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Gasdruckmine


Bestellnummer:  72803

Preis:  5,10 €

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Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 2-3 Tagen

Produktinformation

Das hermetisch verschlossene Überdrucksystem dieser Mine erlaubt das Schreiben in nahezu jeder erdenklichen Lage und Umgebung – und das zudem in hoher Geschwindigkeit. Sie paßt u.a. in den Fisher Bullet Pen.

Strichstärke M.

Allgemeine Informationen

Präzisionsteile: Kugelminen.

Die Herstellung hochwertiger Kugelschreiberminen erfordert Präzision im Tausendstelmillimeter-Bereich. Schmidt Feintechnik im Schwarzwald fertigte vor über 50 Jahren Deutschlands erste Kugelmine (und beliefert heute nahezu alle namhaften Schreibgeräte-Hersteller weltweit). Wir haben eine Auswahl der gebräuchlichsten Formate zusammengestellt, die Sie bei uns zwar ohne das Label klangvoller Marken, dafür aber zu einem günstigeren Preis erhalten. Alle Minen verfügen über eine Edelstahl-Spitze mit einer extrem harten Wolframcarbid-Kugel.

Die Bewertung unserer Kunden – (1)

  • M 15.02.2008 anonym

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Gasdruckmine schmiert

    Ich hab bislang 2 Gasdruckmienen in einem Bullit-Pen verschrieben, die jeweils ab dem letzten 1/3 zu schmieren angefangen haben. Das find ich sehr enttäuschend und es trüb mir die Freude am Bullit-Pen gewaltig.

    War diese Bewertung für Sie hilfreich?

    Kommentare zu dieser Bewertung lesen (5)

    • 26.06.2008 von anonym

      Gasdruckmine

      Ich habe auch schon zwei Minen verschrieben und teile die Ansicht, daß die Qualität nicht so "weltraummäßig" ist. Die Mine trocknet nach kurzer Zeit schon an und braucht daher ein Paar Übungsstriche, bevor man Schreiben kann. Eine neue Mine war gar nicht in Gang zu setzen!! Die schwarzen Minen laufen besser als die blauen. Ich habe schon billigere Minen gesehen, die besser waren!

    • 01.08.2008 von Manufactum

      Das Schmieren der Minen wird durch Beschädigung der Kugelschreiberspitze verursacht. Dies passiert entweder durch leichten Schlag oder Herunterfallen. Folglich tritt mehr Farbstoff aus, als verschrieben wird. Das geschieht so mit jeder Kugelschreibermine - bei der Gasdruckmine ist es sofort sichtbar, weil der Gasdruck den Tintenfluß verstärkt.

    • 01.12.2010 von Waltraud + Peter Schadewald

      Gasdruckmine Schmidt Megaline

      "Es gibt sie noch, die guten Dinge." Diese Aussage trifft für die Mine zum (ehemaligen) Fischerpen nicht zu. Die Mine schreibt nur auf entsprechend rauem Papier, schreibt meist schwer an, versagt auf Titelseiten von Zeitschriftet völlig. Kein Vergleich mit dem Original von Fischer. Schade, dass Manufaktum den Lieferanten gewechselt hat.

    • 26.05.2011 von Manufactum

      Der Lieferant erteilte auf eine Rückfrage hin folgende Auskunft: Grundsätzlich gibt es „gasdrucktypische“ Merkmale. Zu ihnen zählt auch das Antrocknen der Paste auf der Kugel, was gleichzeitig eine Art „Dichtfunktion“ erfüllt. Diese Paste muß beim Anschreiben erst abgeschrieben werden. Die Oberfläche der Schreibunterlage muß generell gewährleisten, daß sich die Kugel in der Spitze drehen kann, damit die Kugel die Paste auf die Unterlage transportieren kann.

    • 14.01.2013 von Catherine Beuret

      Schmierfink

      Dieses Produkt erreicht in keiner Weise die Qualität der originalen Gasdruck-Mine von Fischer. Eine sofortige Gebrauchsbereitschaft, wie bei der Originalmine, ist nicht gegeben. Da kommt zuerst mal Nichts und nach einigen Startstrichen quillt unkontrolliert Was raus. Es entsteht ein Geschmier. Geiz (niedriger Preis) ist nicht immer geil.

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