Uneingeschränkte Wintertauglichkeit zeichnet unsere vortrefflichen Jacken und Mäntel für Herren aus. Unsere wirklich warme Schaffelljacke hat ihren Ursprung in einer Zeit, als das Auto noch mehr Ähnlichkeit mit einer Kutsche hatte und die Pioniere der Luftfahrt ihre Maschinen in offenen Cockpits steuerten. Ebenfalls warm und vor allem weich und griffig sind unser Islandlammfellmantel und unsere Lammfelljacke. Außerdem stellen wir eine Jacke aus altsämisch gegerbtem Hirschleder vor. Die Altsämischgerbung ist ein aufwendiger Vorgang, der sich über ein ganzes Jahr hinzieht und ein schönes, sehr dauerhaftes Leder hervorbringt. » zu den warmen Herren-Lederjacken...
Verläßt man die warme Stube, sollte man gegen die Unbilden der Witterung gewappnet sein. Unsere wärmende Winterkleidung hält selbst bei knackigster Kälte wohlig warm. So verwenden wir für unseren leichten und wirklich weichen Damenmantel erstklassiges Leder vom Islandschaf. Außerdem bieten wir Ihnen eine Lammfelljacke, deren Felle ausschließlich von Merinoschafen aus Deutschland stammen. Die Wolle ist sehr fein, dicht und weich und natürlich sehr warm. Aus dem raren Rohmaterial Renvelours entsteht für uns in Finnland eine hochwertige Jacke, die Sie vor Wind und Kälte geschützt durch die kalte Jahreszeit bringt. » zu den warmen Damen-Lederjacken...
Als Ole Andreas Devold 1853 seine erste eigene Textilfabrik in Ålesund eröffnete, konnte seine Familie bereits seit 1760 auf Erfahrung mit der Herstellung von Bekleidung zurückblicken. Devold produzierte zunächst Strickhauben und Handschuhe, doch schon bald dehnte er seine Produktpalette auf Socken, Wollunterwäsche, Pullover und Arbeitskleidung aus. Alle Kleidungsstücke mußten Regen und schlechtem Wetter widerstehen und sich für alle Arten von Arbeiten und Aktivitäten eignen. Der unter dem Namen Islender bekannt gewordene grob gestrickte Pullover, war das erste Bekleidungsstück, das Devold für Arbeiter herstellte. Alle Kleidungsstücke mußten ... » zum Thema Devold...
Auf Fair Isle, einer kleinen Insel vor der schottischen Nordküste, zwischen den Orkneys und den Shetlandinseln gelegen, ist die Tradition, Strickwaren mit vielfältigen und farblich abwechslungsreichen geometrischen Mustern anzufertigen, jahrhundertealt. Unsere Fair-Isle-Strickwaren kommen von Rosemary Eribè, die für uns außerdem einen leichten und luftigen Blazer fertigt, der dank der leicht gerauhten Oberfläche aus Peerie-Wolle viel Luft einschließen kann und deshalb sehr gut isoliert. Außerdem stellen wir Ihnen Strickjacken aus anschmiegsamen Kamel- und Alpakahaar vor. » zu den Damen-Pullover und Strickjacken
Getreu dem Sprichwort: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung." stellen wir Ihnen auf der folgenden Seite unsere Winterwäsche vor. Durch die Verwendung natürlicher Materialien wie Seide und Kaschmir, Kamelhaar und Schurwolle vom Merinoschaf, eignet sich unsere Unterwäsche besonders für Menschen mit empfindlicher Haut. Dabei ist sie nicht nur ungemein warm und weich, sondern auch temperaturausgleichend, sie kann also viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich dabei feucht anzufühlen. » zur Themenseite Winterwäsche
Die folgenden Schuhe sind bestens geeignet, den Anforderungen der winterlichen Witterung in jeder Situation gerecht zu werden: Seien es die lammfellgefütterten Herren- und Damenschuhe von Cavallo oder der Manufactum Winter-Jagdstiefel von Völkl. Sie sind aus dem berühmten Gallusser Leder von der gleichnamigen schweizerischen Gerberei gefertigt, die Weltruf genießt, weil dort besonders schwere Häute (von Allgäuer und Schweizer Tieren) vegetabil zu einem vollnarbigen, ungewöhnlich starken (ca. 2,5 mm) Schuhleder gegerbt werden, das mit einem Fettgehalt von 10% gleichzeitig wasserdicht, wunderbar geschmeidig und äußerst strapazierbar ist. » zum Schuhwerk für den Winter
Die Geschichte des Strumpfes reicht bis in die graue Vorzeit. Erste Hinweise auf Strümpfe gab es bereits in der Bronzezeit in Form von Beinbinden. Strumpfartige Strümpfe entwickelten um ca. 500 v. Chr. die Perser. Die Römer führten sockenartige Schlupfschuhe ein, die später von den Germanen übernommen wurden. Die ersten vom Fuß bis zum Oberschenkel reichenden Beinlinge werden zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert erwähnt, doch erst in der Mitte des 16. Jahrhundert wurde der Strumpf als eigenständiges Kleidungsstück akzeptiert. Ursprünglich war es den Männern vorbehalten, Strümpfe als modisches Accessoire zu tragen. Bei den ... » zur Themenseite Strümpfe und Hausschuhe
„Generationenstück“ nennt man bei unserem Hersteller im westfälischen Sauerland solch einen Mantel aus isländischem Lammfell. Als gelernter Kürschner legt er Wert auf traditionelle Verfahrensweisen dieses Handwerks. Die Knöpfe werden zum Beispiel nicht durch einen Automaten angenäht, sondern von Hand mit der Kürschnernadel. Alle Außenkanten sind umnäht, alle sichtbaren Nähte handverknotet, die Knopflöcher allesamt aufwendig handpaspeliert – dies ist die dauerhafteste Verarbeitung. Zwölf tadellose Felle braucht es für solch einen Mantel; um sie passend zusammenzustellen, ist jeweils ein eigener Sortierprozeß notwendig. » zum Thema Lammfellmäntel...
Die Verwendung von Rentierleder hat eine lange Tradition, in der Arktis wurde es seit jeher als geeignetes und wertvolles Material für Kleidung und andere Gebrauchsutensilien geschätzt. Seltenheitswert haben allerdings Bekleidungsstücke in solcher Kalbveloursqualität, wie wir Sie Ihnen hier als Jacke und als Jackett anbieten. Jacke wie Jackett gibt es so nur bei uns, sie werden – und das in jedem Fertigungsschritt – in Finnland hergestellt. Die Häute für die Leder kommen aus der Region des Polarkreises.
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Ein Hut mag zunächst nur schützende Kopfbedeckung gewesen sein, schnell dann aber auch Statussymbol oder Signal einer Gruppenzugehörigkeit. Viele Stürme hat er im buchstäblichen Sinne überstanden, wurde vom Lauf der modischen Zeit nie so ganz weg geweht. Wir bieten Ihnen (für Damen wie für Herren) – einige zeitlose Modelle an – und möchten an dieser Stelle Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, wie viele Redensarten und Sprüche es doch zum Thema „Hut“ in unserer Sprache gibt. Vom „Auf der Hut sein“ bis zum Kaninchen aus dem Zylinder…
» zum Thema Winterhüte...
Eine wirklich handfeste Ware, die sich trocken und fast spröde anfühlt, aber nicht rauh oder ungehobelt daherkommt, sondern die Satin-Anmutung mit Recht im Namen trägt – das ist Hard Sateen. Das früher in England für die Arbeitskleidung zupackender Berufe verwendete griffige, schwere Atlasgewebe in Satinbindung ist strapazierbar und außergewöhnlich. Der Engländer Nigel Cabourn hat dieses Gewebe „rekonstruieren“ und für uns einen sommers wie winters zu tragendes Jackett samt Weste fertigen lassen, das wir Ihnen nun auch in einer Damenversion anbieten.
» zum Thema Hard Sateen...
Zwei besondere Techniken maschinellen Strickens sind es, die sich bei den Kleidungsstücken für Damen und Herren auf der folgenden Seite ergänzen – die nahtlose „Seamless-Technologie“ einerseits, die „Plattiertechnik“ andererseits. Die nahtlos verarbeitete Ware kann auf der einen wie der anderen Seite getragen werden; ein dezenter „Farbdurchschlag“ zeigt sich zu beiden Seiten. Für unsere Pullover wird dafür beim Strickspezialisten Seldom ein extra feines, gezwirntes Merino-Streichgarn italienischer Herkunft verwendet. Die sehr hohe Faserfeinheit macht die Pullover auch für eher wollempfindliche Menschen tragbar.
» zum Thema Strickwaren...
Ein echter Dreidrahtkord unterscheidet sich von seinen Namensvettern aus Manchester dadurch, daß in der Kette nicht nur ein Zwirn, sondern sogar ein dreifach gezwirntes Baumwollgarn eingesetzt wird. Der „enorme“ Stoff wird noch gewebt, für die Zunftkleidung der Zimmerleute zum Beispiel. Dieser hier ist authentisch: Er ist aus 100% Baumwolle (ohne die übliche Beimischung von Polyestergarnen), und er hat ein Gewebegewicht von 600 g/qm (üblich: um 450 g/qm). Ein scheuerfester und völlig unverwüstlicher Stoff also, der für uns zu einer klassischen Herrenhose, einer Stiefelhose und einem Herrenjackett konfektioniert wird. » zum Thema Dreidrahtkord...
Vieles, was heute als Schuh auf den Markt kommt, ist nach Meinung mancher Fachleute ein bis zur Untauglichkeit verkommenes Massenkonsumgut – gemessen an den schuhmacherischen Selbstverständlichkeiten, die noch bis vor einer Generation galten. Diese Qualitätsmerkmale aus Zeiten, in denen der Leibschuster das Schuhwerk mit Leisten, Ahle und Klopfstein paßgenau an den Fuß schnitt, sind bis heute das Maß der Dinge. Auf der folgenden Seite finden Sie daher einen einzigartigen Boot aus Shell-Cordovan-Leder von Viberg. Damenhalbschuhe aus Kalbleder, klassische Chelseaboots für Damen und Herren sowie halbhohe Schnürschuhe für Herren. » zum Thema Schuhwerk...
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