterleistungen mit optischen Qualitäten zu verbinden und diese Entwicklungen in Produkten von bleibender Haltbarkeit (und bleibendem Wert) auf den Markt zu bringen. Wenn ein Leica-Apparat auch heute noch dieses feine Leuchten auf dem Gesicht des Kenners hervorzaubert, dann ist das der simplen Tatsache geschuldet, daß eine Leica für "den genauen Blick" steht: für den Blick, der Dauer hat.

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Leica X1 - Digitaler Brennweitenklassiker im Kompaktgehäuse

Leica X1.

Digitaler Brennweitenklassiker im Kompaktgehäuse

Unzählige Ikonen der Fotografie entstanden mit einer festen Brennweite von 35 mm, dem Klassiker der Reportage-Fotografie. Das Objektiv der digitalen Leica X1 besitzt (umgerechnet auf das analoge Kleinbildformat) diese berühmte Brennweite. Es tendiert leicht in Richtung Weitwinkel und schafft genügend Distanz; es erlaubt jedoch auch, nah an ein Objekt heranzugehen und Details festzuhalten.

Wer will, kann sich von den Automatikfunktionen der Kamera alle Arbeit abnehmen lassen – so finden sich auch Ungeübte schnell zurecht. Die meisten Einstellungen wie Blende, Belichtungszeit, Schärfenebene, Weißabgleich und verschiedene Bildparameter lassen sich jedoch auch manuell regeln. Der 2,7"-Monitor nutzt den Raum auf der Gehäuserückseite fast vollkommen aus, bietet selbst bei heller Umgebung eine detaillierte Darstellung und ersetzt dank seiner akkuraten Bildvorschau den optischen Sucher vollauf.

Leica X1 - Digitaler Brennweitenklassiker im Kompaktgehäuse

Der Bildsensor. Ungewöhnlich groß.
Bei der Bildqualität einer Digitalkamera spielt die Größe des Bildsensors eine entscheidende Rolle. Bei der X1 ist er genauso groß wie bei einer digitalen Spiegelreflexkamera.

Trotz der hohen Auflösung von 12,2 Megapixeln bleiben die einzelnen Pixel auf dem Sensor daher sehr groß. Das sorgt für einen hohen Tonwert- umfang, die Schärfe ist auch im Randbereich hoch, und (sehr schwaches) Bildrauschen ist erst ab ISO 800 sichtbar. Auf diese Weise ist das Fotografieren mit natürlichem Licht auch bei schlechter Beleuchtung möglich. Den integrierten Blitz wird man vor allem dann einsetzen, wenn er bei längeren Belichtungszeiten auf den zweiten Verschlußvorgang gezündet werden soll. Wer einen leistungsstärkeren Blitz benötigt, kann ein zusätzliches Blitzgerät anschließen.

Schließlich liegt das in klassischer Form gehaltene Gehäuse aus eloxiertem Aluminium ausgewogen in der Hand, und dank des kompakten Formats verschwindet die Kamera bei Bedarf in der Jackentasche.

Leica X1 1.550,00 Euro


• 12,2 effektiven Megapixeln beim Seitenverhältnis 3:2
• 2,7''-LCD-Monitor
• Leica Elmarit 1:2.8/24 mm ASPH-Objektiv
• APSC CMOS-Bildsensor mit 12,9 Millionen Pixeln
• Lichtempfindlichkeit bis ISO 3200
• H 59,5 x B 124 x T 32 mm. Gewicht 286 g

Lieferumfang:
Akku, Akku-Schutzhülle, Ladegerät, USB-Kabel, Tragriemen aus Leder, Objektivdeckel und dem Rohdaten-Bildverwalter und -bearbeiter Adobe Photoshop Lightroom (kann nach dem Registrieren der Kamera kostenlos heruntergeladen werden).
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Leica Ultravid-Ferngläser. Die Referenzklasse.

Seit 1907 entwickelt man bei Leica – seinerzeit noch unter dem Namen Leitz – Ferngläser höchster Qualität, die sich seither aufgrund ihrer herausragenden Optik und mechanischen Stabilität nicht nur bei Naturbeobachtern und Jägern größter Beliebtheit erfreuen, sondern auch den hohen Anforderungen der Marine gerecht wurden.

Leica Ultravid HD 10x42

Etliche der alten Gläser – heute meist in Sammler-
hand – mußten nie von innen gereinigt oder neu justiert werden und sind noch heute als Gebrauchs-
gläser verwendbar. Die aktuelle Referenzklasse bildet die Ultravid-Serie, in der sich praxiserprobte Robustheit, kompakte Bauform und geringes Gewicht mit einer hochvergüteten, lichtstarken Optik zu außerordentlich vielseitigen Ferngläsern ergänzen.

Die Gläser sind stickstoffgefüllt – können also nicht von innen beschlagen – und druckfest bis zu einer Wassertiefe von fünf Metern. Der Gebrauch selbst bei strömendem Regen kann ihnen also genausowenig anhaben wie das Reinigen unter fließendem Wasser oder ein versehentliches Untertauchen.

Die Gummiarmierung ist durch ein spezielles Vulkanisierungsverfahren untrennbar mit dem Metallgehäuse verbunden, so daß ihr auch härteste Beanspruchung nichts anhaben kann. Das Bild wird über Dachkantprismen transportiert: Dabei bewirkt ein Umkehrprisma, bei dem die reflektierende Fläche dachförmig ausgebildet ist, daß im Auge des Betrachters ein seitenrichtiges, aufrecht stehendes Bild erzeugt wird. Stellvertretend für vieles Weitere sei noch ein Detail erwähnt, das die durchdachte Konstruktion der Ultravid-Serie auszeichnet: Am zentralen Mitteltrieb lassen sich mit einem Handgriff gleichzeitig die Schärfeeinstellung und die Anpassung an die individuelle Sehstärke (mit Dioptrie-Skala) vornehmen.
Leica gibt auf die Ferngläser eine Garantie von zehn Jahren.

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Leica Ulatravid HD 10X42

Der robuste Alleskönner. Leica Ulatravid HD 10X42
In der Naturbeobachtung, besonders in der Feldornithologie, haben sich Ferngläser des Typs 10x42 weithin durchgesetzt. Aus gutem Grund: Sie verbinden die für den Handgebrauch als optimal angesehene zehnfache Vergrößerung mit einer komfortablen Lichtstärke, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen und in der Dämmerung gute Beobachtungen erlaubt. Eines der besten überhaupt ist das Leica Ultravid 10x42 HD.

Bei ihm gewährleisten auf jeder Seite neun asphärische Linsen ein bis zum Rand hin gestochen scharfes und farbsaumfreies Bild. Die verwendeten fluoridhaltigen Gläser zeichnen sich durch eine sehr niedrige Lichtstreuung (und also bessere Sicht in Gegenlichtsituationen), optimale Bildhelligkeit, gesteigerten Kontrast und konstante Farbneutralität aus, wodurch die Wiedergabe außerordentlich realitätsgetreu ist.

Leica Ultravid HD 10x42

Die HDC™-Mehrschichtvergütung bietet eine durable Kombination aus hohem Lichtdurchlässigkeitsgrad und Kratzfestigkeit. Die zusätzliche AquaDura™-Vergütung sorgt mit wasser- und schmutzab-
weisenden Eigenschaften für klare Sicht auch bei schlechtem Wetter – Feuchtigkeit perlt einfach ab. Gleichzeitig ist das Glas leichter zu reinigen, da die Vergütung die wertvolle Optik dank erhöhter Abriebfestigkeit vor Beschädigungen schützt.

Auch die Mechanik kann sich sehen lassen. So arbeitet die Fokussierung selbst bei extremen Temperaturen – quasi von der Wüste bis zur Arktis – mit gleichbleibend optimaler Geschmeidigkeit. Und durch den sehr kurzen Nahbereich von 2,9 m holt das Glas Nahes noch näher heran – ein Vorteil etwa beim Beobachten von Schmetterlingen oder Libellen. Eingearbeitete Daumenstützen sorgen dafür, daß das Fernglas rutschsicher in der Hand liegt, der große Mitteltrieb ermöglicht eine entspannte, natürliche Handhaltung.

Stickstoffgefülltes Magnesium-Druckgußgehäuse, gummiarmiert. Druckwasserdicht bis 5 m Wassertiefe. Vergrößerung 10fach, Sehfeld 112 m auf 1.000 m, Fokussieren im Nahbereich bis ca. 2,9 m. Einstellbarer Augenabstand 55–75 mm, Dioptrienausgleich ±4 dpt. Brillenträgerokular, demontierbare Augenmuscheln mit Drehschiebehülse für zwei Raststufen. B 120 x H 147 x T 68 mm. Gewicht (ohne Trageriemen) 750 g. Lieferung mit konturiertem Neopren-Trageriemen, Okularschutzdeckel, Objektivschutzdeckel und gepolsterter Cordura-Tasche.

Leica Ultravid HD 10x42 2.050,00 Euro

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Leica Ultravid 10x25 BR

Das kleine Schwarze. Leica Ultravid 10X25 BR
Eine handliche Alternative zum 10x42 ist dieses Fernglas.
Auch bei ihm liefern asphärische Linsen – jede Seite ist mit sechs davon ausgestattet – dem Betrachter dank des von Leica entwickelten HighLux-System HLS™ ein helles, kontrastreiches, bis zum Rand hin scharfes und farbsaumfreies Bild. Zusammengelegt paßt es (etwa beim Opernbesuch oder auf der Pferderennbahn) in die Jackentasche und nimmt auch (etwa als „Bereitschaftsglas“) im Handschuhfach des Automobils sowie auf Wanderungen im Rucksack wenig Platz in Anspruch – robust genug dafür ist es allemal.

Stickstoffgefülltes Aluminiumgehäuse, gummiarmiert. Druckwasserdicht bis 5 m Wassertiefe. Vergrößerung 10fach, Sehfeld 90 m auf 1.000 m, Fokussieren im Nahbereich bis ca. 3,2 m. Einstellbarer Augenabstand 34–74 mm, Dioptrienausgleich ±3,5 dpt. Brillenträgerokular, Augenmuscheln mit Drehschiebehülse. B 111 x H 112 x T 39 mm. Gewicht (ohne Trageriemen) 265 g. Lieferung mit gewebtem Trageriemen, Okularschutzdeckel und gepolsterter Cordura-Tasche mit Gürtelschlaufe.


Leica Ultravid 10x25 BR 660,00 Euro

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