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Berliner Manufakturenschätze

 Manufactum: Bio-Schokolade Belyzium 83

Kulinarisch ist Berlin bestens aufgestellt; was Essen und Trinken angeht, kann dort jeder nach seiner Fasson selig werden. Hauptstadt eben. Wirklich bemerkenswert ist jedoch, was sich in Berlin an urbaner, kleinteiliger Lebensmittelkultur entwickelt. Und das passt zum Charakter der Stadt: weit in der Fläche und doch auch wieder ganz individuell in jedem Kiez. Kreuzberg spielt dabei eine besondere Rolle, gerade dort kann man erleben, in welcher Aufbruchsstimmung die Berliner Lebensmittelszene gerade ist. So entstand die Idee zu unserem neuen Projekt: dem kulinarischen Hauptstadt-Roadbook. Und so geht es los in Kreuzberg. Ob mit Ladengeschäft oder im Hinterhof, auf Schritt und Tritt lassen sich Brutstätten für leckere Sachen ausfindig machen.

Makrönchen Manufactum: Bio-Schokolade Belyzium 83 Bio-Marrmelade von Bols & Hansen

Da trifft man Fräulein Brösel an als Botschafterin für duftige Brände und Geiste. Extra cremige Konfitüren werden in der Küche bei Bols & Hansen gekocht. Candy Farm im Fluxbau produziert köstlichste Schokoriegel, während 222 man seinen Durst wahlweise mit Getränken aus der ManuTeeFaktur stillen kann oder auch mit einem Vodka-Kultgetränk, dem Berliner Sommer oder Winter. Für Energiezufuhr sorgen Paleomios Saatenriegel. Doch auch außerhalb Kreuzbergs gibt es Schätze: Tree-to-bar-Schokoladen bei Belyzium. In Sachen Getränke: den Trinkapfelstrudel mit Zimt, oder den neu aufgelegten Pijökel Kräuterlikör, beide in Mitte anzutreffen. Zauberhafte Macarons locken in Laura Leisings Makrönchen-Geschäft in Schöneberg, und Mirella Bünger komponiert geröstete Goldkörner-Müslis in Halensee. Gleich drei Manufakturen, die alle in Süßwaren unterwegs sind, teilen sich in der Nähe der Weberwiese eine Werkstatt: Stacey Horn (got dessert?) mit Fudge und Marshmallows, die SüßMery backt gleich nebenan Cantucci der besonderen Art, und Backflasch sorgt für Berliner Plätzchen mit Geschichte.

Ganz in der Nähe liefern Berliner Imker ihren Honig an. Was Knalle Popkornditorei in Friedrichshain macht, ist unschwer zu erraten. Obst in Form von Fruchtpapier rettet das Dörrwerk in Mariendorf, und Robert Köcke fabriziert beim Britzer Garten seinen Smokecraft-Vodka. Ebenso spannend: Schusters Würzerei in Pankow mit eigenen Rezepturen oder seltene Tees und Zuberhör bei P&T in Charlottenburg ...

„Food is the new dance ...“ – Lebensmittel und Lebensstile.

Alle Manufakturen haben eines gemeinsam: Es geht um gute Zutaten und köstliche Produkte, aber auch um Leute und gemeinsame Arbeit. Auffällig oft sind es daher frühere Kreative, Kopfmenschen und Kommunikatoren, die nach Bodenständigkeit suchen, das kulinarische Handwerk erobern und mit Ideen und Konzepten bereichern. Warum das so ist? „Food is the new dance ...“, Lebensmittel als Ausdruck von (urbanen) Lebensstilen, so bringt es jemand aus der Szene auf eine Kurzformel. Die ersten Kapitel des kulinarischen Roadbooks sind geschrieben und bei uns online. An jedem Produkt finden Sie mehr über Leute, Orte und nachfolgend alle Manufakturenschätze.

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