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Jakobusschwestern vom kostbaren Gewand Jesu

 Jakobusschwestern vom kostbaren Gewand Jesu

Ein neue, junge Klostergemeinschaft stellt sich vor.

Die Kongregation der „Jakobusschwestern vom kostbaren Gewand Jesu“ wurde 2013 in dem kleinen Ort Wewer in Ostwestfalen-Lippe gegründet und besitzt eine ökumenische Ausrichtung. Dabei leben nur wenige Schwestern direkt am Hauptsitz, die meisten von ihnen leben über Deutschland und das nahe europäische Ausland verstreut. Dieses Auf-dem-Weg-Sein, benediktinisches Ora-et-Labora und ein einfaches Leben sind prägend für die junge Gemeinschaft. Ein Teil der Schwestern arbeitet im sozialen oder therapeutischen Bereich, andere kunsthandwerklich, zum Beispiel im Nähatelier, wo Stofftiere und Kräuterkissen hergestellt werden. So gibt es immer wieder, zu allen Zeiten, neue Initiativen im Ordensleben, eine Suchbewegung nach christlichen Lebensmodellen. Dazu braucht man Mut und Initiative, vor allem aber gilt: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Ein sanftes Ruhekissen ...
Das lateinische culcita war wohl der sprachliche Kern, aus dem unser heutiges Wort Kissen hervorgegangen ist. Was nahe legt, daß es wohl zunächst eines Kulturtransfers bedurfte und gar nicht immer selbstverständlich war, ein Kissen unter dem Kopf zu haben, wie wir das heute gewohnt sind. Wie auch immer sich frühere Generationen gebettet haben, ein Kissen ist für jeden Menschen ein Ding des Wohlbefindens und des erholsamen Schlafes. Während die Federn als Füllung wohl von den Kelten das erste Mal verwendet worden sind, kann man auch viele andere, weiche und anschmiegsame Stoffe hineinfüllen. Unter anderem Körner und Kräuter, was eigentlich auch schon beinah traditionell und hinreichend bekannt und verbreitet ist. Von derlei Füllung erhofft man sich eine Steigerung des Wohlbefindens durch den Duft und die Aromen, die das Kissen abgibt, oder auch eine entspannende Wirkung zum Beispiel nach einem anstrengenden Tag.

Damit Aromen und Duftstoffe freigesetzt werden, ist es empfehlenswert, das Kissen ein wenig durchzukneten und aufzuschütteln; auch eine Erwärmung durch die eigene Körperwärme, indem man das Kissen zum Beispiel einige Zeit unter einer Wolldecke auf dem Bauch oder der Brust warmwerden läßt, hat einen solchen Effekt. Außerhalb des Gebrauchs sollten diese Kissen an einem luftigen Ort aufbewahrt werden. Menschen, die in homöopathischer Behandlung stehen, sollten vom Gebrauch der Kissen absehen. Für Nachfüllpackungen wenden Sie sich bitte an unsere Sonderbestellabteilung.