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Güde großes Brotmesser

Güde


Bestellnummer:  27488

Preis:  171,00 €

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Verfügbarkeit
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Produktinformation

Klinge Edelstahl. Handgeschmiedet, eisgehärtet, handabgezogen und handgeschärft. Ausgeschmiedeter Endknauf.
Eine Broschüre zur Messerpflege liegt bei. Nicht am Wetzstahl schärfen.

Klingenlänge 30 cm, Gesamtlänge 44,5 cm.

Heftschalen aus Polyoxymethylen POM. Gewicht 410 g.
Heftschalen aus Pflaumenbaumholz. Gewicht 350 g.

Allgemeine Informationen

Hünenhafter Brot-Zerteiler. Geschmiedet bei Güde in Solingen.

Mit einer Klinge von 30 cm und einer Gesamtlänge von annähernd einem halben Meter macht dieses Messer noch deutlich, was früher unter einem ordentlichen Landbrot zu verstehen war. Mit dem Wellenschliff teilt es ofenfrisches Weißbrot oder ein Sauerteigbrot mit knuspriger Kruste ebenso sauber in Scheiben wie ein kompaktes, dunkles Vollkornbrot. Eine Baguette läßt sich mit dem Messer auch längs schneiden. Das Brotmesser ist geschmiedet, eisgehärtet, handabgezogen und von Hand geschärft; es ist mit ausgeschmiedetem Endknauf gearbeitet, bei den Griffschalen haben Sie die Wahl zwischen POM und Pflaumenbaumholz.

Heute weltweit. Der Wellenschliff.

Die drei Palmen als Markenzeichen wurden 1923 eingeführt, als Franz Güde den Betrieb von seinem Vater übernahm. Er beschäftigte sich eingehend mit der Entwicklung von neuen Schliffen und Schleifverfahren und meldete 1941 den Wellenschliff als Gebrauchsmuster und Patent an. Dies ist ein Verfahren, durch das die Klinge bis zur Schneidfläche in Wellen durchgeschliffen werden kann, was Schneidfähigkeit und Schnitthaltigkeit deutlich erhöht. Solch ein Messer bleibt wesentlich länger scharf. Heute sind selbst billige Brotmesser aus allen Teilen der Welt mit einem Wellenschliff nach Franz Güde ausgestattet, zunächst aber war Güde die einzige Firma, die den Wellenschliff beherrschte und deshalb auch Messer anderer Unternehmen damit ausstattete.

Allgemeine Informationen

Die Bewertung unserer Kunden – (6)

  • M 22.06.2014 anonym

    4 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Güde! Logo! Pflaume!

    Wer jemals ein Bauernhofmuseum besucht hat, weiß, dass es einstmals eine logofreie Welt gegeben haben muss. Ich selbst habe noch Eigen-Lederwaren von Manufactum, gänzlich ohne Werbeprägung. Das ist passe. Heutzutage wird alles verlogisiert. Nirgendwo mehr steht das Produkt nur für sich selbst; überall müssen die Hersteller ihren Senf draufgeben. Mich wundert ja, warum es noch nicht Mode geworden ist, sich ein Individual-Logo auf die Stirn zu stempeln: 'Hi! I'm Jürgen! Made by Mother!'. Güde etwa stellt das Brotmesser auch mit anderen Holzgriffen her: Eiche. Birne. Olive. Und zum Firmen-Logo gesellt sich dann jedesmal eine Zusatzätzung, darin ein prominenter Halbsterne-Koch sein Patronat zu erkennen gibt. Bei jedem Brotschneiden wird man dann erinnert, zwangserinnert, wem man das erlesene Stück zu verdanken hat. Klar, man versucht die Gehirne zu besetzen mit allen Mitteln. Wie froh war ich, im Pflaumengriffmesser, offenbar einer Güde-Sonderproduktion nur für Manufactum: ein reines Messer vorzufinden! Stahl, Holz, sonst nichts! Blankes Metall ohne Botschaft! Habe ich sofort gekauft. Geliefert wird das Messer dann aber entgegen der Produktabbildung leider doch mit Logo. Das betrübt mich sehr. Das ist der Schwanengesang der guten Dinge und die Hinwendung zum Markenfetischismus und Manufactum lavierte ja lange unentschlossen zwischen diesen beiden Polen hin und her. Das Messer selbst ist ok. Man sollte sich vor Kauf überlegen, wo in der Küche man es unterzubringen gedenkt. In meinen Messerblock paßt es nur mit Überstand rein und auch nur mit Schneide nach vorne, statt zur Wand. (Kippt sonst raus...) Eine Einladung, beim Küchenhantieren mal schnell blutig darüberzuwischen. Einen praktikablen Platz habe ich noch nicht gefunden für einen Alltagsgegenstand, den man nicht in unterster Schublade verwahrt, sondern griffbereit im Arbeitsbereich. Das Güde-Messer schneidet gut, aber auch nicht viel besser als unser altes. (Unser 10cm-Tomaten-Sägemesser etwa würde das

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  • MMMMM 02.01.2014 anonym

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Ohne Krampf

    Gutes Brot erfreut mich schon beim Schneiden in der Vorfreude. Dieses schwere Gerät ist bequem wie nur etwas. Bei grossen Broten kein langes Zirkeln, sondern ein Durchgang von A bis Z. Das Gewicht verleiht ihm auch Stabilität, zumal bei anspruchsvollen Schnitten, z.B. dünne Scheiben, hartes Brot u.a.m

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  • MMMMM 29.12.2013 anonym

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Brot will zerteilt werden

    Eigentlich ist es kein schnödes Brotmesser, viehlmehr ein Brotzerteiler. Zu Beginn meiner 'Güde-Karriere' war der Gebrauch des Messer mit relativ hohem Blutverlust zu beklagen. Die Klinge ist schwer und extrem scharf. Ich wollte Anfangs ein handelsübliches Mohnbrötchen zerteilen; die Klinge glitt zu schnell durch das Backwerk und der darauffolgende nur sehr kurze Kontakt mit meinen Fingerkuppen, hat mich von diesem Vorhaben abgebracht. Für Brötchen freilich etwas oversized (allein optisch) schneidet es mühelos Flachbrote mit einer extraharten Krume. Ich habe besonders hartes Brot schon mit der Bandsäge eines befreundeten Tischlers geschnitten. Mit dem Güde-Zerteiler ist das nun Vergangenheit. Das Ding rockt.

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  • MMMMM 30.06.2012 anonym

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    So macht Brotschneiden Spass

    Auch wenn ich das Messer nicht im täglichen Gebrauch habe, da es einfach zu groß ist, ist es regelmäßig im Einsatz., wenns um Bauernbrot oder andere große Laibe geht, oder wenn ich dünn und genau schneiden will. Da macht es dann einfach unglaublich Laune. Allein schon der Haptik und Optik wegen. Das hat einfach was. Würd ich jederzeit wieder kaufen!

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  • MMMMM 18.02.2011 anonym

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    DAS Brotmesser!

    Wir haben dieses Messer schon sehr viele Jahre im Einsatz, mehrfach täglich, vorwiegend für Körnerbrote, aber natürlich auch für Brötchen, trockene Kuchen und ähnliche Dinge. Dafür liegt es ständig auf einer Buchenholz-Unterlage bereit. Beim ersten Anfassen scheint es schwer und unhandlich, aber gerade die Größe und das Gewicht sparen Kraft beim Schneiden und erlauben mühelose, sehr saubere, gerade Schnitte auch bei harten oder großen Broten. Das Messer ist ohne Schärfen nach all den Jahren immer noch sehr scharf und zeigt fast keine Gebrauchsspuren. Auch heute noch weckt es Begeisterung beim Gebrauch - ich hätte nie gedacht, dass ein derart simpler Gegenstand so viel Freude machen kann. Der Preis erscheint hoch, doch das Messer ist wirklich jeden Cent wert. Im Hinblick auf Ästhetik, Haptik und vor allem auch Gebrauchtstauglichkeit ein einziger Genuss. DAS Brotmesser! Hans

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  • MMMMM 16.10.2010 anonym

    6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Vergesst eure Brotschneidemaschine

    Nachdem wir dieses Messer zu Weihnachten geschenkt bekommen haben, wurde unsere Brotschneidemaschine sofort entsorgt! Viel mehr kann man zu diesem "Schwert" nicht sagen. Zudem ist es ein optischer Hingucker. Heiner

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    Kommentare zu dieser Bewertung lesen (1)

    • 24.01.2011 von Kristian Plotz

      ohne viele Worte

      Dem Heiner kann ich nur zustimmen! Die lange Klinge fährt ohne großen zusätzliche Druck einfach sauberst durch frisches wie durch altbackenes Brot - beeindruckend schön! Kristian

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