Duchesse de Montebello
(Rosa gallica)

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Bestellnummer:81047

ab 3 Stück jeweils:14,00 Euro

Preis:16,00 Euro

Verfügbarkeit
Lieferung Ende März (während der Pflanzsaison), jetzt bestellbar

Produktinformation – Duchesse de Montebello
(Rosa gallica)

Diese Laffay-Züchtung von 1829 ist enorm reichblühend mit starkgefüllten, mittelgroßen Blüten in zartem Rosa. Sie stehen in großen Büscheln und duften süß; die Knospen blühen ballförmig auf. Blüte im Juni und Juli. Die Rose wächst schnell auf eine Höhe und Breite von etwa 1,5 m heran; die kräftigen, schön belaubten Triebe hängen leicht über.

Verwendung: Als Solitärstrauch oder für eine Heckenpflanzung geeignet, auch im Halbschatten.
Schnitt: Einmal jährlich Formschnitt, im Frühjahr oder direkt nach der Blüte.
Lieferung: Wir versenden die Rosen als wurzelnackte Sträucher, verpackt in feuchter Holzwolle. Sollten Sie die Rosen nicht gleich pflanzen, können Sie sie (in geöffneter Verpackung und kühler, frostfreier Umgebung) etwa 2 Wochen lagern; das empfindliche Feinwurzelwerk darf dabei auf keinen Fall trocken werden. Besser ist es, die Rosen bis zur Pflanzung an einer schattigen Stelle im Garten einzuschlagen. Jedem Paket liegt eine ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung bei. Falls die Mengen unserer Rosenschule nicht ausreichen, werden wir Sie über den zu erwartenden Lieferzeitpunkt informieren.

Die Klasse der Gallischen Rosen (Rosa gallica).

Die Gallische Rose ist die Stammutter der alten, heute in Mitteleuropa heimischen Gartenrosen. Die Urform (Rosa gallica pumila) hat ihren Abkömmlingen den intensiven Duft mitgegeben; zudem zeichnen sich die üppigen Büsche durch eine sehr gute Gesundheit, Robustheit und völlige Winterhärte aus.

Alte Rosensorten.

Seit mindestens 12 Millionen Jahren blühen und duften die Blumen der Gattung Rosa auf der Erde, und es gibt eine unübersehbare Vielzahl an Rosen, was der Natur, aber auch den Zuchterfolgen der Rosengärtner zu verdanken ist. Als „Alte Rosen“ gelten solche, die aus der Zeit vor 1867 stammen, dem Jahr der Entstehung von ’La France‘, der ersten Teehybride. Die meisten der alten Sorten sind inzwischen ausgestorben, denn mit dem Ziel, immer neue, moderne Rosen zu züchten, die immer dauerhafter und leuchtender blühen sollten, wurden viele dieser Sorten „zu Tode gekreuzt“. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich einige traditionsbewußte Gärtner ihrer wieder an. Sie suchten und fanden vergessene und fast ausgestorbene Alte Rosen in Hecken, Mauerfundamenten oder Bauerngärten. Als echte Rosenliebhaber erkannten sie die wahren Qualitäten dieser Sorten. Denn die historischen Rosen sind meist widerstandsfähiger, frosthärter und pflegeleichter als moderne, sie haben in der Regel einen wesentlich intensiveren Duft und ein großes Spektrum an Blütenfarben und -formen. Viele alte Sorten blühen zwar nur einige Wochen im Sommer, dafür aber um so verschwenderischer. Allerdings: Nicht immer blühen diese Rosen bereits im ersten Jahr nach der Pflanzung.

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