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Garten im Winter. Frostschutz für Pflanzen

Frostschutzvlies Schafwolle

Künstlicher Frostschutz.

Den Frostschutz besorgt egentlich die Natur selbst – mit einer winterlichen Decke aus Schnee.
Nächtliche Barfröste hingegen können einigen Pflanzen zum Verhängnis werden, vor allem solchen, die in Kübeln stehen. Also: künstlicher Frostschutz. Dazu gibt es vielerlei mehr oder minder gut funktionierende, aber meist äußerst unschöne Konstruktionen – wir bieten Ihnen hier verschiedene Materialien an, die die Pflanzen sicher schützen, dabei ansehnlich, vielfach verwendbar und zum Teil auch verrottbar sind.

Der Kalten Sophie widerstehen. Fostschutzvlies Schafwolle.

Vor allem die Kälteeinbrüche des Frühjahrs bis hin zu den Eisheiligen können den gärtnerischen Erfolg empfindlich beeinträchtigen. Dieses Vlies aus wärmender Schafwolle schützt Aussaaten und Jungpflanzen vor Wind, kühler Witterung und sogar vor den gefürchteten nächtlichen Spätfrösten – nicht nur das Beet, auch den früh bepflanzten Balkonkasten kann man damit vor Minusgraden retten.

Frostschutzvlies Schafwolle

Tagsüber wird das Vlies einfach aufgedeckt, und sobald die Witterung es zuläßt, kann es ganz entfernt werden – bis zum nächsten Frühjahr. Darüber hinaus wirkt das Frostschutzvlies dank seiner klima-
tisierenden Eigenschaften wachstumsfördernd: ein willkommener Nebeneffekt.

100% Wolle (100 g/qm), kompostierbar. Materialstärke 5 mm. Länge ca. 2 m, Breite ca. 1 m.

8,00 

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Fasermatte. Frostschutz aus Kokos.

Schützt Kübel- und Freilandpflanzen: einfach um den Topf gewickelt
bzw. über den Wurzelbereich gelegt, wirkt die Matte isolierend und wärmedämmend. Kokosmatten sind atmungsaktiv, nässebeständig und trocknen schnell. Vielfach wiederverwendbar. Die 2 x 1 m große und
1 cm dicke Matte kann auf die benötigten Maße zurechtgeschnitten werden.

Kokosfaser und Naturlatex.

27,00 

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Sisalgarn.

Unser Sisalgarn – hier als zweifache Kordel – wird aus den Blattfasern der Sisal-Agave hergestellt. Die Rolle von 3 kg Gewicht hat eine Lauflänge von 1350 m (!), Sie werden also auf Jahre mit Schnur versorgt sein, zum Anbinden, Aufbinden, Festbinden, Hochbinden, Zusammenbinden ...

29,00 

Grundpreis: 0,02 €/1m

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Winterschutzsack aus Jute.

Stammrosen mit ihren hochsitzenden Veredelungsstellen erfahren den besten Schutz vor Frostschäden, wenn man über ihre Kronen einen dieser großzügig geschnittenen Säcke aus Jute stülpt. Und anders als beim Notbehelf mit Plastiktüten entsteht unter diesem luftdurchlässigen Naturmaterial kein pilzförderndes Klima. Es schattiert zudem Rhodo-dendron, Buchsbaum und andere Immergrüne vor der Wintersonne. Auch können die Töpfe draußen überwinternder Kübelpflanzen in einen Sack hineingestellt und – als Temperaturpuffer – mit Laub oder Stroh ausgestopft werden.

100% Jute, 230 g/qm, kompostierbar. Etwa 110 x 100 cm.

8,00 

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Winterschutz-Vlies.

Ein robuster Vlies-Stoff, der Pflanzen vor Kälte, Wind und Schneelast schützt. Vlies hat isolierende Eigenschaften, es ist leicht, licht- und feuchtigkeitsdurchlässig, atmungsaktiv und schützt vor zu starker Sonneneinstrahlung; es ist UV- und witterungsbeständig. Im Frühjahr kann es als Abdeckung auf den Aussaatbeeten weiterverwendet werden.

Polypropylen-Vlies 34 g/qm. 1,5 x 5 m.

7,00 

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Winterschutzmatte aus Jutefilz.

Vor dem Durchfrieren des Wurzelraums schützt bei Topf- und Kübelpflanzen diese Matte aus einem festen, dicht gewebten Jutefilz, die die wurzelschädigenden Einwirkungen rasch sinkender Temperaturen oder ständigen Wechsels zwischen Frost und Tauwetter abhält. Darauf sind Pflanzen im Topf sehr viel stärker angewiesen als Freilandpflanzen, denen ja weit mehr Erdvolumen als natürlicher Temperaturpuffer zur Verfügung steht. Die Matten können paßgenau auf die benötigten Maße zugeschnitten werden.

100% Jute, kompostierbar. Etwa 150 x 50 cm.

9,00 

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Bei empfindlichen Pflanzen Winterschutz anbringen

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Bei einigen Pflanzen empfiehlt es sich, obwohl sie bei uns grundsätzlich winterhart sind, im Spätherbst Maßnahmen zu ergreifen, die sie vor verschiedenen „winterspezifischen“ Gefährdungen schützen: Fäulnis wegen zu viel Nässe, Trockenschäden, bedingt durch starke Sonneneinstrahlung bei gefrorenem Boden, oder Auseinanderbrechen aufgrund von schweren Schneelasten. Zum Schutz vor starker Sonneneinstrahlung immergrüne Gehölze wie Buchsbaum, Ilex oder Rhododendron mit einem entsprechenden Schutz versehen.
Bei empfindlichen Pflanzen Winterschutz anbringen

Winterharte Kübelpflanzen vor Frost schützen

Winterharte Kübelpflanzen vor Frost schützen

Auch frostharte Pflanzen können im Winter Schaden nehmen, wenn sie nicht im Beet, sondern in Gefäßen stehen. Da der Wurzelraum dort begrenzt ist, durchdringt Frost die Erde schneller und tiefer als im gewachsenen Boden. Der Ballen gefriert schnell, taut aber an milden Wintertagen auch rasch wieder auf – das läßt die Wurzeln faulen. Vor dem Beginn stärkerer Fröste sollte also ein Schutz angebracht werden, der tiefe Minusgrade abmildert und starke Temperaturschwankungen ausgleicht.
Winterharte Kübelpflanzen vor Frost schützen