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Decken. Wärmen, ohne zu heizen

Mohairdecke pastellfarben

Voluminös, wärmend und verblüffend leicht. Mohairdecke.

Als erster Betrieb Europas stellte Brun de Vian-Tiran 1962 eine Decke aus reinem Mohair her. Ein Meilenstein in der Geschichte des Betriebes, weil das glatte Haar der Angora-Ziege ungemischt nur äußerst schwierig zu verarbeiten ist. Mohair ist außergewöhnlich lang und leicht gelockt, elastisch, seidig glänzend, strapazierbar, langlebig und hautsympathisch. Es wirkt klimatisierend, wärmend bei Kälte und kühlend bei höheren Temperaturen; es neigt aufgrund seiner Faserstruktur nicht zum Verfilzen; zudem ist es unempfindlich gegen Schmutz.

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Alpine Kombination. Spinnen und Weben bei Arpin.

Seit Alexis und Jean-Baptiste Arpin in Séez – am Fuße des Kleinen Sankt Bernhard in den Savoyer Alpen – ihre Spinnerei eröffnet haben, hat sich im Grunde nicht viel geändert: Gearbeitet wird mit den gleichen Maschinen, die 1817 zum Fortschrittlichsten gehörten, was die Technik hergab – und heute zum Nationalerbe Frankreichs zählen. Immer noch werden sie über ein Mühlrad und dieses vom benachbarten Gebirgsbach betrieben, liefern Schäfereien der benachbarten Regionen die Schurwolle. Auch die Arbeitsschritte, die aus der Rohwolle Garn und Gewebe entstehen lassen, sind seit 200 Jahren die gleichen geblieben. Nur die Kunden, einst Bergführer und fliegende Händler, kommen mittlerweile aus der ganzen Welt.

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Was ihr wollt. Decke oder Poncho.

Von den kurzen, warmen Sommern muss man in Finnland lange zehren, denn der Winter in dieser kaltgemäßigten Klimazone ist nicht nur kalt, sondern auch lang, besonders im Norden, wo er etwa drei Monate länger das (Lapp-)Land im Griff hat als die Schären im Süden. Um sich dagegen zu wappnen, gibt es nicht nur die landestypische Sauna, sondern auch die richtige Ausstattung für die kalten Winterabende: eine Decke oder einen Poncho.

Diese beiden kommen aus der westfinnischen Weberei Lapuan Kankurit. Für das schöne strukturierte Muster hat sie ihre Erfahrung aus der Leinenweberei, das bereits über vier Generationen zusammengetragen wurde, auf Schurwolle übersetzt. Zu sehen ist dies beispielsweise an der echten Webkante, die nur entsteht, wenn die Stücke in der jeweiligen Breite auf echten Webstühlen gewebt werden.

Der Poncho ist etwas schmaler als die Decke und lässt sich als wärmendes Bekleidungsstück auch außer Haus tragen; nebenbei macht ihn das zum perfekten Reisebegleiter, da er die Funktionen von Decke und Jacke vereint und dazu auch noch leicht ist. Die Schurwolle stammt aus Südamerika, sie wird in deutschen und italienischen Spinnereien versponnen und in Finnland weiterverarbeitet.

100% Schurwolle. Flächengewicht 270 g/qm. Handwäsche bis 30 °C. Farbe Anthrazit. 125 x 150 cm inklusive der 2,5 cm langen Fransen. Gewicht 500 g. Hergestellt in Finnland.

148,00 

Schurwolldecke Strukturgewebe.

100% Schurwolle. Flächengewicht 270 g/qm. Handwäsche bis 30 °C. Farbe Sand.

30 x 175 cm inkl. der Fransen (5 cm). Gewicht 650 g.

148,00 

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Außergewöhnlich: eine Decke aus Lammfell. Richtig warm.

Diese stattliche Decke lassen wir aus jeweils zehn Lammfellen spanischer Merinoschafe fertigen. Die spanischen Merinos haben eine durchaus starke, zugfeste Haut und gleichzeitig eine ausnehmend weiche Wolle. Das Lammfell kann daher wie gewachsen verarbeitet werden, was jeder einzelnen Decke einen besonderen Charakter verleiht. Das Fellvlies wird auf 10 bis 12 mm heruntergeschoren, denn die Unterwolle der spanischen Merinoschafe hat eine besonders dichte und seidige Struktur. So ist diese Lammfelldecke äußerst weich, anschmiegsam und wärmend.

Manufactum Lammfelldecke

150 x 200 cm. Gewicht 2.800 g. Lammfell ist ein Naturprodukt, daher sind geringe Abweichungen in denMaßen möglich (bis zu etwa 5%).

1.525,00 

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Lammwolldecke Bauhausstil.

Das Klima der Region um Røros ist ausgesprochen rauh. Die Witterungsbedingungen verschaffen aber auch einen großen Vorteil: Schädlinge setzen sich in der Wolle gar nicht erst fest. Auf eine chemische Behandlung kann daher verzichtet werden.

Roros Lammwolldeck Bauhausstil

Norwegische Webtradition wird in diesen Decken mit der Geradlinigkeit von Bauhaus-Entwürfen kombiniert. Neben ihrer kraftvollen Farbpalette besitzen die Lammwolldecken dank der doppelten Rauhung des Gewebes auch einen angenehm weichen Griff.

100% Schurwolle. Handwäsche bis 30 °C mit Wollwaschmittel. 130 x 200 cm. Gewicht ca. 1.600 g.

229,00 

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Portugiesisches Kulturgut.

Auf den ersten Blick ein regelrechtes Urviech an Decke – und auch auf den zweiten ein Ausnahmeprodukt: Seit dem 18. Jahrhundert unverändert hergestellt, zählt die „cobertor de papa“ mittlerweile zum Kulturgut Portugals. Die Wolle wird ungewaschen verwoben, enthält also noch das gesamte Wollfett. Erst als Gewebe wird sie gewaschen, gepreßt, gedehnt und an der Sonne getrocknet. Die Bezeichnung als Urviech kommt nicht von ungefähr, denn augenfälligstes Merkmal der Cobertor ist die charaktervolle Wolle der Churra-Schafe, einer alten iberischen Schafrasse.

Cobertor Artesanal

Die sehr langen, welligen, leicht glänzenden Fasern gehören indes nicht zu den weichsten Wollqualitäten. Gefertigt werden die Decken auf zwei alten Handweb-
stühlen in der Weberei von José Pires Freire. Wie lange noch, ist ungewiß: Die Nachfolge des nunmehr im Ruhestand befindlichen Pires ist ungeklärt.

100% Wolle. 170 x 230 cm. Gewicht ca. 3.000 g.

163,00 

 

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Für die ganz kalten Tage. Yakhaardecke.

Yakhaar ist ideal, um daraus sehr leichte, gleichzeitig ungemein wärmende Decken zu fertigen, denn das Haar ist leichter und weicher als Schafwolle, dennoch sehr kräftig. Als einzige Rinderart besitzen Yaks ein mehrschichtiges und besonders dichtes Haarkleid. Nur das feine Unterhaar, eines der weichsten und feinsten Naturhaare, kann zu Yakgarn versponnen werden, das dann dem Kaschmir sehr nahe kommt. Diese Decke ist aus reinem, naturbelassenem Yakhaar gewebt. Ungefärbt und ungebleicht zeigt das Haar seine natürliche braune Farbe:

Decke Yakhaar Schattierungen

100% Yakhaar, Herkunft Mongolei. In Köperbindung gewebt. Reinigung in der Handwäsche bis 30 °C.

150 x 215 cm inklusive der 7,5 cm langen Fransen. Gewicht 700 g. Hergestellt in der Mongolei..

168,00 

Yahaardecke

Decke Yakhaar.

Mit einer Faserfeinheit von 18,5 bis 21 Mikron überaus fein und weich. Auch hier werden nach dem Weben beide Seiten mechanisch angerauht und die Kanten mit (hier rotem) Wollgarn umkettelt. Gefertigt wird die Yakhaardecke in Deutschland.

100% Yakhaar. In der Handwäsche reinigen. 150 x 220 cm. Gewicht 1.550 g.

359,00 

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Aus dem kostbarsten Haar. Kaschmirdecke Fischgrat.

Kaschmir gilt als das feinste und edelste Naturhaar. Es ist überaus weich, wärmend und dabei überraschend leicht. Für diese Decken lassen wir besten ungebleichten und ungefärbten Kaschmir verarbeiten. Die hierfür ausgesuchte Rohware stammt aus China und der Mongolei, in den dunkleren Farbtönen aus dem Iran und Afghanistan. Die Faserlänge beträgt ca. 32 bis 34 mm bei einer Faserfeinheit von 16,5 Mikrometern. Der Grannenanteil liegt lediglich bei ca. 0,2 bis 0,3%. Gesponnen wird das Kaschmirgarn im italienischen Biella. Die deutsche Weberei Hohenberger webt daraus diese Decken in klassischem Fischgratköper. Da in der Kette stets weißer Kaschmir, im Schuß Kaschmir in Brauntönen verwendet wird, sind die Fransen bei allen drei Farbvarianten weiß.

Kaschmirdecke Fischgrat

Die Decken werden ausschließlich mechanisch, nicht chemisch bearbeitet: Nach dem Waschen und Walken werden sie getrocknet und abschließend auf Naturdisteln leicht angerauht.

100% Kaschmir. Gewebegewicht 220 g/qm. Garnfeinheit Nm 16.

130 x 190 cm mit Fransen. Gewicht ca. 550 g.

374,00 

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Alpaka. Exquisite Hohlfaser.

Alpakahaar zählt, weil es sehr rar ist, zu den wertvollsten Naturfasern überhaupt. Es ist außerordentlich fein, sanft glänzend und doch sehr widerstandsfähig, da es in seiner Struktur an die großen Klimaschwankungen der Andenbergwelt angepaßt ist. Unter anderem ist das Haar innen hohl, wodurch es überragende Fähigkeiten zum Wärmeausgleich besitzt. Die langen, glatten Fasern kommen in mehr als 20 verschiedenen natürlichen Tönungen vor, von dunklem Anthrazit bis zu hellem Grau, in verschiedenen Brauntönen und Naturweiß in unterschiedlichen Schattierungen. Wir bieten hier drei Decken aus Alpakahaar an: gefertigt in Frankreich, Deutschland und Peru.

Die Steigerung: Decke Baby-Alpaka. Naturbelassen.

Noch feiner als ohnehin ist Alpakahaar, wenn es von Jungtieren stammt. Baby-Alpaka nennt man es dann, es fällt zumeist nur bei der ersten Schur an, ist somit rar – und noch sehr viel weicher und schmiegsamer. Daß das Baby-Alpaka äußerst fein und sehr weich ist, spürt man gleich bei einem Griff in die Ware.

Decke Baby-Alpaka

Wir lassen es rein verarbeiten, ungebleicht und ungefärbt mit einer Faserfeinheit von 17,5 Mikron. Zu gezwirnten Garnen der Feinheit Nm 32 gesponnen, wird die Naturfaser in Peru zu Decken gewebt, die nicht chemisch behandelt werden – naturbelassen, werden sie für uns lediglich gewaschen, gewalkt und anschließend noch leicht aufgerauht.

100% Alpaka, in Köperbindung gewebt (Garnfeinheit Nm 32/2).

140 x 200 cm mit Fransen. Gewicht ca. 480 g. In Hellgrau und Anthrazit.

 


Brun de Vian-Tiran. Schmiegsame Doubleface-Decke.

Bei Brun verwendet man ausschließlich ungefärbtes Alpakahaar in wechselnden Farbtönen. Die langen und glatten Haare kommen in mehr als 20 verschiedenen natürlichen Tönungen vor, von dunklem Anthrazit bis zu hellem Grau, verschiedenen Brauntönen und Naturweiß in unterschiedlichen Schattierungen.

Doubleface-Decke Alpaka

Der materialopulent gewebte, weiche und wärmende, trotzdem leichte Doubleface zeigt sich bei den Decken oben braun und auf der Unterseite grau, beidseitig cremefarben, oder in einem dunkleren, auf der anderen in einem helleren Grau.

100% Alpaka, ungefärbt (Gewebegewicht 550 g/qm). Garnfeinheit Kette Nm 6, Schuß Nm 4. Die Bordüre ist aus 100% Schurwolle vom Merinos d’Arles Antique. 160 x 220 cm. In Graubraun und Grau.

492,00 

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Peruanische Handwebkunst. Zu fairen Bedingungen. Zu fairen Bedingungen.

Das Alpakahaar für diese Decken kommt aus Peru, wo rund 80% aller Alpakas leben und sich entsprechend die traditionelle Verarbeitung von Alpakahaar zu einem hochspezialisierten Webhandwerk entwickelt hat. Begeistert von der peruanischen Handwerkskunst, zu der auch die Töpferei, Schmuck- und Möbelherstellung zählen, gründete eine kleine Gruppe peruanischer Unternehmer 1986 das Unternehmen Allpa, um Kooperationen mit versierten Kunsthandwerkern zu schließen. Erklärtes Ziel war von Beginn an, die Handwerker bei der Vermarktung ihrer Produkte zu unterstützen und ihnen dadurch ein Einkommen und soziale Leistungen wie Zahlungen in die Krankenkasse zu sichern. Mittlerweile zählt das in Lima ansässige Unternehmen 30 Mitarbeiter und ist unter anderem Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO). 80 kleinere und mittlere Werkstätten – zum größten Teil Webereien – in verschiedenen Regionen gehören zu Allpa. Erfahrene Handweber verarbeiten dort ausschließlich Baumwolle und Alpakahaar aus dem eigenen Land.

Alpakadecke kariert

Auch für diese Decken wird in Handarbeit feines peruanisches Alpakahaar verwebt. Farbzusammenstellung und -verlauf zeugen von den hohen Ansprüchen, die nicht nur an das Material und die Verarbeitung, sondern eben auch an die Gestaltung gestellt werden, in der sich peruanische Tradition und Moderne verbinden.

100% Alpaka, in Köperbindung gewebt. In der Handwäsche bei 30 °C reinigen.

170 x 128 cm inkl. der 12 cm langen Fransen.
Gewicht ca. 600 g.

178,00 


Kamelhaar. Ein Wintergeschenk.

Zum Lobe des Kamels, das er ansonsten für das „unliebenswürdigste, dümmste, störrischste und ungemüthlichste Geschöpf, das man sich denken kann“, hält, weiß der urteilsstarke alte Brehm nur zu sagen, daß sein Haar, nachdem es durch die textilen Künste veredelt wurde, ein wahres Gottesgeschenk sei. Das ist es auch – jedenfalls in hiesigen Breiten und in hiesigen Wintern. Es ist ungemein warm, federleichtgewichtig, seidig glänzend und anschmiegsam, überaus strapazierbar und langlebig.

Für unsere Decke wird reines, naturbelassenes, also weder gefärbtes noch gebleichtes Kamelhaar (Faserfeinheit 19 bis 22 Mikron) verwendet. Alle Arbeitsgänge – vom Waschen und Kämmen der Wolle über das Spinnen und Weben bis zum Konfektionieren – finden in Deutschland statt.

100% Kamelhaar. 150 x 220 m. Gewicht 2.000 g.


419,00 

Kamelhaardecke
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Merinowolle. Aus dem Rosenheimer Land.

Unter den heimischen Schafrassen ist die Wolle der Merinoschafe mit einer Faserfeinheit von 23 bis 28 Mikron die weicheste. Seit 1947 ist die Schafwollspinnerei Höfer im Rosenheimer Land auf die Verarbeitung gerade dieser heimischen Rohwollen spezialisiert, die sie von den Schäfereien der Gegend – die größte wacht über eine Herde von etwa 600 Merinoschafen – bezieht. Die Schafe werden zweimal im Jahr geschoren, in der Spinnerei wird dann die Wolle nach Farben sortiert, gewaschen, versponnen und schließlich zu unseren Decken verwoben. Auf eine chemische Behandlung verzichtet Höfer gänzlich. Der familiengeführte Betrieb zählt mittlerweile 15 Mitarbeiter und stellt die Decken in dieser Qualität und Verarbeitung eigens für uns her.

Schurwolldecke Merinowolle

Farben wie gewachsen.

Die Merinowolle kommt in mehreren natürlichen Schattierungen vor, von Weiß über Grau bis Braun. In diesen Farbtönen sind auch diese beiden Decken gehalten, da ausschließlich naturbelassene, also ungefärbte und ungebleichte Schurwolle verwendet wird: Ähnlich einem Doubleface sind sie auf der Ober- und Unterseite verschiedenfarbig; dies liegt daran, daß beim Weben in der Kette und im Schuß jeweils unterschiedliche Farben eingesetzt werden.


100% Schurwolle. 150 x 210 cm (inklusive der 9 cm langen Fransen). Gewicht 1.400 g.

216,00 

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Ummantelt wohnen. Energiesparend.

Wer sich einmal unter eine Decke zurückgezogen und eingerichtet hat, wird ihn hassen: den Moment, in dem einem einfällt, etwas in die Hand nehmen zu wollen. Für die Vermeidung solcher Fälle und die damit einhergehende Entspannung gibt es nun ein mehr als praktisches Stück.

 

Es mutiert ohne Umstand von einer Decke zum Wohnmantel, der ein vollständiges Einhüllen mittels eines Reißverschlusses sowie Druckknöpfen erlaubt. Der Körper ist von der Fußspitze bis zum Kinn warm eingepackt, aber man liegt nicht eingezurrt wie eine Mumie, denn der Mantel ist so gearbeitet, daß die Arme seitlich herausgestreckt werden können.

 

So kann man Buchseiten umschlagen oder sich kopfkratzend fragen, warum man nicht selbst auf diese Mantel-Idee gekommen ist.

Zum Gehkomfort: Der Mantel ist unten offen, man bewegt sich darin nicht gerade flink, aber man kann es. Und selbstverständlich ist der Wohnmantel geöffnet auch als große Decke zu gebrauchen.

Wohnmantel Doubleface Schurwolle

Ein Doubleface, ein beidseitig verwendbares, materialaufwendiges Doppelgewebe. Um größeres Volumen und mehr Weichheit zu erzeugen, wird die Oberfläche des gewalkten Gewebes auf mit Naturdisteln bestückten Rollkarden-Rauhmaschinen angerauht.

100% Schurwolle, ungefärbt. Naturweiß/ Naturgrau. Kunststoffreißverschluß. Einfassung Veloursband. Metalldruckknöpfe. 150 x 200 cm.

Wohnmantel Doubleface Schurwolle
198,00 €

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Die Zugluftrolle.
Sie paßt vor jede Tür mit Standardmaß und fängt dort im Winter die kalte Luft ab, die sonst unter der Tür durch in Flur und Wohnräume gelangen würde. Die gesamte Füllung besteht zu 100% aus Wolle. Der Bezug ist mit einem Reißverschluß verarbeitet, so daß das Inlett mit der Wollfüllung komplett entnommen werden kann.

Zugluftrolle Streichgarnloden

Bezug 100% Schurwolle (Gewebegewicht 850 g/lfd.m), Füllung 100% Wolle. Bezug der Füllung: 100% Polyester. Länge 115 cm, Ø 12 cm. Gewicht 500 g. Anthrazit.

68,00