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Möbel und Wohnaccessoires

Wie das Holz gebogen wurde. TON Kaffeehausstühle

Revolutionen im Möbelbau sind eher selten. Die Perfektionierung des Bugholzstuhls durch Michael Thonet war solch eine umwälzende Tat. Sein verbessertes Verfahren, Holz unter Dampf und Leimwasser biegbar zu machen, eröffnete auch der Formgebung neue Wege, zum Beispiel mit rundgeformten massivhölzernen Kombinationen von Stuhlrücken und -lehne. Die Bandbreite der heutigen Bugholzmöbel von TON ist groß – wir bieten die Kaffeehausstühle und -hocker in jeweils drei klassischen Modellvarianten, wahlweise schwarz lackiert oder braun gebeizt und klarlackiert. Zudem sind die Sitzflächen mit Mustern nach alten Vorlagen geprägt. TON Kaffeehausstühle

Für schier unbegrenzte Möglichkeiten. Tischböcke

Tischböcke legen eine Entscheidung zurück in die Hand des Nutzers, die ein fertiger Tisch bereits getroffen hat. Sie eröffnen damit schier unbegrenzte Möglichkeiten bei der Materialwahl, der Dimensionierung und Konfiguration der Platte. Die folgenden Modelle ragen unseres Erachtens durch verschiedene Nutzungs- und Konstruktionsvorteile aus der Masse hervor. Und sie decken technisch wie optisch drei unterschiedliche Stile ab, die man „werkstattwuchtig“, „gestaltminimalistisch“ und „praktisch-elegant“ nennen könnte. Tischböcke

Für die Zukunft gerüstet. Küchensofa der Polsterei Sinn

Küchensofa

Das Polsterhandwerk ist ein Handwerk, das seine eigentliche Leistung unter Bezügen verbirgt. Die Möbel der Polsterei Sinn im westfälischen Stemwede sind im konstruktiven Aufbau und Materialaufwand kaum zu übertreffen. Und so zeigt sich auch das Küchensofa sogar bei intensivster Nutzung für eine Zukunft als Antiquität gerüstet: mit massivem Buchen- und Eichenholz, mit außergewöhnlich dichter Federung, aufwendiger Polsterung und schließlich mit einem Bezug aus vierfach verzwirnten Merino-Schurwollgarnen – so robust, dass er auch auf Schiffen und in Flugzeugen eingesetzt wird.
Küchensofa. Polsterei Sinn

Die neue, alte Einfachheit. Windsor-Möbel von Ercol

„We are great simplifiers in this country“, stellte Lucian Ercolani einmal fest. Für den Windsor-Stil, der eher für eine sparsame Zurückhaltung steht, trifft dies eindeutig zu. Windsor-Möbel sind Leichtgewichte und eher auf Funktion hin gestaltet – wie die stabilen, handwerklich wie gestalterisch durchdachten Windsor-Möbel à la Ercolani. Dessen Möbelfabrik, seit 1958 als Ercol firmierend, hebt seit einigen Jahren den Schatz ihres Gründervaters: Mit den „Ercol Originals“ entstehen Re-Editionen seiner Originalentwürfe. Windsor-Möbel von Ercol

Satztische von Josef Albers. Spiel von Form und Farbe

Satztische

Die Wirkung von Farben, Formen, Linien und Flächen aufeinander und die Wahrnehmung von Farben auf der Grundlage von Quadraten sind die zentralen Aspekte im Schaffen des Malers und Kunsttheoretikers Josef Albers (1888–1976). Bei diesen Satztischen, die Albers 1926 für die Villa Möllenhoff in Berlin entwarf, holte er seine Betrachtungen von der zweidimensionalen Leinwand in den dreidimensionalen Raum und damit zugleich von der rein betrachtenden Kunst in den praktischen Alltagsgebrauch. Nicht von ungefähr, denn Satztische, gemeinhin vor allem für ihre raumökonomischen Vorzüge geschätzt, waren für Albers Zwecke geradezu prädestiniert. Satztische

Aus der Stuhlmacherstadt Rabenau. Die "Nikolai-Möbel"

Die Stuhlmachertradition Rabenaus ist fast 400 Jahre alt. Die vielen, in dieser Zeit gewachsenen speziellen Fertigkeiten der Rabenauer Stuhlmacher haben die Industrialisierung des 19. und das Volkseigentum des 20. Jahrhunderts unbeschädigt überstanden. Heute arbeiten 16 Betriebe unter dem Dach einer Genossenschaft. Sie fertigen Stühle und Tische in einer den besten Traditionen des Gewerbes verpflichteten Art und Weise. Was die Rabenauer Stuhlmacher können, zeigen sie vor allem bei dem originalgetreuen Nachbau historischer Stuhlmodelle. Alte Nikolaischule

Einladend und erprobt. Hochwertige Wirtshausmöbel für zu Hause

Es geht traditionell hoch her in unseren Wirtshäusern. Ein guter Wirt sorgt dabei für beste Grundlagen in Form deftiger Speisen und – robusten Mobiliars. So mag es auf den ersten Blick wundern, daß ausgerechnet dort, wo sie am meisten beansprucht werden, Tischplatten aus hellem Ahornholz im Einsatz sind, die sich scheinbar ungeschützt diesen hohen Anforderungen stellen. Doch sie wissen, was sie tun, die Brau- und Gasthauswirte, die auf solch hellen Tischflächen alltäglich eine Kultur der Gastlichkeit praktizieren. Wirtshausmöbel

Flinten zu Dosen. Cash Manufacturing

Teilnehmer des Re-Enactment, des Nachstellens historischer Ereignisse, versorgt Cash Manufacturing, Wisconsin, mit Zubehör für historische Vorderlader – und mit weitaus friedfertigeren Produkten, die eine besondere Kunstfertigkeit in der Verarbeitung von Messing, Kupfer und Neusilber beweisen. Dosen wie die Hudson Bay Tobacco Box, ursprünglich als Tabak- und Zunderdose genutzt, beeindrucken durch Materialstärke und den „kraftschlüssigen“ Verschluß. Weitere praktische (und zivile) Begleiter aus dem Hause Cash Manufacturing stellen wir Ihnen hier vor. Cash Manufacturing

Falt- und Klappbares. So groß wie nötig, so klein wie möglich

Ob es der schmale Hausflur ist, der kleine Tisch in der Arbeitsecke oder das Bad, in dem nur über der Badewanne ein wenig Raum bleibt, die Wäsche zu trocknen: Möglichkeiten des Einrichtens finden sich auch dort, wo man sie – auf den ersten Blick – nicht sieht. Denn auf den zweiten Blick ergibt sich manche gute Gestaltungsidee, wenn Dinge zum Einsatz kommen, die sich zusammenklappen lassen und nur bei Bedarf zu voller Größe entfalten. So kommt auch Licht in die entlegensten Schreibtischwinkel, die Gartenmöbel werden platzsparend verstaut und die Garderobe macht sich bei Nichtbenutzung im Handumdrehen wieder klein. Falt- und Klappbares