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Espressokocher Giannina Induktion

Giannini


Bestellnummer:  27346

Preis:  92,00 €

alle Preise inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 2-3 Tagen

Produktinformation

Edelstahl 18/10.

Geeignet für Induktionsherde.

In 2 Größen:
Klein: Für 1 oder 3 Tassen. Volumen 170 ml. Höhe 15,5 cm, Boden Ø 6,5 cm. Gewicht 730 g.
Groß: Für 3 oder 6 Tassen. Volumen 300 ml. Höhe 18,5 cm, Boden Ø 8 cm. Gewicht 990 g.

Allgemeine Informationen

Immer noch überlegen. Die Giannina.

Carlo Gianninis „Giannina“, die der von ihm gegründete Betrieb in Cellatica, am Südrand der Alpen, seit mehr als 40 Jahren in Italien produzieren läßt, können wir in diesem Jahr neu mit einem auch für Induktionsherde geeigneten Boden anbieten. Ihre äußere Gestalt hat die Caffettiera indessen kaum verändert – Form und Material (polierter Edelstahl anstelle von Aluminium) sind gleich geblieben; massiver und damit angenehmer zu greifen als zuvor ist der Kannengriff, der nun aus Edelstahl gegossen ist und gleichzeitig als Verschlußbügel dient. Nahezu tropffreies Ausgießen ermöglicht der Deckel der Kanne, der innen einschlagend gearbeitet ist und jederzeit fest hält. Erhalten hat die „Giannina“ sich auch ihre Variabilität – abhängig von der Position des Filtereinsatzes, der sich in zwei Höhen in das Unterteil der Kanne einhängen läßt, bereitet sie unterschiedliche Mengen Espresso zu.

Allgemeine Informationen

Die Bewertung unserer Kunden – (10)

  • M 28.04.2016 anonym

    10 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    wunderschön, aber...

    Auch ich bin sehr unzufrieden mit der Maschine. Nach drei Jahren habe ich sie mittlerweile auf jeder Art Herd probiert. Die ersten Monate ging sie noch ganz okay; von Anfang an zwar nie dicht, aber der Espresso war lecker und die Maschine ist ja wirklich von italienischer Eleganz. Der Boden war schnell gewölbt (nein ich habe keine Zeit und Lust, vor allem am Morgen neben meinem Herd zu stehen und zu schauen, wie mein Espresso kocht...), mittlerweile kommt trotz mehrfach erneuerter Dichtung eine Essenz zum Verzehr an, ca. 20% des eingefüllten Wassers; nochmal 20% kommt tröpfchenweise an der Seite heraus und ruiniert Herd und Kanne selbst, der Rest des Wasser verschwindet spurlos, das Ventil dampft nicht. Das Dampfrohr wackelt und der Verschluss ist zwar stylisch, aber sehr unpraktisch und kochendheiss. Es gibt sie noch, die guten, alten Dinge; diese Maschine gehört definitiv nicht dazu.

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  • MM 06.03.2016 anonym

    19 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Geht zu schnell kaputt

    Ich habe die Giannina vor knapp 3 Jahren gekauft, nachdem ich mir einen Induktionsherd gekauft hatte und den alten Bialetti Kocher aufgeben musste. Der Griff/Verschluss funktioniert mit relativ hohem Kraftaufwand und ist daher etwas gewöhnungsbedürftig. Vor ein paar Wochen fiel mir zum ersten Mal auf, dass der Griff stark wackelt. Augenscheinlich hatte sich eine Schraube gelöst. Es gab keinen erkennbaren Anlass, die Kanne ist nie heruntergefallen o. ä. Ich habe dann die Schraube wieder festgezogen. Dazu sei erwähnt, dass man 2 Schrauben gleichzeitig festziehen muss, innen und außen an der Kanne. Dabei wird die äußere Schraube der Einfachheit halber vom Griff verdeckt, die innere ist durch das davor liegende Steigrohr extrem schwer zu erreichen. Nach wenigen Tagen waren Schraube und somit Griff leider wieder so lose wie zuvor...dieses Spielchen hat sich seither noch mehrfach wiederholt. Ich habe mich daher an Manufactum gewandt. Momentaner Stand: Garantie gibt es nur für 2 Jahre, Manufactum verweist an den Hersteller, der Hersteller empfiehlt mir, die Schraube wieder festzuziehen. Für eine angebliche Qualitätskanne, die für über 100 Euro im Fachgeschäft mit vermeintlich hohem Qualitätsanspruch gekauft wurde, ist das rundum unzureichend. Sowohl was den Espressokocher, als auch den Service betrifft. So wie die Dinge momentan stehen, würde ich die Giannina nicht wieder kaufen.

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  • MM 22.01.2016 anonym

    14 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Geht leicht kaputt

    Nach ungefähr fünf Monaten fiel einfach der Deckel ab. Manufactum hat das Gerät aber zum Glück ausgetauscht. Gerade fiel mir der Kocher auf den Boden und jetzt wackelt der Griff total. Ich bin der Meinung, ein Espressokocher sollte etwas aushalten.

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  • MM 16.12.2015 anonym

    11 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    unebener Boden

    Wir verwenden die Giannina schon einige Jahre. Leider hat das teure Teil ziemlich schnell die Bodenhaftigkeit verloren, obschon sie von uns sehr respektvoll behandelt wurde. Dh. Sie liegt nicht dicht auf dem Glaskeramikherd. Mit der Gummidichtung hatten wir indessen nie ein Problem. Sehr geeignet für Menschen mit nicht mehr so starken Händen, da sehr leicht zu bedienen.

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    Kommentare zu dieser Bewertung lesen (1)

    • 20.01.2016 von Manufactum

      Der Boden der Giannina ist plan. Weil er aber „nur“ gezogen und kein spezieller Sandwichboden ist, kann er sich bei trockener Überhitzung wölben. Dies geschieht jedoch erst dann, wenn gar kein Wasser mehr im Tank ist und die Giannina eine Weile bei hoher Hitze auf dem Herd gestanden hat. Generell sollte man jede Espressokanne vom Herd nehmen, wenn der Espresso durchgelaufen ist – meistens hört man dies an dem Geräusch, wenn letzte Wassertröpfchen zerplatzen. Sicherlich ist es sinnvoll, während der Espressoherstellung in der Nähe zu bleiben, um diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

  • MMMMM 16.08.2015 anonym

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Ohne dieses Gerät bin ich nur eine halbe Person!

    Habe diesen Kocher schon bestimmt 1.5 Jahre in Gebrauch in habe noch nie die Dichtung wechseln müssen oder hatte sonst irgendwelche Probleme. Erst in England, jetzt in Südost Asien lache ich nur über die anderen primitiv-Kocher wie sie sonst in Benutzung sind, meist aus alten Stahlhelmen oder sonstigem Schrott gepresst. Kaffee schmeckt auch super solange der aus der Schweiz importiert ist und man nicht irgendwelche anderes grausiges Zeugs einführt!

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  • M 12.05.2014 anonym

    52 von 54 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Aussen hui, innen pfui.

    Rund sechs Wochen nach Kauf entweicht erstmals Dampfdruck über die Verbindung Ober-, Unterteil. Aha, denke ich, die Dichtung. Plötzlich scheint klar, warum Manufactum die Dichtungen gleich im Dreierpack verkauft und ich rechne 6 Wochen hoch auf ein Jahr und komme auf 36 Euro Dichtungsringkosten/Jahr. Es ist aber nicht die Dichtung, es ist die Konstruktion. Bedingt durch das schräge Aufsetzen des Ober- auf das Unterteil und damit mittig und nicht etwa rändisch auf die Gummidichtung, wird bei jedem Gebrauch die Dichtung ein Stück aus ihrer Auflage heraus Richtung Gegenloch gehebelt. Wenn man nicht aufpaßt, hat die Dichtung dann die Höhe dieses Loches erreicht und wird dann sogar nach außen gezogen. Damit ist die Kanne dann irreparabel undicht und ein neuer Gummiring muss eingesetzt werden. Tipp: Drücken Sie nach jedem Gebrauch die Dichtung mittels Fingernagel oder Holzspatel zurück in ihre Ursprungslage. Meine Kanne ist jetzt wieder dicht. Äußerlich ist die Kanne solide gefertigt, innen hat man deutlich an Materialstärke gespart. Das Steigrohr war liederlich und mit Spiel eingesetzt, ich habe es manuell verkantet. Ich behandle es wie ein rohes Ei und fürchte, dass es mir irgendwann einfach wegbricht. Auch Sieb und Siebträger ähneln eher billigem Blech, als dem, was das Außen als Gesamtes vermuten läßt. Der massive Griff führt dazu, dass das Oberteil leicht kippt, wenn man es separat stellt. Dann ergießt sich der Nachlauf über den Tisch; also vorher wegschütten. Ich hatte vorher 15 Jahre lang eine solide Kanne aus dem Württembergischen mit Schraubverschluss (Schraubverschluss presst die Dichtung unverrückbar in ihr Bett) und darin immer noch den ersten Dichtungsring: Die G. erscheint mir eher eine italienische Diva zu sein, der man tägliche Aufmerksamkeit schenken muss, damit sie ordentlich funktioniert. Warten wir mal die nächsten sechs Wochen ab.

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  • MMM 19.12.2013 anonym

    33 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Dichtring defekt

    Leider ist bei mir jetzt schon das zweite Mal der Dichtring defekt. Der Dichtring verrutscht und wird durch das Loch zur Aufnahme der Kanne gedrückt.

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  • MMMMM 15.12.2013 anonym

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    verschönert jeden Morgen!

    Lebe im zentralen Afrika und mir erst ein Billigteil aus Alu gekauft. China, trotzdem 25$. Geschmack nur scheußlich. Beim nächsten Deutschlandbesuch diese bestellt: Bin hin und weg! Tolle Qualität, super zu bedienen und jeden Morgen freue ich mich auf meinen köstlichen Cappuccino oder nachmittags einen Espresso. Einzig die Dichtungsringe sind nicht ganz der Hit, was jedoch auch daran liegen mag, dass ich das Maschinchen schon einige Male zu lange brutzeln ließ. Die Edelstahlteil nahm keinerlei Schaden. Also: immer Dichtungsreserve dabei haben.

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  • MMMMM 26.10.2012 anonym

    31 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    zum niederknien

    Bosch Induction - 2010 angeschafft, Durchmesser der kleinsten Kochstelle 14,5 cm funktioniert klaglos, Stufe 5 kommt genau richtig. Der Espressokocher ist eine Augenweide und perfekt durchdacht. Der Griff wird nicht heiß, unglaublich. Dafür ist der Espresso brüllendheiß, ganz so wie er sein soll und der Geschmack ist zum niederknien.

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  • MMM 24.11.2011 anonym

    32 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Hinweis

    Einige Induktionsfelder benötigen einen minimalen Bodendurchmesser, damit die Sensoren diesen überhaupt erkennen. Steht aber in der Betriebsanleitung des Kochfeldes wie gross der Durchmesser sein muss.

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    • 28.04.2016 von jan krawczyk

      wunderschön, aber...

      Auch ich bin sehr unzufrieden mit der Maschine. Nach drei Jahren habe ich sie mittlerweile auf jeder Art Herd probiert. Die ersten Monate ging sie noch ganz okay; von Anfang an zwar nie dicht, aber der Espresso war lecker und die Maschine ist ja wirklich von italienischer Eleganz. Der Boden war schnell gewölbt (nein ich habe keine Zeit und Lust, vor allem am Morgen neben meinem Herd zu stehen und zu schauen, wie mein Espresso kocht...), mittlerweile kommt trotz mehrfach erneuerter Dichtung eine Essenz zum Verzehr an, ca. 20% des eingefüllten Wassers; nochmal 20% kommt tröpfchenweise an der Seite heraus und ruiniert Herd und Kanne selbst, der Rest des Wasser verschwindet spurlos, das Ventil dampft nicht. Das Dampfrohr wackelt und der Verschluss ist zwar stylisch, aber sehr unpraktisch und kochendheiss. Es gibt sie noch, die guten, alten Dinge; diese Maschine gehört definitiv nicht dazu.

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