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Ersatzbleistift 13 cm
(3 Stück)

Faber-Castell


Bestellnummer:  79424

Preis:  4,20 €

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Allgemeine Informationen

Faber-Castell: Der 9000er. Gekrönt.

Der berühmteste Bleistift überhaupt ist hierzulande der „Grüne“, amtlich Castell 9000 genannt, der im Jahr 2005 einhundert Jahre alt geworden ist. Hier kommt er in einer Sonderausführung als Kurzbleistift für Hemdentasche und Stiftschlaufe, mit einem aufsteckbaren Verlängerer, der gleichzeitig als Minenschoner fungiert und darüber hinaus noch einen Anspitzer birgt.

Bleistifte und Zubehör.

"Ein Bleistift - wenn man den selbst herstellen sollte! Stellt Euch vor, die Menschheit ist weg: und Ihr solltet einen Bleistift machen!! – Zauberei!)" (Arno Schmidt) Den Namen trägt er zu Unrecht: Von Blei ist im Bleistift nicht die Spur. Das war lediglich bei einem Vorläufer aus dem 15. Jahrhundert der Fall – Dürer etwa zeichnete mit blei-/zinnlegierten Minen. Die Geschichte des Bleistifts im heutigen Sinne des Wortes beginnt erst im 17. Jahrhundert. Damals wurden die englischen Graphitgruben entdeckt und erstmals das Material abgebaut, dessen Festkörperstruktur (die Gitterschichten des Graphits gleiten unter Druck leicht voneinander ab) es für die Verwendung in Bleistiftminen prädestiniert. Allerdings: Die aus dem vollen Stück gesägten Graphitminen waren Kostbarkeiten. Das änderte sich erst, als der Franzose Nicolas Jacques Conté und der Österreicher Josef Hardtmuth Ende des 18. Jahrhunderts Verfahren entwickelten, Graphitminen keramisch herzustellen. Sie vermengten Graphitstaub mit Ton und brannten die Minen im Ofen, wobei durch Tonmenge und Brenndauer die Härte der Mine bestimmt werden konnte. Der Härtegrad wird gemäß den englischen Bezeichnungen – und von weich nach hart – mit den Kürzeln B (black), HB (hard-black), F (firm) und H (hard) angegeben, wobei die B- und H-Varianten zusätzlich durch Ziffern von 2–9 differenziert werden (je höher die Ziffer, desto weicher bzw. härter die Mine).

Die Bewertung unserer Kunden – (2)

  • MMMMM 13.11.2013 anonym

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Billig gekauft ist doppelt gekauft !

    Nicht nur bei diesen Bleistiften, auch bei vielen anderen Dingen in meinem "Konsumentenleben", hat sich oben sehr oft genannter Spruch meiner Großmutter bewahrheitet.

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  • MMMMM 19.04.2009 anonym

    24 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Überragende Qualität

    Die Überragende Qualität dieses Bleistiftes wird einem erst richtig bewusst wenn man irgendwann einmal die „Ehre“ hatte mit einem billigst hergestellten Bleistift zu schreiben: scheinbar wird hier ungleichmäßig hartes Material verwendet und es kommt in Folge zu einem ungleichmäßigen, teilweise sehr kratzigen Schreibgefühl bzw. Schreibergebnis. Die grünen Bleistifte von Faber hingegen haben stets eine ausgezeichnete und gleichbleibende Qualität und es ist eine wahre Freude diese zu benutzen.

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