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Bremer Grundofen

Menge


Bestellnummer: 44377

Preis: 4.750,00 Euro

Verfügbarkeit
Lieferung Anfang November, jetzt bestellbar

Produktinformation – Bremer Grundofen

Der Bremer Grundofen besteht aus einem Bodensimsring, vier Kachelringen und einem Abschlußsims. Durch zusätzliche Zylinderringe kann die Heizleistung um jeweils 0,5 kW erhöht werden.
Ofen Keumalit, Tür Stahl, mit Ofenlack lackiert. Scheibe Glas. Ø 52 cm.

4 Ringe. Höhe 127 cm. Gewicht 400 kg. Nennwärmeleistung 1,8–2,5 kW.
5 Ringe. Höhe 155 cm. Gewicht 500 kg. Nennwärmeleistung 2,3–3 kW.
6 Ringe. Höhe 183 cm. Gewicht 600 kg. Nennwärmeleistung 2,8–3,5 kW.

Bremer Grundöfen von Holger Ludwig: leistungsstark, transportabel.

Ein Grundofen sammelt die dem Holz entnommene Heizenergie in inneren und äußeren Steinspeichern und strahlt sie als sonnengleiche Wärme langsam und gleichmäßig wieder ab. Diesem Prinzip steht der Kaminofen gegenüber, der einen möglichst freien Blick auf das brennende Holz gewährt. Der Bremer Ofenbauer Holger Ludwig, ein gelernter Keramikmeister, der über die Baukeramik und raumgestaltende Keramik zum Kachelofenbau gekommen ist, hat die Vorzüge beider Techniken in einem von ihm entwickelten Kamin- Speicherofen zusammengeführt, der noch dazu nicht – wie der klassische Grundofen – für alle Zeiten an Ort und Stelle aufgemauert werden muß, sondern bei einem Umzug mitgenommen werden kann. Die kompakten Maße erleichtern den Transport und erlauben eine Installation ohne allzu großen Platzbedarf. Der aus drei gegossenen Ringen bestehende Brennraum wird ebenso wie der Mantel aus Keumalit gefertigt, einem ofenkeramischen Material, dessen Vorbild dem Hochofenbau entstammt. Es besitzt zwei wesentliche Vorzüge: Zum einen ist es enorm hitzebeständig. Dadurch besitzt es nur eine äußerst geringe Wärmeausdehnung, wodurch Materialspannungen praktisch nicht auftreten. Zum anderen weist das Gefüge kein sogenanntes Festigkeitsloch auf, das andere Materialien bei bestimmten Temperaturen brüchig macht. In der Summe wird daraus ein Ofen mit einer außerordentlich langen Lebensdauer. Darüber hinaus ist die Oberfläche des Materials gut glasierbar.

Heizen mit Speicherwärme.

Der Bremer Grundofen heizt mit Speicherwärme, nachdem das Holz – etwa 5 kg – während der etwa eineinhalbstündigen Feuerungsphase in der Brennkammer abgebrannt ist. Als vergleichsweise kleiner Grundofen kommt er nicht ganz an die Wirkungsgrade größerer Öfen heran, seine Kapazität reicht jedoch in Räumen mit einer Grundfläche von 25 bis 35 qm – abhängig von der Isolierung der Wände – als Vollheizung für etwa 9 Stunden aus. Ein unmittelbar an die erste Feuerung anschließender erneuter Abbrand ist zwar wärmetechnisch nicht erforderlich, aber oft aus optischen Gründen erwünscht. Dank des überaus belastbaren Materials nimmt der Ofen dabei – im Gegensatz zu Grundöfen aus herkömmlich gefertigten Ofenbaumaterialien, bei denen Dehnungsrisse die Keramik auseinandertreiben würden – keinen Schaden.

Auch für Passivhäuser geeignet.

Die Belüftung des Brennraums erfolgt von vorne und unten – wahlweise durch Schlitze oder einen Schieber. Auf Wunsch kann der Bremer Grundofen auch – gegen einen Aufpreis – an eine externe und raumluftunabhängige Verbrennungsluftzufuhr angeschlossen werden.
Das Kaminfenster gewährleistet, daß keine Rauchgase in den Raum austreten und beim Nachlegen von Holz nur wenig kalte Luft in den Brennraum gelangt. Jeder der Öfen ist ein in Handarbeit hergestelltes Unikat.

Die Glasur. Zweischichtig.

Glasierte Oberflächen haben sich im Kachelofenbau seit Jahrhunderten bewährt. Sie erlauben eine farbliche Gestaltung, geben dem Ofen eine wohnliche Anmutung und sind pflegeleicht. Dank des beim Bremer Grundofen verwendeten Keumalit kann die Glasur großflächig auf die Keramikmasse gebrannt werden.
Die zweischichtige Glasur besteht aus einer Pigmentschicht mit Einschlußfarbkörpern, die sich anders als Oxidfarben beim Brennen kaum verändern und daher fast keine Farbabweichungen aufweisen, sowie einer darüberliegenden transparenten Deckglasur. Die Risse in der Glasur sind ein spezifisches Erscheinungsbild der glasierten Keumalit-Masse. Sie lassen sich einfärben und sind dann deutlich sichtbar. Nicht eingefärbt sieht man sie nur bei bestimmten Lichtverhältnissen. Die Glasur kann mit handelsüblichem Neutralreiniger gepflegt werden.

Hinweis:

Von den hier abgebildeten Farben können Sie sich auf Anfrage leihweise Musterkacheln zusenden lassen – gegen eine Schutzgebühr, die wir Ihnen bei Rückgabe vergüten. Als Sonderwunsch können Sie – gegen einen Aufpreis, der sich nach dem Aufwand richtet – auch eine Ihrem individuellen Farbwunsch entsprechende Glasur bekommen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte unter (0 23 09) 93 90 50 an unsere Sonderbestellabteilung.

Lieferhinweis:

Preise exklusive Lieferung und Aufbau. Die Öfen werden aus vorgefertigten Komponenten vor Ort aufgebaut, dies bedeutet leichte Bauarbeiten. Ein Angebot erstellt Ihnen unsere Sonderbestellabteilung. Die Montage bemißt sich nach halben und ganzen Tagessätzen. Für weitere Leistungen erstellt Ihnen unsere Sonderbestellabteilung, die Sie unter (0 23 09) 93 90 50 erreichen, einen Kostenvoranschlag.

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