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Der Firetube-Ofenbaukasten. Feuer im Rohr

Der Firetube kombiniert traditionellen Ofenbau und modernste Techniken zu einem Ofenbaukasten, dessen Grundmodul – eine zylindrische Brennkammer aus Stahl – mit unterschiedlichen Nachheiz-Modulen kombiniert wird. Dank der modularen Bauweise kann der Ofen jederzeit nachträglich umgebaut und an neue Standorte oder Heizbedürfnisse angepaßt werden:

Firetube Detail 44987

als Konvektionsofen für schnelle Wärme, als Strahlungsspeicherofen für langanhaltende Wärme, als Herd, als Backofen und zur Unterstützung der Zentralheizung.

 

Die einzelnen Komponenten können auch mit-

einander kombiniert werden – so läßt sich der Firetube Herd zusätzlich mit einem Speicherbackofen ausstatten. Seiner äußeren Gestalt merkt man an, daß der Firetube nicht „designt“, sondern konstruiert ist. Die Röhrenform ist der optimale Brennraum für die Holzfeuerung, und allein der Brenner sorgt mit seinem Gewicht von 150 kg für eine ordentliche Speichermasse.

 

Für die unverwüstlichen Komponenten verwendet der in Schwaben ansässige Ofenbaumeister Axel Schmitz ausschließlich genormte Bauteile, die auch nach Jahrzehnten noch ausgewechselt werden können.

44989 Firetube Typ M Konvektion

Insgesamt hat er seinen Öfen eine Materialität zugestanden, die sie extrem solide und langlebig macht: Der Korpus besteht aus 5 mm starkem Stahl, der Feuerraum ist mit Pyrobeton ausgekleidet, der auch im Hochofenbau verwendet wird. Pyrobeton läßt sich spannungsarm in die runde Form bringen und hält größter Hitze stand. Die Scheibe ist aus Keramikglas. Die für den Scheitholzbetrieb konzipierten Öfen erreichen Wirkungsgrade von 84% und erfüllen Europas strengste Abgasnormen.

 

Im Stein gespeicherte Wärme. Firetube Speicher.

In dieser Form läßt sich der Firetube als Speicherofen für Niedrigenergiehäuser oder kleinere Wohnräume in Gebäuden herkömmlicher Bauweise einsetzen.

 

Schnelle Wärme: Konvektionsofen mit Wärmelufttauscher.
Der Konvektionsofen besitzt zusätzlich zur Speichermasse der Brennkammer – die, einmal aufgeheizt, über einen längeren Zeitraum Wärme abgibt – einen kompakten Warmluft­tauscher, der für schnelle Wärme im Raum sorgt.

ab 6.015,00 

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ab 6.015,00 
Firetube TYP M Konvektion kurz klassisch.

ab 6.015,00 
Firetube TYP M Konvektion kurz glatt.

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    ab 5.833,00 

     

    Firetube TYP M Konvektion lang klassisch, sandgestrahlt.

    ab 5.833,00 
    Firetube TYP M Konvektion kurz glatt.

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    44991 Firetube Heizwasser

    Heißes Wasser und Heizung.

    In dieser Kombination liefert der Fire­tube Strahlungswärme am Aufstellort und speist heißes Wasser in das zentrale Heizsystem ein, wodurch er weitere Räume beheizen hilft. Dies geschieht mittels eines Wasserwärmetauschers, der als Nachheizfläche auf den Firetube aufgesetzt wird. In ihm wird das Heizungswasser erhitzt und über die Zentralheizungsverrohrung abgeführt. Ein Thermometer erlaubt, über Fühler den oberen und unteren Kesselbereich zu messen.
    Zur thermischen Absicherung ist ein Sicherheitswärmetauscher aus V2A-Wellschlauch dicht eingeschweißt. Überschreitet die Kesseltemperatur 95 °C, wird das Gerät über eine Thermische Ablaufsicherung (TAS) mit Tauchfühler im Kessel zwangsgekühlt. Vor Überdruck ist der Kessel zudem durch ein 2,5-bar-Überdruckventil ­geschützt.

    In zwei Ausführungen:

    ab 7.430,00 



    ab 7.430,00 

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    Backen mit optimaler Temperatur.
    Im Firetube-Backofen entspricht der Temperaturverlauf dem eines holzbefeuerten Steinofens: Nach der ersten, für das Anbacken benötigten großen Hitze fällt die Temperatur langsam ab. Dieser ideale Backverlauf muß nicht durch eine Steuerung ­gesichert werden, sondern stellt sich von selbst ein.

    ab 8.084,00 

    Im Stein gespeicherte Wärme.
    In dieser Form läßt sich der Firetube als Speicherofen für Niedrigenergiehäuser oder kleinere Wohnräume in Gebäuden herkömmlicher Bauweise einsetzen. Das Speichermodul sammelt in Steinspeichern die dem Holz im Grundmodul entnommene Heizenergie und gibt sie langsam, gleichmäßig und lang anhaltend wieder ab. Diese Art des Heizens braucht – durch das Abbrennen des Holzes und das Aufheizen der Steine – einen gewissen Vorlauf, dafür spendet sie eine Wärme, die subjektiv als besonders angenehm empfunden wird.

    ab 7.846,00 

    Weitere Informationen zur Funktionsweise der Firetube Öfen sowie Hinweise zu den Standortbedingungen finden Sie im folgenden » PDF-Dokument..

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    Axel Schmitz. Ofensystem mit runder Brennkammer

    Axel Schmitz. Ofensystem mit runder Brennkammer.

    Der 1967 geborene, in Schwaben ansässige Axel Schmitz – seines Zeichens gelernter Schlosser, Kaufmann und geprüfter Ofensetzermeister – hatte vor Jahren geplant, nach Alaska auszuwandern, um dort Kachelöfen zu bauen und zu verkaufen. Als er den dortigen Markt eruierte, stellte er fest, daß die von ihm präsentierten Öfen auf ungeteilte Begeisterung stießen, die zu ihrer Installation notwendigen Investitionen dagegen weit weniger. Man bevorzugte die billigen Barrel-stoves auf Basis leerer Ölfässer, obwohl diese mit vielen heiztechnischen Nachteilen behaftet sind. So blieb Axel Schmitz in Deutschland.

     

    Mitgenommen hat er aus Alaska die Faszination für die runde Brennkammer der Faßöfen. Seitdem war es sein Ziel, diese für die Holzfeuerung optimale Form für einen technisch ausgereiften Ofen zu verwenden – einen extrem soliden, langlebigen Ofen mit sauberer Verbrennung, hohem Wirkungsgrad und einfacher Reparierbarkeit.

     

    Dazu konstruierte er eine zylindrische Kammer aus 5 mm starkem Stahl. Diese kleidete er mit gegossenen Speicherelementen aus Pyrobeton aus, einem Material aus dem Hochofenbau, das größter Hitze standhält – der Ofen läßt sich auch im Dauerbetrieb nicht überhitzen – und sich spannungsarm in die runde Form bringen läßt. Der Grundstein für den Firetube-Ofenbaukasten war gelegt. Die runde Brennkammer ist das Grundmodul, das sich mit unterschiedlichen Nachheiz-Modulen kombinieren läßt: So kann der Firetube als Konvektionsofen für schnelle Wärme, als Strahlungsspeicherofen für langanhaltende Wärme, als Herd, als Backofen und zur Unterstützung der Zentralheizung eingesetzt werden. Dank seiner modularen Bauweise läßt er sich jedoch nicht nur in zahlreichen technischen Kombinationen aufbauen und nachträglich mit anderen Komponenten aufrüsten.

     

    In allen Varianten können Sie den Firetube „pur“ – so wie er ist – in Betrieb nehmen oder als brenntechnischen Kern in einem gemauerten Ofen einsetzen. Die klassische Farbe des Firetube ist Schwarz, der Korpus kann jedoch auch in nahezu jeder anderen Farbe – selbst mit Mustern – lackiert werden. Über das gesamte Spektrum der unterschiedlichen Möglichkeiten beraten wir Sie gern. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte unter (0 23 09) 939050 an unsere Sonderbestellabteilung. Eine kleine Auswahl verschiedener Farb- und weiterer Modellvarianten finden Sie nachfolgend.

    Das Firetube Ofensystem. Feuer im Rohr

    Der Firetube kombiniert traditionellen Ofenbau und modernste Techniken zu einem Ofensystem, dessen Grundmodul eine zylindrische Brennkammer aus Stahl ist, ausgekleidet mit Pyrobeton. Diese Röhrenform ist optimal für die Holzfeuerung, und der Brenner mit seinem Gewicht von 150 kg sorgt bereits für eine ordentliche Speichermasse. Dieser Brenner wird mit unterschiedlichen Nachheiz-Modulen kombiniert. Die in Zusammenarbeit mit uns entstandenen Modelle vom Typ M dienen je nach Ausführung als Konvektionsofen für schnelle Wärme, als Strahlungsspeicherofen für lang anhaltende Wärme, als Speicherbackofen oder als Heißwasserofen zur Unterstützung der Zentralheizung. Alle Firetube-Öfen vom Typ M erfüllen bei Nennwärmeleistung die Werte der 1. BImSchV, Stufe 2, und unterliegen keiner Meßpflicht durch den Schornsteinfeger.

    Die Materielien: extrem solide und langlebig.

    Für die unverwüstlichen Komponenten der Firetube-Öfen verwendet der in Schwaben ansässige Ofenbaumeister Axel Schmitz ausschließlich genormte Bauteile, die noch nach Jahrzehnten ausgewechselt werden können. Insgesamt hat er seinen Öfen eine Materialität zugestanden, die sie extrem solide und langlebig macht: Der Korpus besteht aus 5 mm starkem Stahl, der Feuerraum ist mit Pyrobeton ausgekleidet, der auch im Hochofenbau verwendet wird. Pyrobeton läßt sich spannungsarm in die runde Form bringen und hält größter Hitze stand. Die Scheibe ist aus Keramikglas. Die für den Scheitholzbetrieb konzipierten Öfen erreichen Wirkungsgrade von 80,1–81,2%.

    Nur bei Manufactum: Typ M. Der Firetube in neuer Gestalt.

    In fast allen Varianten – Ausnahmen sind der Speicherbackofen und der Speicherofen – können Sie die Firetube- Öfen vom Typ M in zwei technischen Ausführungen und zwei Oberflächenbearbeitungen wählen: Die Front der Öfen ist mit sichtbaren Scharnieren und Schrauben sowie in einer glatten Ausführung erhältlich. In beiden Fällen stehen die Öfen stabil auf zwei Füßen aus massivem Plattenmaterial. Die Oberfläche der Öfen ist entweder mit klassischer Ofenschwärze behandelt oder sandgestrahlt.

    „Probefahrt“ mit heißem Ofen.

    Was beim Auto selbstverständlich ist, ist auch bei einem Ofen hilfreich – ihn nicht nur im Ausstellungsraum des Herstellers anzuschauen, sondern im praktischen Gebrauch kennenzulernen. Zu diesem Zweck richtete Axel Schmitz sieben Herbergszimmer in einer firmeneigenen Unterkunft im Erzgebirge ein, in denen Sie die Firetube-Öfen selbst befeuern können. Falls Sie daran interessiert sind, können Sie sich unter der Rufnummer (0 23 09) 93 90 50 an unsere Sonderbestellabteilung wenden, die gern einen Kontakt für Sie herstellt.

    Passend zu allen Modulöfen