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Gutes aus Klöstern 2016/2017

Gutes aus Klöstern



Mit dem Katalog 2016/2017 liegt die siebzehnte Ausgabe von Gutes aus Klöstern vor Ihnen, wiederum nicht nur als ein Warenkatalog, sondern auch als ein kleines Magazin der klösterlichen Kultur.

Die folgenden Seiten widmen sich der Lebenswelt von Mönchen und Nonnen mit der Präsentation vieler vertrauter und etlicher neuer Produkte, aber auch mit Text- und Bildbeiträgen zu ausgewählten klösterlichen Themen.

 

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Gutes aus Klöstern

Kräuterkissen. Von den Jakobusschwestern vom kostbaren Gewand Jesu

Von den „Jakobusschwestern vom kostbaren Gewand Jesu“ wohnen nur wenige am Gründungsort Wewer in Ostwestfalen-Lippe, die meisten von ihnen leben verstreut in Deutschland oder im nahen europäischen Ausland. Dieses Auf-dem-Weg-Sein, benediktinisches Ora-et-Labora und ein einfaches Leben sind prägend für die junge Gemeinschaft. Ein Teil der Schwestern arbeitet im sozialen oder therapeutischen Bereich, andere kunsthandwerklich, zum Beispiel im Nähatelier. Von dort kommen unsere mit Körnern und Kräutern gefüllten Kissen. Jakobusschwestern vom kostbaren Gewand Jesu. Kräuterkissen

Gebäck und Kuchen. Aus der Klosterbäckerei Königsmünster

Die Klosterbäckerei Meschede versorgt die Mönche der Abtei sowie deren Gäste mit Mahlzeiten und Getränken – wir beziehen von dort schon lange das äußerst saftige Früchtebrot, Knäckebrot in einer puristischen und zwei verfeinerten Varianten, die praktisch keinen Belag mehr benötigen und sich hervorragend als Wanderproviant eignen, ebenso wie knusprige Printen oder aromatische Müsli-Riegel. In der Bäckerei von Pater Werner entstehen außerdem würzige Shortbreads, feiner englischer Teekuchen, Linzer Plätzchen und eine köstliche Nußtorte, die zur Hälfte aus Macadamianüssen besteht. Klosterbäckerei Königsmünster

Benediktinerinnenkloster Chantelle. Körperpflegeprodukte in Kooperation

Chantelle, das ist nahezu eine Trutzburg, eine alte romanische, wehrhafte Anlage in der Nähe von Vichy, die seit 1853 Benediktinerinnen beherbergt: die Abtei St. Vincent. Der Charm und die Ursprünglichkeit des Gebäudeensemble zieht viele Reisende an, aber auch die Körperpflegeprodukte, die seit 1954 von den Schwestern hergestellt werden. Um den Arbeitsaufwand zu bewältigen, produzieren sie mittlerweile – das dürfte einzigartig sein – in Zusammenarbeit mit den Mönchen der westfranzösischen Abtei Bellegarde.
Benediktinerinnenkloster Chantelle

Vom Fuße des Mont Ventoux. Provenzalische Olivenöle

Öl, Wein und Brot sind urmenschliche Nahrungsmittel und haben im Christentum eine reiche symbolische Bedeutung. So kommt es nicht von ungefähr, dass die Benediktiner in der provenzalischen Abtei St. Madeleine in Le Barroux sich gerade der Herstellung dieser drei Lebensmittel widmen und – als einziges Kloster in Frankreich – eine Ölmühle betreiben. Drei verschiedene Öle sind es, die sie erzeugen und denen sie provenzalische Namen gegeben haben, um die geschmackliche Verschiedenheit anzudeuten.Provenzalische Olivenöle

Der Klostergarten von St. Severin

„In einem Klostergarten geht es um den Einklang mit der Schöpfung, man lernt die Pflanzen als empfindliche Wesen kennen“, berichtet Abt Klaus aus der ökumenischen Zisterzienserabtei St. Severin in Kaufbeuren. Der Umzug des Klosters im Jahr 2010 bedeute für die Gemeinschaft, auch den zugehörigen Klostergarten lassen zu müssen – einen Biotop-Wildkräutergarten, in dessen Bestand sich viele seltene Kräuter aus aller Welt befanden. Am neuen Standort ergab sich jedoch die Möglichkeit der Anlage eines Zwölffelder-Klostergartens wie er aus mittelalterlichen Klosterplänen bekannt ist.
Klostergarten St. Severin