Medizinprodukt zur Säureausleitung. Die Bestandteile, darunter Meersalz, Natrium-, Natriumhydrogen- und Caliumcarbonat sowie natürliche Mineralien, bewirken einen basischen pH-Wert des Badewassers von ca. 8,5–9,0. Es erhält die Haut geschmeidig und das Hautbild samtig-weich. Geeignet für Vollbäder (3 EL genügen für ein Bad), Fuß- und Sitzbäder, Peelings, Wickel, feuchte Strümpfe, Massagen und Abwaschungen.
900-g-Kunststofftiegel.
Basische Bäder.
Das Prinzip der basischen Bäder liegt im osmotischen Effekt begründet: Der menschliche Körper besteht zum Großteil aus Wasser, in dem Mineralsalze gelöst sind. Nimmt man ein Bad, entzieht das Wasser der Haut die schützende Fettschicht und dringt in kleinsten Mengen in die Haut ein. Dies führt dazu, daß Hornhautzellen vorübergehend aufquellen; und weil die meiste Hornhaut an den Fingern und Füßen sitzt, werden diese Stellen besonders schrumpelig. Ein Basenbad verhindert diesen Vorgang, da es dafür sorgt, daß die Salzkonzentration inner- und außerhalb des Körpers ausgeglichen ist. Die basischen Bestandteile sollen mittels des gleichen osmotischen Effekts einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken, indem sie den Abtransport saurer Schlacken fördern. Belegbar ist: Die Ausscheidungen auf der Haut haben einen sauren pH-Wert (je nach Lebensweise zwischen 5,5 und 5,0). Trifft das basische Badewasser darauf, neutralisieren sich beide. Ein Phänomen, das sich mit einem Streifen Lackmus-Papier auf der Haut oder im Badewasser (vor und nach dem Bad gemessen) nachweisen läßt.
Basen-Kur. Von innen und außen.
Ausgehend von den basischen Bädern entwickelte Michael Droste-Laux – gelernter Drogist und seit 25 Jahren mit dem Thema befaßt – vor sechs Jahren auch eine Naturkosmetiklinie. Das Kernprodukt (und damit auch einer basischen Kur), der basische Badezusatz, dient vorwiegend zu Vollbädern, die bei einer Temperatur von 36–37,5 °C genommen werden und mindestens 30 Minuten, idealerweise jedoch 45–60 Minuten dauern sollten. Darüber hinaus ist Droste-Laux derzeit der einzige, der die basischen Bäder mit vorbereitenden Lebensmitteln – einem speziellen Blütentee zum Lösen der Schlacken und einem pflanzlichen Granulat zum Neutralisieren der Säuren im Körper – sowie einer ebenfalls leicht basischen Naturkosmetik (pH-Wert 7,4) kombiniert. Diese setzt nach dem Bad den Prozeß auf sanfte Weise fort: Die Haut wird dabei in ihrer natürlichen Organfunktion unterstützt und reguliert die Fettproduktion, weshalb die Produkte für jeden Hauttyp geeignet sind. Die Grundingredienzen – Rügener Heilkreide, zahlreiche Mineralien und Spurenelemente sowie mikrofein vermahlene Edelsteine – dokumentieren zugleich, daß Naturkosmetik nicht immer pflanzlichen Ursprungs sein muß. Die pflanzlichen Zutaten stammen überwiegend aus kontrolliert biologischem Anbau und erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen der Apothekerqualität nach europäischem Arzneirecht.
Seit der Antike bewährt. Basische Entschlackungskuren.
Ein bewährtes Mittel der Volksmedizin ist das Entschlacken. Nahezu jeder, der es schon einmal praktiziert hat, bestätigt den wohltuenden Effekt auf den Organismus, das Gefühl, frische Kräfte getankt zu haben und ein gesteigertes Wohlbefinden. Und auch wenn sich Schulmedizin und Erfahrungsmedizin darüber streiten, ob es im menschlichen Körper so etwas wie Schlacken überhaupt gibt (oder diese doch nur in Eisenhütten anfallen), sind entschlackende Praktiken aus nahezu allen antiken Hochkulturen – Ägypten, Griechenland, Persien, Mesopotamien und Rom – bekannt. Damals machte man basische Bäder, Waschungen und Umschläge im Rahmen einiger Tage oder Wochen dauernder Kuren und bediente sich dabei der Holzasche, die (Ironie der Geschichte) bei der Eisenverhüttung anfiel. Diese basisch reagierende Asche avancierte rasch vom metallurgischen Nebenprodukt zum beliebten Badezusatz. Obgleich die konventionelle Wissenschaft die wohltuende Wirkung solcher Produkte nicht belegen kann, spricht also nichts dagegen, sie auszuprobieren und selbst zu entscheiden, was einem guttut. Wir zumindest haben die Produkte ausgiebig getestet und von unseren Probanden in weit überwiegender Zahl positive Rückmeldung erhalten. Wir raten Ihnen daher einen Selbstversuch an – verbunden mit dem Angebot, die Produkte zurückzunehmen, falls Sie mit ihnen unzufrieden sein sollten.