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Bekleidungskatalog Herbst/Winter 2015

Lanius Lederrock Hack Herren-Pferdelederjacke Pull-up Herrenbekleidung Damenschuhe Damenmäntel und -jacken Damenstrickwaren Damenhosen und Röcke Herrenschuhe Herrenhosen Strickwaren für Herren Damenbekleidung zum Sortiment Herrenbekleidung Aleks Kurkowski Cape Wolle und Leder Katalog bestellen Herrenmäntel und jacken Im Katalog blättern Katalog bestellen Tellason Chino

Goodsociety. Gute Jeans, verantwortungsvoll produziert

Good Society

Kaum ein Kleidungsstück hat einen schlechteren Ruf als die Jeans, bei deren Produktion üblicherweise Unmengen Ressourcen vernutzt werden. Die Hamburger Marke Good Society versucht mit ihren Modellen das Gegenteil: Die Baumwolle stammt ausschließlich aus zertifiziertem organischen Anbau. Bei den Waschungen gelingt der Verzicht auf Chlor, und das verbrauchte Wasser gelangt wiederaufbereitet und gereinigt zurück in den Produktionskreislauf. Der Jeanshersteller läßt in Italien fertigen. Vom Spinnen der Garne über das Weben, vom Färben und Konfektionieren bis hin zum Veredeln der Denim-Stoffe verbleiben sämtliche Arbeiten im Land. Goodsociety. Damen-Jeans

Qualitätvoll und fair produziert. Mode von Claudia Lanius

Die Arbeit der Modemarke Lanius findet im Spannungsfeld dreier Faktoren statt: erstens der modischen Gestaltung mit anspruchsvollen Schnitten und Formen, zweitens der Verwendung zertifizierter Rohstoffe und drittens der Gewährleistung fairer Arbeitsbedingungen. Je nach Kleidungsstück steht dabei mal der eine, mal der andere Faktor etwas stärker im Fokus – wobei der über allem stehende Qualitätsanspruch hinsichtlich Materialien und Verarbeitung stets im Blick behalten wird. Qualitätvoll und fair produziert. Mode von Claudia Lanius

Minimalismus mit wissenschaftlichem Einschlag. Mode von Aleks Kurkowski

Die Berliner Modegestalterin mit polnischen Wurzeln überwindet Grenzen – zwischen Damen- und Herrenmode, zwischen Deutschland und Polen, wo sie fertigen läßt. Ihre Entwürfe verbinden Schweres mit Leichtem, wie bei diesem geometrischen Cape aus Rindnappa und Schurwollwalk. Seit 2013 unter dem Markennamen Aleks Kurkowski in Berlin tätig, läßt Aleksandra Kurkowski ausschließlich zertifizierte Materialien verarbeiten, bei den hier angebotenen Kleidungsstücken Baumwolle, Seide und vegetabil gegerbtes Leder. Mode von Aleks Kurkowski

Mode als Wissenschaft. Ausgeklügelte Schnitte von Umasan

Umasan ist die Berliner Modemarke der Zwillinge Anja und Sandra Umann. Die Schnitt-Technik für ihre Modelle ist von der anspruchsvollen japanischen Textiltradition inspiriert und bezieht neben der menschlichen Anatomie auch Erkenntnisse der Bewegungswissenschaft, der Kinesiologie, mit ein. Mit Auge für das Detail gehen Anja und Sandra Umann dabei an die Konstruktion ihrer Stücke. So ausgeklügelt die Schnitte, so unaufgeregt der Rest: Klarheit bei den Materialien und Zurückhaltung bei den Farben. Konfektioniert werden die von uns angebotenen Kleidungsstücke in Deutschland. Umasan

Wandel durch Handel: People Tree. Pioniere ihrer Branche

Das britsch-japanische Unternehmen People Tree ist bereits seit mehr als 20 Jahren Mitglied in der Internationalen Fair-Trade-Organisation – als eines der ersten im Modegeschäft – und unterstützt textile Kleinunternehmen in Entwicklungsländern. Heute ist People Tree vor allem in Indien und Bangladesch aktiv und arbeitet dort meist mit sozialen Initiativen und traditionellen Manufakturen zusammen. Die Betriebe sind selbständig, die Kontakte indessen sehr eng. Die verarbeitete Baumwolle stammt aus kontrolliert biologischen Anbau und ist vom Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert. Wandel durch Handel: People Tree

Fließende Stoffe. Von der Natur inspiriert

Johanna Riplinger bevorzugt die Arbeit mit natürlichen Materialien, mit Seide und mit Pflanzenfarben. Sie läßt für ihre Modemarke chinesische Seide in Mumbai konfektionieren. Die deutsch-amerikanische Modedesignerin unterstützt mit ihren Entwürfen eine gemeinnützige Initiative, unter deren Dach erwachsene Menschen, meist Außenseiter der indischen Gesellschaft, zu Textilhandwerkern – zu Färbemeistern und Schnitt-Technikern etwa – ausgebildet werden und dauerhaft eine Beschäftigung finden. Unikate in Serie entstehen dort.
Fließende Stoffe. Von der Natur inspiriert

Jacken von der C.C. Filson Company. Seit 1897

Die Geschichte der Firma läßt sich zurückverfolgen bis in die Zeiten des großen Goldrauschs am Klondike im Nordwesten Kanadas, als der Gründer Clinton C. Filson in Seattle damit begann, die Goldgräber, die auf dem Weg nach Norden in seine Stadt kamen, mit der passenden Kleidung auszurüsten. Der Goldrausch ist längst Geschichte, Filson dagegen fertigt heute noch verläßliche Wetterschutz- und Freizeitkleidung von Weltruf.
Jacken von der C.C. Filson Company

Irische Tradition. Strickwaren von Inis Meáin

Die irischen Aran-Inseln sind für Strickwaren mit plastischen Mustern berühmt. Diese Muster entstanden im Laufe von Jahrhunderten, und jedes besaß eine Bedeutung, die im täglichen Leben der Bauern und Fischer verwurzelt war. Die Kombination mehrerer Muster in einem Kleidungsstück versinnbildlichte ein Bündel guter Wünsche, das man seinem Träger mit auf den Weg gab. Unsere Strickwaren kommen aus der Strickerei Inis Meáin (gesprochen: Inisch Maan) von der gleichnamigen irischen Insel in der Bucht von Galway, die sich ihre tradierten Aran-Muster schon vor langer Zeit hat schützen lassen.
Strickwaren von Inis Meáin

Moleskin. Weich und robust zugleich

Moleskin ist ein schwerer Baumwollstoff, der mit äußerst starken Kettgarnen und einer extremen Dichtigkeit von Schußgarnen in Satinbindung gewebt wird – auf Webstühlen, die langsamer laufen als üblich, damit sie diese hohe Fadendichte überhaupt bewältigen können. Das fertige Tuch wird geschmirgelt und gerauht, was es weich und griffig macht. Wir bieten Blousons aus Moleskin an, das mit dem jüngst in Nordengland entwickelten Ecoseam®-Verfahren wasserabweisend gemacht wurde – außerdem etliche weitere Bekleidungsstücke, konfektioniert aus Moleskin von Cotonificio Carlo Bonomi in der Lombardei. Herrenbekleidung Moleskin

Herrenpullover aus Schurwolle. Nahtlos gestrickt

Zwei besondere Techniken maschinellen Strickens sind es, die sich bei den Kleidungsstücken für Damen und Herren auf der folgenden Seite ergänzen – die nahtlose „Seamless-Technologie“ einerseits, die „Plattiertechnik“ andererseits. Die nahtlos verarbeitete Ware kann auf der einen wie der anderen Seite getragen werden; ein dezenter „Farbdurchschlag“ zeigt sich zu beiden Seiten. Für unsere Pullover wird dafür beim Strickspezialisten Seldom Schurwolle verwendet.
Pullover. Nahtlos gestrickt

Baumwollhosen. Von Pike Brothers, Tellason oder Nigel Cabourn

Duck Canvas, Doppel-Zwirn-Pilot, Gabardine oder Twill – immer ist bei unseren Freizeithosen Baumwolle das Rohmaterial, immer sind die Hosen robust, belastbar und werden allem gewachsen sein, was Sie ihnen antragen. Denn ursprünglich kommen sie aus dem Arbeitsleben, wie die Sappeur-Chino und die Chino aus Gabardine, die in dieser Machart beide einst von Berufsfeuerwehren getragen wurden. Von derbem Charakter ist ebenfalls der „Duck Canvas“, aus dem auch Jagdbekleidung gemacht wird. Baumwollhosen

Handarbeit aus Budapest. Schuhe von Heinrich Dinkelacker

Die Ursprünge der Schuhmanufaktur Dinkelacker reichen bis ins Jahr 1879 zurück, als Heinrich Dinkelacker in Sindelfingen mit der Fertigung von Schuhen begann – angetrieben von einem außergewöhnlichen Qualitätsanspruch, der sich seither leitmotivisch durch das Wirken des Unternehmens zieht. Seit den 1960er Jahren fertigt Dinkelacker in Budapest – der Welthauptstadt der Schuhmanufakturen. Vierzig hochspezialisierte Schuhmacher bauen dort Schuhe auf, deren Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben ist: Jeder einzelne Schuh entsteht in mehreren hundert Arbeitsgängen.
Dinkelacker. Rahmengenähte Schuhe

Sonnenleder. In der Grube rotgegerbt

Die Geldbörsen, Etuis und Taschen auf der folgenden Seite stammen von Sonnenleder aus Bodman-Ludwigshafen am Bodensee. Das Unternehmen pflegt noch das langwierige Verfahren der rein vegetabilen Grubengerbung. Dabei behält das Leder weitgehend seinen naturgegebenen Charakter. Ungefärbt besitzt das fertige Leder einen charakteristischen, leicht hellbraun-rötlichen Farbton – daher auch die Bezeichnung „rotgegerbt”. Er fällt bei jeder Partie anders aus und verändert sich mit der Zeit und dem Gebrauch. Sonnenleder

Wäschepflege. Weniger ist mehr

Kent Kleiderbürste doppelt

Die häufigen Chemiebäder, denen auch gehobene Kleidungsstücke heute ausgeliefert sind, entfernen zwar nicht den Fleck mitsamt dem Stoff, sind aber auch nicht eben gewebeschonend. Für die schönen Stücke unserer Heim- und Bekleidungstextilien kommen hier einige einfache Ratschläge, deren Befolgung nicht nur den Verschleiß mindert, sondern auch Wege zur chemischen Reinigung und Kosten erspart.
Wäschepflege

Schuhreparatur

Schuhreparatur

Vor einigen Jahren veröffentlichten wir den Hinweis auf Michael Monhoffs Schuhreparaturen. Seine Dienste wurden sehr gut angenommen, gerade weil man ja seine Schuhe längst nicht mehr jedem, der sich Schuster nennt, anvertrauen kann. Monhoff gehört noch zu den inzwischen rar gewordenen Vertretern seines Standes, die mit Sorgfalt und Respekt ans Werk gehen und deren Reparaturen den Wert eines Schuhs heben, statt ihn zu senken. Seit inzwischen vier Jahren erledigt der Spezialist für rahmen- und durchgenähte Schuhe fachkundig die Reparaturaufträge unserer Versandhandelskunden, seit drei Jahren tut er dies auch für die Firma Heschung. Schuhreparatur