Christine Hélène Kaskade
(Rosa-Helenae-Sämling)

Menge

Bestellnummer:19574

Preis:39,00 Euro

Verfügbarkeit
Lieferung Ende März (während der Pflanzsaison), jetzt bestellbar

Produktinformation – Christine Hélène Kaskade
(Rosa-Helenae-Sämling)

Diese hübsche Ramblerrose wurde als Zufallssämling in einem Privatgarten gefunden. Die zart duftenden Blüten sind leicht gefüllt und blühen an langen Rispen; von Ende Mai mit kurzen Blühpausen bis in den Herbst hinein. Die dottergelben Knospen erblühen zu leuchtendgelben, später cremeweiß aufhellenden Röschen. Im Herbst bilden sich kleine, runde, leuchtend orangefarbene Hagebutten. Das dunkelgrüne Laub sitzt an weichen, nur wenig bestachelten Trieben, die bei dieser Kaskadenform elegant überhängen. Die Rose ist sehr winterhart und gedeiht auch im Halbschatten und auf mageren Böden.

Stammhöhe etwa 140 cm.
Lieferung: Wir versenden die Rosen als wurzelnackte Sträucher, verpackt in feuchter Holzwolle. Sollten Sie die Rosen nicht gleich pflanzen, können Sie sie (in geöffneter Verpackung und kühler, frostfreier Umgebung) etwa 2 Wochen lagern; das empfindliche Feinwurzelwerk darf dabei auf keinen Fall trocken werden. Besser ist es, die Rosen bis zur Pflanzung an einer schattigen Stelle im Garten einzuschlagen. Jedem Paket liegt eine ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung bei. Falls die Mengen unserer Rosenschule nicht ausreichen, werden wir Sie über den zu erwartenden Lieferzeitpunkt informieren.

Besonderheit. Kaskadenrosen.

Werden Rambler- oder Kletterrosen als hohe Stammrosen veredelt, entstehen die sogenannten Kaskadenrosen: Sie haben keine runde Krone (wie die Zwergstämme), sondern bilden lange Blütentriebe, die kaskadenartig nach unten fallen. Wir bieten die Kaskaden mit 1,4 m Stammhöhe an – in dieser Größe sind sie nur ganz selten zu bekommen.

Alte Rosensorten.

Seit mindestens 12 Millionen Jahren blühen und duften die Blumen der Gattung Rosa auf der Erde, und es gibt eine unübersehbare Vielzahl an Rosen, was der Natur, aber auch den Zuchterfolgen der Rosengärtner zu verdanken ist. Als „Alte Rosen“ gelten solche, die aus der Zeit vor 1867 stammen, dem Jahr der Entstehung von ’La France‘, der ersten Teehybride. Die meisten der alten Sorten sind inzwischen ausgestorben, denn mit dem Ziel, immer neue, moderne Rosen zu züchten, die immer dauerhafter und leuchtender blühen sollten, wurden viele dieser Sorten „zu Tode gekreuzt“. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich einige traditionsbewußte Gärtner ihrer wieder an. Sie suchten und fanden vergessene und fast ausgestorbene Alte Rosen in Hecken, Mauerfundamenten oder Bauerngärten. Als echte Rosenliebhaber erkannten sie die wahren Qualitäten dieser Sorten. Denn die historischen Rosen sind meist widerstandsfähiger, frosthärter und pflegeleichter als moderne, sie haben in der Regel einen wesentlich intensiveren Duft und ein großes Spektrum an Blütenfarben und -formen. Viele alte Sorten blühen zwar nur einige Wochen im Sommer, dafür aber um so verschwenderischer. Allerdings: Nicht immer blühen diese Rosen bereits im ersten Jahr nach der Pflanzung.

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