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Büro

Lösungen bauen. Arbeitsorganisation auf dem Schreibtisch

Der Entwurf dieses Schreibtischorganisators entstand ursprünglich für den Eigenbedarf eines Architekten, der sich sonst architektonischen Großprojekten widmet. Dabei wurden hier schlicht die berufstypischen Maßstäbe angelegt: Das disparateste Büromaterial findet seinen einen, genau ihm zugewiesenen Platz, ist schnell greifbar und gewährleistet so Überblick und dauerhaft „reibungslose“ Arbeitsabläufe. Geordnete Verhältnisse auf dem Schreibtisch lassen sich – außer mit den klassischen Hilfsmitteln – auch mit unseren aus der Werkstatt des Mechanikers und des Schneiders umgewidmeten Ordnungshilfen schaffen.
Büroorganisation

Vom Arbeitsplatz daheim

Thomas Mann war der Heimarbeiter schlechthin. Ein gewaltiges Werk, entstanden in den eigenen vier Wänden, am eigenen Schreibtisch. Mag auch die Ökonomie durch Versuche zu dem Schluss gekommen sein, dass der solipsistische Heimarbeiter weniger produktiv ist als das Kollegenkollektiv in der Dienststelle – Thomas Mann hat unerschütterlich sein tagtägliches Pensum runtergeschrieben (er musste keine Briefe eintüten, anders als die Studenten, die zur Messung der Effektivität der Heimarbeit selbiges zu tun beauftragt waren). Jedenfalls hat der moderne Mensch Gründe genug, daheim zu arbeiten.
Vom Arbeitsplatz daheim

Alltäglich, doch alles andere als gewöhnlich: Messing

In unserem Alltag begleitet uns der Werkstoff Messing auf Schritt und Tritt und ist dabei so selbstverständlich geworden, dass er uns schon gar nicht mehr auffällt. Ob Kabelklemmen oder Lichtschalter, Armaturen oder Kugelventile, ob Halbleiterbauelemente oder Leuchten: Für all diese Produkte wird Messing verwendet – aus sehr gutem Grund. Die Kupferlegierung auf der Basis von Zink und Kupfer besitzt durch das Zusammenspiel mehrerer physikalisch-mechanischer Eigenschaften große Bedeutung: durch ihre gute elektrische Leitfähigkeit und hohe Korrosionsbeständigkeit, ihr dichtes Gefüge und nicht zuletzt durch ihre mechanische Stabilität. Messing

Veteranen im Büro. Altgedient, altbewährt, am besten stets zuhanden

Das Zuhandensein der Dinge, so formulierte Heidegger in „Sein und Zeit“ sinngemäß, fällt dem Menschen erst auf, wenn es „stört“: Etwas, das wir bisher selbstverständlich nutzten, das uns zuhanden war, liegt plötzlich im Weg oder fehlt. Erst wenn wir es vermissen, wird uns bewußt, wie oft, gern und ausgiebig wir das Utensil als arbeitsmethodische Hilfe in Anspruch nehmen und wie es uns auch im Computerzeitalter jene Mikropause des Sichbesinnens und der Kreativität erlaubt, die uns den Weg an der Nachahmung vorbei zum selbstgeschaffenen Werk weisen kann. Im Büro kennen wir viele solcher bewährter, altgedienter Helfer: echte Veteranen, die wir seit ewigen Zeiten nutzen. Veteranen im Büro

Schöne Aussichten. Wochenplaner Emaille

Beschreibbar, magnetisch und durch seine durchdachte Gestaltung auf unterschiedlichste Planungsanforderungen vorbereitet: Der Manufactum Wochenplaner unterstützt Sie effektiv – ob Sie nun Ihren Tages- oder Wochenablauf, Ihr Büro oder Ihr Familienleben organisieren wollen. Emaillierung und Druck erfolgen in einer Schabloniertechnik, von deren hohem Niveau historische Emailleschilder künden – sie erzeugt besonders markante Kontraste und die charakteristische hervortretende Oberfläche. Wochenplaner Emaille

Raum für Notizen. Durch Erinnerung zum Wissen

Der Begriff „Notiz“, so lehrt uns der Duden, stammt vom lateinischen Wort „notitia“, was gleichbedeutend ist mit „Kenntnis“ oder „Nachricht“. Die Notiz, die wir verfassen, soll unser Gedächtnis unterstützen und Kenntnis bewahren: für einen begrenzten Bedarfszeitraum oder bis sie eines Tages in Wissen, jederzeit aus der Erinnerung abrufbar, umgewandelt worden ist. Die Vielfalt der Notiz ist dabei so groß wie der Wortschatz des Notierenden. Und so banal es auch klingen mag: Unabdingbare Voraussetzungen für die Notiz sind Schreibgerät und Schreibpapier, ob in Form eines einfachen Zettels oder als gebundenes Heft. Je langlebiger diese Utensilien sind, desto sicherer ist die Notiz bewahrt und der Verlust von Wissen abgewehrt. Schreiben, Notieren und Planen

Füllfederhalter. Individueller Ansatz auf dem Papier

Trotz Kugelschreiber, Filzminenschreiber und weiterer Neuentwicklungen gilt nach wie vor der Füllfederhalter als Inbegriff der Schreibkultur. Denn erst im fortgeschrittenen (Schul-)Alter – wenn die Benutzung des Füllfederhalters zur Selbstverständlichkeit geworden ist – entwickelt sich die Handschrift vollständig und wird zum unverkennbaren individuellen Schriftzug. Der Füllfederhalter ist daher weit mehr ein persönliches „Ausdrucksmittel“, als es andere Schreibgeräte sein können.
Füllfederhalter